Donnerstag, 29. Dezember 2011

Nullzwölf


Die Bergauf Fraktion
bedankt sich. Bei allen. Bei Freunden, Sportlern, Funktionären, Trainern, Organisatoren und Mitwirkenden.

Besonders hervorheben wollen wir unsere Sponsoren und Gönner.
Sie haben immer ein offenes Ohr für uns. Egal ob es um Trikots, Höschen oder Eishockeykarten geht.
Jeder Wunsch wird uns quasi von den Augen abgelesen.


Alles erdenklich Gute für 2012. Viel Glück. Noch mehr Gesundheit. A bisserle Erfolg. Und besinnliche Feiertage wünscht
die Bergauf Fraktion.

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Rückblick. Mit Ausblick.

Rückblick
Eigentlich sollte hier ein Rückblick auf das null 11er Jahr (ent)stehen. Über die Erlebnisse der Bergauf Fraktion. Welche Taten vollbracht wurden. Welche Untaten ausgelassen wurden. Welche Wettkämpfe bestritten und welche Berge belaufen wurden und in welcher Zeit. Aber vorher stellt sich eine Frage. Nämlich „za wos“? Nur weil wieder ein Jahreswechsel ansteht? Nur weil mit Krachern, Raketen und Schaumwein ein Neues Jahr begrüsst wird?
Jahresrückblicke. Überall. Jede Tageszeitung, jedes Wochenblattl, jede Extraausgabe ist voll damit. Es gibt keinen Fernsehkanal der nicht nur die schönsten aber besonders die schlimmsten, fürchterlichsten vergangener Ereignisse wiederkäut. Deshalb wird sich die Bergauf Fraktion in Verzicht üben und keinen Rückblick auf das Jahr nullelf halten. Denn, die, die dabei waren, wissen wie einzigartig das 2011er Jahr war. In sportlicher, aber besonders in menschlicher Hinsicht.

Ausblick
Letze MTB Tour im Jahr nullelf (Kitzelkapelle)
Gerüchte besagen ja das im Dezember 2012 laut dem Majakalender die Welt untergehen wird. Und damit haben wir ja einige Optionen. Sollen wir unsere sportlichen Aktivitäten einstellen weil es eh nix bringt? Sollen wir uns zurücklehnen und auf den Untergang warten? In aller Ruhe. In aller Gelassenheit: Nein. Nichts von alledem. Die Bergauf Fraktion wird Gas geben. Mehr Gas als sonst. Denn, sollte die Prophezeiung stimmen, wird das die letzte Saison für uns. Für uns alle! Daher werden wir jede Trainingseinheit noch mehr genießen. Jedes Rennen noch intensiver angehen. Und keinen Stammtisch mehr auslassen.

Läuferisch gibt es auch am Wochenende einiges zu bieten. In den nächsten Stunden wird die Bergauf Fraktion noch abklären wer den Silvesterlauf auf den Magdalensberg begleitet bzw. wer beim Neujahrslauf von Velden nach Pörtschach mitmacht oder ob wir überhaupt nur einen internen langsamen Dauerlauf um den Freudenberg bestreiten.

Samstag, 24. Dezember 2011

Danke.




Die Bergauf Fraktion wird heuer natürlich wieder gerne Weihnachtswünsche entgegen nehmen. Wir bedanken uns auf diesem Weg. Danke.

Ansonsten wird es keine SMS, Telefonate, Postkarten oder E-Mails mit Weihnachtswünschen geben. Die dafür eingesparten Mittel werden einem sozialen Zweck zur Verfügung gestellt und Anfang Feber dem Stammlokal Drucker Bräu übergeben. 

Wir wünschen unseren Freunden aber auch Gegnern, den vielen Hinterherläufern, den wenigen Vorunsläufern und insbesonders  auch allen Geradeausläufern ein unstressiges, andächtiges, besinnliches Weihnachtsfest.


Donnerstag, 22. Dezember 2011

Wissenschaft. Theologie. Und Esoterik.

Wissenschaft: Wenn ich vermute das im Kühlschrank noch ein Bier sein könnte und ich schaue nach, dann betreibe ich schon eine Vorform von Wissenschaft.

Theologie: Wenn ich behaupte das im Kühlschrank ein Bier ist, aber nicht nachschaue. Das ist Theologie

Esoterik: Wenn ich vermute das im Kühlschrank ein Bier sein könnte…nachschaue..und kein Bier finde und trotzdem behaupte, es ist ein Bier drin, das ist Esoterik.

Was das ganze mit der Bergauf Fraktion zu tun hat? Eigentlich gar nix. Zumindest auf den ersten Blick. Aber ein neues Jahr steht vor der Tür. Und im Zuge des Jahreswechsels setzt man sich neue sportliche Ziele.
Manche nehmen dafür die Wissenschaft zu Hilfe. Andere den Glauben. Und wenige scheinbar Hoffnungslose hoffen sogar mittels selbsternannter Geist- und Wunderheiler, sogenannter Psycho Guru´s, die Ziele leichter zu erreichen.
Und die Bergauf Fraktion?
 Wendet die sie sich der Wissenschaft zu und lässt sich von studierten Medizinern Pläne vorschreiben?
Oder bezahlen sie studierte Theologen um für sie zu beten?
Oder geben sie sich gar in die Hände von Personen die die „Schule des Lebens“ „studiert“ haben und ihre Dienste als Wunderwuzzis anbieten?
Nein. Nichts von alle dem. Die Bergauf Fraktion bedient sich einer ganz alten, überlieferten Methode um die Zielsetzungen für die kommende Saison zu erreichen. Die Bergauf Fraktion trainiert. Läuft. Radelt. Wandert. Ja. So einfach. So altmodisch. Wir fokussieren uns auf unsere Ziele, verlieren dabei aber den Weg nicht aus den Augen. Trotz des strukturierten und teilweise sogar planmäßigen Trainings schauen wir auch mal nach links. Oder rechts. Nicht immer nur stur gerade aus. Manchmal sind es ja auch die Umwege, die uns schlussendlich doch noch an unser Ziel führen.

Montag, 19. Dezember 2011

Saison 2012

Die Saison 2012 ist eröffnet! Es geht voran. Langsam. Aber doch. Die erste etwas längere gemeinsame Outdoor Ausdauereinheit hat am Sonntag stattgefunden. Bis auf den verschollenen Präsidenten und einem etwas kränklichen Mitglied war die Bergauf Fraktion komplett. Niemand störten die etwas frostigen Temperaturen. Niemand nörgelte ob der frühen Startzeit. Natürlich gab es die eine oder andere Stichelei. Rempelei. Aber alles im Rahmen. Nichts Unerwartetes ist geschehen. Und weil es so harmonisch war gibt es am kommenden Sonntag eine Wiederholung. Eventuell ein bis zwei Kilometer länger. Aber nicht hügeliger. Vielleicht erscheint auch der Verschollene. Ganz sicher der nun nicht mehr Kränkelnde.

Apropo kommende Woche. Die Weihnachtsbäume sind gefällt. Das Lametta und die Kugeln ausgepackt. Die Geschenke gut versteckt. Die Kekse fast weggeputzt. Die Krippe aufgestellt. Der Adventskranz zur Gänze abgefackelt ähm angezündet. Jetzt kann sie kommen. Die Bescherung. Jeder wird das erhalten was er verdient. Daher wird es vermehrt Tränen geben. Vor Freude natürlich. Die „stillste“ Zeit des Jahres neigt sich dem Ende zu. Und nicht wenige freuen sich wenn sie wieder vorbei ist. Und der Weihrauch das Wohnzimmer verlässt. Wenn der Alltag wieder einkehrt.

Freitag, 16. Dezember 2011

Kärntner Berglaufcup 2012

Der Cup ist fixiert. Die Termine stehen fest. Keine größeren Überraschungen. Alles wie gehabt. Alles beim Alten quasi. Neben den Höhepunkten wie Schwarzgupf und Großglockner nimmt die Bergauf Fraktion im kommenden Jahr auch erstmals Tarvis (Kärntner Meisterschaft) und die Embergeralm ins Visier. Bei den restlichen Veranstaltungen wird kurz vorher entschieden. Hängt von einigen Faktoren ab. Wie z.b. Form, Fitnesszustand, Dieselpreis.


Gerlitze - Ende Mai 2011
 
Das Trainingslager wurde nun ebenfalls gebucht. Wieder auf der Gerlitze. Wieder drei Tage. Aber diesmal ein Monat später. Ende Juni also. Die Chance ohne lange Unterflatte herum zu tollen steigt damit. Die Gefahr eines Sonnenbrandes aber auch. Ob sich diesmal ein oder mehre Geradeausläufer Stunden-, Tage- oder sogar Nächtelang der Bergauf Fraktion anschließen werden? Wir sind gespannt wie ein Regenschirm.

PS: Die detaillierte Ausschreibung Berglaufcup 2012 findet man unter
www.hsvk-marathon.at




Montag, 12. Dezember 2011

Wieder da!



Von Villach nach Klagenfurt…über den Ulrichsberg…auf den Lorenziberg…weiter zur Saualm…ins Druckerbräu…bis nach Bad Waltersdorf und Heiligenblut…- die Bergauf Fraktion war viel unterwegs vorige Woche. Nicht im Rudel. Sondern in kleinen Ein- bis zwei Mann Einheiten. Und das alles nicht nur mit Laufschuhen. Nein. Auch mit MTB, Badehose und Ski. Den wie fast alle Läufer wissen, ist ein gewisses Maß an Abwechslung notwendig. Beim Sport.

Aber auch diese schöne abwechslungsreiche Zeit geht langsam vorüber. Die Zeit der großen Sprüche, der Weisheiten und Bauernregeln neigt sich dem Ende zu. Ab jetzt zählt nicht mehr wer den größten und dicksten Spruch auf den Lippen hat. Jetzt zählt Härte. Und Überwindung. Jetzt, während es draußen bitterkalt ist…während die Straßen vereist und die Wege verschneit sind….jetzt entscheidet sich wer im kommenden Jahr ein Schwammerl und wer ein Champion wird.
Und wo findet man die Bergauf Fraktion zu dieser Zeit? Hinter dem Ofen? Vor der Theke? Auf dem Laufband in der warmen Stube? Natürlich nicht. Daher gibt es diese Woche erstmals einen gemeinsamen Lauf am Wochenende. Einen kurzer. Unknackigen. Anspruchslosen. Langsamen. Niemand soll überfordert werden. Niemand wird gezwungen die Karten aufzudecken. Und trotzdem wird es erhöhte Pulsschläge geben. Den einen oder anderen Schweißtropfen. Die eine oder andere Attacke. Am Sonntag, vor dem Kirchgang geht’s wieder los. Die Saison 2012 wird eröffnet. Die Bergauf Fraktion ist wieder da!

Montag, 5. Dezember 2011

Küssen. Sau. Bock.

Küssen
Bei der Berichterstattung der Bergauf Fraktion wird sich 2012 etwas ändern. Nichts gravierendes. Nur geringfügiges. Aber doch. Notwenig wird die neue Berichterstattung deshalb, um in Zukunft Missverständnisse vorzubeugen bzw. um Fehlinterpretationen bei Beiträgen der Bergauf Fraktion auszuschließen. In Zukunft wird daher nach dem Motto „KISS“ berichtet.
Aber keine Angst. Das hat jetzt nix mit Speichelfluss oder Zungenspitzen oder geöffneten Lippen zu tun. Nein. Auch nicht mit den Austausch von Körperflüssigkeiten.
KISS
steht für: “Keep it small und simple.”
Einfach übersetzt bedeutet das:
„Äußere dich einfach und kurz.
Dann werden dich alle verstehen.
Sogar die Einfältigsten.“


Sau
Der Name „Saualm“ ist aufgrund diverser Vorkommnisse ja im Volksmund derzeit eher negativ besetzt. Wenn man Saualm hört dann kommen gleich „Strafe“, „Täter“, „Abschiebung“ in den Sinn. Ist natürlich völliger Unsinn. Reiner Blödsinn. Eine arme Sau die Alm. Und kann sich nicht wehren dagegen.
Ob der Name der Alm deshalb zustande gekommen ist weil seinerzeit, also viel früher, dort viele Wildsäue umhergezogen sind oder ob die Form der Alm einer Sau ähnlich sieht ist egal. Weder das eine noch das andere ist der Grund dafür, das sich die Mitglieder der Bergauf Fraktion am 08. Dezember auf den Weg machen werden, die Alm zu belaufen. „Schuld“ daran ist der Saualmlauf. Eine eigentlich völlig verrückte, sinnfreie Laufveranstaltung mitten im strengsten Winter. Ohne Starterpaket. Ohne Zeitnehmung. Ohne Leistungsdruck. Aber dafür mit einem deftigen Mittagessen inkl. Flaschenbier auf einer urigen Hütte. Mit großer Preisverlosung. Und natürlich einem fleischigen Hauptpreis. Die Chancen dass wir diesmal die halbe Sau mitnehmen werden stehen gut. Deshalb werden wir auch mit mindestens zwei Autos anreisen. Für alle Fälle. http://www.saualmlauf.laufclub-krappfeld.at/



Bock
Achtung. Zwecks Bock, Bier und Anstich findet das wöchentliche Bergauf Fraktionstreffen erst am Freitag, aber dafür schon ab 18.00 Uhr statt.

Dienstag, 29. November 2011

Nockalmtour - November 2011








Normalerweise bezwingt man die Nockalmstraße mit Beginn der Wintersperre (Ende Oktober) mittels Ski, Schneeschuhen oder Rodel. Aber heuer, am 29. 11. 2011 ist alles anders. Statt Ski, Stöcke und Fell wird die Straße mit dem Mountainbike befahren. Nochmals. Am 29.11.2011!!








Und die Bedingungen? Abfahrt, um 10.30 Uhr in Reichenau. Sonnenschein. 2 Grad plus. Die Friseur sitzt. Der Rucksack auch. Die Reifen halten. Eine Stunde später – erster Fototermin. Dann weiter auf die Schiestelscharte (2024 m). Gefühlte 10 Grad. Plus. Pause. Pausenbrot. Und Staunen. Über das Flecken Erde.














Dann runter Richtung Grundalm und rauf auf die Eisentalhütte, den höchsten Punkt. Wieder Pause. Wieder Staunen. Und dann auf gleichen Weg zurück zum Ausgangspunkt.







Außer größere Mengen von Rotwild und ein noch immer nicht im Winterschlaf befindliches Murmeltier wurde nix gesichtet, gesehen oder angetroffen. Natur pur. Mitten in den Nockbergen. Ende November 2011.





Montag, 28. November 2011

Jetzt geht`s los

Sie ist vorbei. Die Regeneration. Ganz offiziell. Pünktlich. Wenige Stunden nach der überaus stimmungsvollen, besinnlichen, aber auch andächtigen Weihnachtsfeier beginnt nun auch wieder das Training. Zumindest bei der Bergauf Fraktion. Die Schuhe sind geputzt. Die Jacke imprägniert. Die Mütze ausgewaschen. Die Socken riechen nach Flieder. Die Motten suchen das Weite. Ab jetzt werden wieder Kilometer gesammelt. Viele davon gemütlich. Wenige flott. Ganz wenige schnell.

Apropo Weihnachtsfeier.
Diese verlief, wie erwartet, friedlich. Keine Rauferein. Keine Ausschreitungen. Keine Verwundeten. Keine Verletzten. Die Worte des Präsidenten trieben einigen sensiblen Gemütern Tränen in die Augen. Einzig der Kassier kannte kein Erbarmen und forderte mit Nachdruck den Obolus ein.

Apropo Geld.
Die Benefizläufe…die Läufe für einen guten Zweck…für Licht ins Dunkel….also auf Neudeutsch die sogenannten „Charity Läufe“ stehen vor der Tür. Im Dezember vergeht kein Wochenende wo man sein, falls vorhanden, soziales Gewissen befriedigen kann. Mit Schweiß. Aber auch mit Chash. Die Bergauf Fraktion wird sich selbstverständlich daran beteiligen.

Apropo Fraktion.
Um jetzt noch mehr Verwirrung zu stiften wird noch auf eine Homepage hingewiesen. Im Haxenclub Glanegg gibt es ja noch ein paar wenige Läufer die nicht der Bergauf Fraktion angehören. Sie nennen sich selbst „Geradeaus Läufer“. Details, Informationen, und noch vieles mehr findet man seit neuestem auf ihrer eigenen Webseite unter www.haxenclub-glanegg.at/



(Die Sonne - im Wasser gespiegelt)


)

Montag, 21. November 2011

Feier zur Weihnacht!

In einigen Tagen, an einem nicht öffentlich bekannt gegebenen Ort wird der Haxenclub seine feierliche Weihnachtsfeier abhalten. Gründe für diese -quasi geschlossene Veranstaltung- sind die alljährlichen Darbietungen der einzelnen Mitglieder. Egal ob Hirtenspiel, Engelsgesänge, Gedichte oder sonstigen Frohlockungen – jeder wird sein Bestes geben. Und mancher sogar mehr als das. Mitglieder die Marathonzeiten unter 3 Stunden vorweisen können bzw. Halbmarathonzeiten von unter 80 Minuten, sind von den Darbietungen, wie jedes Jahr, befreit.

Aufgrund der unglücklichen Terminplanung des KLC findet der Adventslauf überraschenderweise nur einige Stunden nach der Haxenclub Weihnachtsfeier statt. Ob die Mitglieder in der nun zu Ende gehenden Regenerationszeit zwei solche konditionsraubenden Veranstaltungen hintereinander besuchen werden – weiß zum heutigen Zeitpunkt niemand. Das wird frühestens Sonntag früh entschieden. Lassen wir uns überraschen.



PS: Auf den Bergen ist die Wetterlage weiterhin stabil. Vielleicht ist sogar noch eine Nockalmrunde mit dem Rad möglich.

Mittwoch, 16. November 2011

Vereinswechsel!

Jedes Jahr. Immer zur stillsten Zeit des Jahres. Zur Weihnachtszeit also. Da finden sie statt. Die Vereinswechsel. Man kennt es ja zur genüge aus den Bereichen Fußball und Eishockey. Oder Handball. In letzter Zeit aber gehen solche Wechsel auch vermehrt bei Randsportarten über die Bühne. Wir sprechen aber hier nicht über Syncronspringen oder Eistauchen. Nein. Das Phänomen betrifft auch die sogenannte Laufszene. Aber nicht nur die schnellen Läufer. Die Flotten. Die Jungen. Die, die sich noch weiter entwickeln können. Nein. Auch die sogenannten „Schwammerln“ wechseln das Trikot. Sagen dem Stammverein „Adieu“ und heuern beim Nächstbesten Verein an. War der eine im ersten Halbjahr noch für den Verein LC irgendwas aktiv läuft er jetzt für einen Stromerzeuger. War der eine noch für einen Burg- bzw. Seeverein unterwegs läuft er jetzt für einen Energieriesen. Usw.
Es wird natürlich genug begründete Gründe geben. Eventuell sogar einen finanziellen Anreiz.
Und beim Haxenclub? Gibt es da auch „Fahnenflüchtige“? „Abtrünnige“? Langer Rede kurzer Sinn. Natürlich nicht! Unser „Club“ ist langsam gewachsen. Besteht aus Leuten aus der Umgebung. Die sich nicht nur zum Laufen treffen. Sondern auch privat. Und wir sind stolz darauf, keine Söldnertruppe zu sein. Uns verbindet eine Freundschaft, die nicht nur durch das Laufen definiert wird. Klingt kitschig. Ist aber so.



Es geht ihm wieder gut. Dem Meniskus. Er ist wohlauf. Er erholt sich gerade von den letzten Jahren Leistungsport. Und in den nächsten Tagen wird er wieder belastet werden. Aber in aller Ruhe. In aller Gelassenheit. Ganz gemächlich. Ohne Hast. Und ohne Eile. Er bekommt seine Zeit die er braucht.

Montag, 14. November 2011

Kleider machen Leute

Die Bergauf Fraktion widmet sich ja derzeit mit vollen Umfang der notwendigen Regeneration. Dabei werden auch Verletzungen auskuriert. Wunden gesalbt. Meniskuse operiert. Räucherstäbe angezündet.
Statt Laufschuhe, Sportsocken, kurzer Hose und Funktions-Shirt werden andere Kleidungsstücke aus dem Kasten geholt. Anprobiert. Und auch öffentlich getragen. Und der erste Anblick mag vielleicht ungewohnt sein. Vielleicht sogar etwas unsportlich. Aber, wenn man schon 11 Monate im Jahr in Laufkleidung durch die Gegend tingelt dann freut man sich auf 100 % Baumwolle am ganzen Körper. Ohne Lycra, Elasthan, Teflon, Polyamid oder Polyester.


Was ganz anderes
Am 18.11.2011 feiern neben Peter F., Mitglied der Rockgruppe Alkbottle, oder Winona R., Schauspielerin, noch andere Persönlichkeiten ihren 40iger. Aber, im Voraus wird nicht gratuliert. Wird nicht die Wange geküsst oder die Hand geschüttelt. Sondern es wird abgewartet. Ausgeharrt.
Und wir blicken gespannt der Einladung entgegen
und wir sehen nicht schwarz
und freuen uns auf den 40iger von Frau ........

Sonntag, 6. November 2011

Eine gute Nachricht. Eine traurige Nachricht. Eine Klarstellung.

Die Gute

Auf den Weg Richtung "Hoher Gallin"

Wie bekannt trifft sich die Bergauf Fraktion einmal wöchentlich. Ganz öffentlich. Im Stammlokal. Hier wird gefachsimpelt. Gespart. Gelacht. Ab und wann kommen auch normale Haxenclubmitglieder vorbei. Manchmal sogar solche von der anderen, bunt zusammen gewürfelten sogenannten „Geradeaus Fraktion“. Und wie in einer guten Ehe zankt sich dann die eine mit der anderen Fraktion. Um sich danach wieder zu versöhnen. Gruppenkuscheln quasi. Und das ganze Spiel fängt wieder von vorne an. Und das schöne daran: Niemand denkt an Trennung. Oder gar an Scheidung. Im Gegentum. Je intensiver der Gedankenaustausch desto mehr schweißt dies den Club zusammen. Die Diskussionen. Die Gespräche. Der Erfahrungsaustausch. Die machen den gesamten Club nur noch stärker. Daher ist es auch egal, ob der einen Fraktion 5 Haxen zurechenbar sind und der Bergauf Fraktion viermal soviel. Schnurzegal. Piep Piep Piep wir haben uns alle lieb.

Die Traurige
Karl L., muss sich unter das Messer begeben. Aber nicht aus ästhetischen oder kosmetischen Gründen wie mach böse Zungen behaupten.  Nein. Auch werden beim ihm keine Glieder verkleinert, geschweige den vergrößert. Nein. Schlicht und einfach lässt er seine Haxen für die Saison 2012 neu renovieren. Überarbeiten. Auf den neuesten Stand bringen. Wir werden eine Kerze anzünden. Eventuell eine Messe lesen lassen. Auf das die Narkose narkotisiert und nix anderes tut. Und sind guter Hoffnung das er uns am Donnerstag wieder erkennt. Und wir ihn auch.

Die Klarstellung!
Wortklauberei. Es ist nicht im Sinne der Erfinder, dass vereinzelte Sätze oder sogar nur einzelne Wörter in verschiedenen Bergauf Fraktions Berichten bei einigen Mitgliedern der anderen Fraktion schlaflose Nächte auslösen .Oder Tränen. Schlimmstenfalls sogar Depressionen. Im Gegentum. Die Berichte sollen der anderen Fraktion helfen. Sie unterstützen. Sie fördern. Sie anspornen. Und wenn man Gerüchte glauben schenkt ist die Bergauf Fraktion auf den richtigen Weg.

Mittwoch, 2. November 2011

Regeneration III



"Auf den Weg zur "Dreifaltigkeit"
 
Während derzeit traumhaftes Nebelwetter in den Täler herrscht nagelt die Sonne in höheren Gefilden unbarmerherzig auf alles was sich bewegt. So fällt Regeneration doppelt schwer.


Aber wir wissen alle. Nach der Saison ist vor der Saison. Deshalb werden wir uns nicht im Nebel verstecken. Sondern der Höhensonne trotzen.

Udo K., ein Haxenclubmitglied der ersten Stunden und gleichzeitig ein gerngesehener Gastläufer bei der Fraktion Bergauf hat sich aus eigener Überlegung und nach langer, reiflicher Bedenkzeit entschlossen von der Kurzstrecke (halber Marathon) zur Langstrecke (richtiger Marathon) zu wechseln.
Es freuen sich die Marathon erprobten:
Karl L., Markus Z., Franz K., Harald S., Günther M. mit ihren Präsidenten Gerald S.

Natürlich gab es vereinzelt Umstimmungsversuche. Gut gemeinte Experten Rat“schläge“, die ihn versuchten davon abzuhalten. Wir wollen hier das Wort Mobbing nicht in den Mund nehmen. Aber, trotz widrigster Umstände. Trotz Drohungen. Nicht einmal tränenreiche Tränen vereinzelter Geradeausläufer konnten ihn umstimmen. Den: Ein Mann – ein Wort – ein Udo.
Somit hat sich das Kontingent für den Paris Marathon auf 14 Haxen erhöht.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Regeneration - II

So unterschiedlich wie die Trainingsphase so unterschiedlich verläuft auch die Regenerationsphase der Bergauf Fraktion. Während der eine seinen Hintern im Thermalwasser tunkt, läuft der andere einen gemütlichen 3,37iger Schnitt beim Casinolauf. Während der eine noch Radtouren unternimmt, legt der Präsident seine, zugegebenermaßen ehemals schnellsten Haxen, hoch. Ganz hoch. Während der eine (beruflich) Geld vernichtet kann der andere kaum erwarten das es mit dem Training losgeht. Und deshalb schauen die Ergebnisse genau so aus wie sie immer ausschauen.


Der Haxenclub bzw. die Bergauf Fraktion hat wieder Nachwuchs bekommen. Ein talentierter junger ehrgeiziger Läufer hat den Aufnahmetest bestanden. Die eine oder andere Bewährungsprobe wird noch zu bestehen sein. Aber wir sind guter Dinge das er die Probezeit überleben wird.


Montag, 17. Oktober 2011

Regeneration I

Nun ist sie da. Die fünfte Jahreszeit. Regeneration ist angesagt. Jetzt wird nicht geklotzt. Auch nicht gebolzt. Kaum geschwitzt. Jetzt wird geruht. Gerastet. Gefaulenzt. Geredet. Sauniert.

Jetzt ist Zeit, um die abgelaufene Saison 2011 zu betrachten. Zeit für Rückblicke. Für Erinnerungen. Beim Stammtisch wird über die absolvierten Rennen Revue gezogen.
Die schönsten Läufe werden noch schöner geredet. Die schlimmsten Niederlagen werden noch viel schöner geredet. Es wird Bilanz gezogen. Gerhard Berger, fast Mehrfachtweltmeister in der Formel 1 würde vor lauter Neid erblassen über die vielen „..hätt i…war i…“ Aussagen.

Es werden aber auch Pläne geschmiedet für 2012. Ideen geboren. Teilweise wieder verworfen. Die Zeit der großen „Ansagen“ ist gekommen. Wer wann welche Zeit laufen wird und warum.

Die Bergauf Fraktion wird auch im kommenden Jahr seinen obligatorischen Auslandsmarathon bestreiten. Nach zweimal Spanien kommt diesmal Frankreich an die Reihe. Paris. Die Flüge sind bereits gebucht. Das Nenngeld bezahlt. Die Zimmer reserviert.

Fakt ist aber auch, das im Jahr 2012 mehr Haxen bei den Bergläufen zu finden sein werden, als je zuvor. Mehrere „Geradeausläufer“ werden den Kärntner Berglaufcup seine Aufwartung machen. Haben ihr erscheinen bereits angedroht. Und das ist gut so. Konkurrenz hat noch nie geschadet. Im Gegentum.

Montag, 10. Oktober 2011

Kosiak Löwe / Graz Halbmarathon

Kosiak Löwe
Überraschend aber trotzdem nicht unerwartet wurde der Kosiak Löwe am Freitag nachmittag abgesagt. Gestrichen. „Gecancelt“ auf Neudeutsch. Zu viel Schnee. Zu viel Eis. Zu stürmisch die Vorhersagen für Samstag. Gut so. Denn er läuft nicht davon. Der Kosiak Löwe. Im Gegentum. Er wartet auf seine Bezwinger. Aber auch auf seine Opfer.

Graz Halbmarathon
Nicht weniger als 12 Haxen „tuckerten“ am Sonntag über die Grenze. Ins Ausland. Nach Graz. Zum halben Marathon. Und das Positive gleich vorweg. Alle haben das Ziel erreicht. Keiner hat sich verlaufen. Keiner hat aufgegeben. Keine Verletzten, keine Verwundeten. Niemand wurde zurückgelassen.

Bei traumhaften klimatischen Bedingungen gab es wieder einige persönliche Haxenclub Bestzeiten auf diese Distanz. Aber es gab auch die eine oder andere kleine Enttäuschung. So wurden die 80 Minuten Marke diesmal nicht geknackt. Und auch andere Vorhersagen trafen nicht überraschend nicht ein. Egal. Abgehakt. Denn, „Was den einen Leid – ist des anderen Freud“. Wir freuen uns alle auf den Wetteinsatz. Die Verpflegung am kommenden Donnerstag wird daher schmecken wie noch nie. Der Gerstensaft wahrscheinlich auch. Danke dem Sponsor, der hier nicht namentlich genannt werden will, im Voraus. Danke Herr K.

Jetzt trifft das ein, was seit März kaum vorstellbar war. Jetzt kommt sie. Die Wettkampflose Zeit. Die Wochenenden ohne Rennen. Ohne Ausfahrt. Aber als Überbrückung läuft schon die Planung für das Jahr 2012. Und es wird Überraschungen geben. In jeder Hinsicht.

Montag, 3. Oktober 2011

Techelsberglauf 01.10.2011

Sonnenschein. Hochsommerliche Temperaturen am Start. Perfekte Bedingungen. Über 120 aktive Teilnehmer haben nach gut 8 Kilometern den Blick vom Hohen Gallin Richtung Wörther See genossen. Und sich gleichzeitig an der Labe gelabt. Der Lauf selbst ist ein „kamoter“. Nicht zu lang. Nicht zu steil. Genau richtig für eine Abschlussveranstaltung. Man merkt, spürt und sieht das die Saison eine lange war. Der Haxenclub war natürlich auch wieder vor Ort. Und am Gipfel. Und natürlich am Stockerl. Und bis zur Sperrstunde auch an der Theke vertreten.

Es war eine würdige Abschlussveranstaltung. Die Halle beim Sportplatz Techselsberg prallgefüllt. Mit Geschenkskörben. Preisen. Aber auch mit Sportlern. Und Athleten. Viele wurden auf das Podium gerufen. Einige sogar mehrfach. Die Fleißigen wurden belohnt. Die Flotten ebenso. Es gab Geschenkskörbe für die Klassenbesten und für die Tagesschnellsten. Für die Jüngste, für den Ältesten. Sogar für die durchschnittlichste Leistung. Es gab Ehrungen und Sachpreise für die Berglaufcup bzw. Spezialcup Sieger und Platzierten. Und es wurden am Schluss auch noch Preise unter den Anwesenden verlost und vergeben. Wenige gingen ohne Preise nach Hause.

Der Kärntner Berglaufcup 2011 ist nun vorbei. Geschichte. Ruhe kehrt ein. In den Wälder. In den Berge. Und in so manchen Verein. Nicht aber beim Haxenclub. Der macht sich am kommenden Wochenende auf nach Graz. Zum Halbmarathon. Dort werden wieder neue Streckenrekorde erwartet. Bestzeiten werden purzeln.

Aber auch der Kosiak Löwe 2011 ist erstmals vor der Bergauf Fraktion nicht sicher. Eine kleine Abordnung wird am Samstag mit dem Mountainbike, Laufschuhen und Fanclub ins Bärental reisen.



Montag, 26. September 2011

Moosburg Halbmarathon

Samstag ging es für die Fraktion auf keinen Berg. Auf keinen Hügel. Nicht einmal auf eine Erhebung. Nein. Am Samstag war Asphalt angesagt. Genauer gesagt der Moosburger Asphalt. Und dieser scheint ein besonders schneller Untergrund zu sein. Schon voriges Jahr wurden hier auf dem Rundkurs Zeiten von Teilen der Fraktion erlaufen mit denen niemand, absolut niemand gerechnet hat.

Und auch im Jahr 2011 wurde eine neue Schallmauer durchbrochen. Erstmals blieb ein Mitglied der Bergauf Fraktion unter 80 Minuten. Und wir reden hier vom Halbmarathon. Vor dem „Schnellen Hirsch“ waren nur noch (Halb)profis und Männer mit göttlichem Beistand und polnischem Dialekt platziert. Aber auch der Volks-, Staffel-, Familien- und Kinderlauf war vor dem Haxenclub nicht sicher. Stockerplätze? No na net! Und wenn die Moosburger nächstes Jahr einen „Rückwärtslauf mit Rucksack und Schnapstrinken“ organisieren würden – der Haxenclub wäre ziemlich sicher auch bei diesem Bewerb dabei.

Die Saison geht dem Ende zu. Am Wochenende organisiert der LC Techelsberg den Lauf rauf auf den Hohen Gallin und danach geht’s zum Festzelt. Dort wird die „Berglaufcup 2011“ Rechnung präsentiert. Jeden Einzelnen. Es wird Tränen geben. Wenige wegen der Freude. Einige wegen der Enttäuschung.
Und trotzdem freuen sich alle schon jetzt auf die Berglaufcup Saison 2012!

Montag, 19. September 2011

Vom See zum Berg bzw. Tauernberglauf bzw. Gurktalrunde


Samstag
Acht Haxen haben sich am Samstag auf den Weg gemacht. Ausgerüstet mit gepolsterten Hosen, knackigen Shirts und rasierten Wadeln wurde das wilde Gurktal durchquert. Ausgerüstet mit Rad und Helm. In gebückter Stellung. In aerodynamischer Haltung. Trotz einiger Ausreissversuche. Trotz Attacken an den Steigungen wurde das Hauptfeld nicht gesprengt. Alle blieben beisammen. Und nach über 100 Kilometer war der Ausflug auch schon wieder zu Ende.
Es wird eine Wiederholung geben. Demnächst. Ein anderes Tal. Aber die gleichen Haxen. Und vielleicht kommt ja der eine oder der andere Gast noch dazu?

Sonntag
Was benötigt Mann oder Frau um beim „Vom See zum Berg mitzumachen? Richtig. Leichte, schnelle Schuhbekleidung. Ohne grobe Sohle.

Oben. Ganz oben.....

Denn, weder Matsch noch Gatsch. Weder Stein noch Lehm. Weder Schotter noch Wiese. Nix von alledem hat die Strecke beim „Tauernberglauf zu bieten. Vom Anfang bis zum Ende besteht die Strecke nämlich aus Teer, Asphalt und Bitumen.
Und trotzdem hat die Bergauf Fraktion daran teilgenommen. Es wird zwar schön langsam fad, aber alle drei Teilnehmer sind auch aufs Stockerl gerannt. Teilweise sogar nach ganz oben.

Wo wird das nur hinführen? Wie wird das nur enden? Man weiß es nicht! Aber die Saat geht auf. Die Ernte wird immer üppiger. Die letzten Rennen des Kärntner Berglaufcup´s 2011 können kommen. Wir freuen uns auf sie.

Am Wochendende geht’s ins Lavantal. Auf den Reisberg. Oder zum Wörthersee Trail. Schau ma mal.

Dienstag, 13. September 2011

Drei Zinnen Lauf

„Wenn einer eine Reist tut…..“

Das „Lauf“Jahr 2011 begann für die Bergauf Fraktion am 06.März mit einem Highlight. Dem Barcelona Marathon. Dass dieses Ereignis heuer noch getoppt wird – damit hat niemand gerechnet. Das Unmögliche ist aber eingetreten. Und „schuld“ daran sind die Zinnen Südtirols.
Aber fangen wir beim Anfang an.
Die Anreisen zu den einzelnen Laufveranstaltungen sind ja eine Sache für sich. Und zwar in jeder Hinsicht. Diesmal wurde ein Zwischenstopp in Lienz eingelegt um den Dolomitenmann mitzuverfolgen. Jede Sekunde war es wert diesen Event beizuwohnen. Unglaubliche Stimmung. Unglaubliche Athleten.





Von den Dolomitenmännern ging es direkt nach Sexten. Die Unterkunft haben wir überraschenderweise sofort gefunden. Ohne Navi. Ohne Plan. Der „alte Vettel Karl" am Steuer ist ein Fux. Sofort wurden die Startpakte abgeholt. T-Shirt´s ausgefasst. Ärztliche Zeugnisse vorgelegt. Danach ging es schon zur Vorbereitung für den Lauf am nächsten Tag. Bei Pizza und sauren Bier wurde die Streckenführung nochmals besprochen, die Standorte der  Labestellen auswendig gelernt, eine Strategie festgelegt (wer greift wo wie an und warum).


Kleidertransport

Am Renntag – traumhaftes Wetter. Keine Wolke. Kein Wind. Sonnenschein pur. Die Kleider für den Zielbereich mussten eine Stunde vor Start abgegeben werden. Danach wurden diese standesgemäß mit dem Hubschrauber zum Ziel geflogen.


Labe Talschlusshütte
Um Punkt Uhr ging es los.  Ca. 900 Teilnehmer waren dabei. Und die Bergauf Fraktion mitten drin. Zuerst eine Ehrenrunde durch Sexten. Dann weiter nach Moos und durch das wunderschöne Fischleintal bis zur Talschlußhütte auf 1.548 m. Die dortige Labe wurde geplündert. So weit. So schön. so unspektakulär. Der Haxenclub dirigierte. Nicht das Rennen. Aber die Musiker.


Labe Zsigmondyhütte

Apropo Musik. Ab hier wurde es dann richtig lustig. Vorbei mit den Hügeln. Mit den Wäldern. Mit Moos. Mit Grün. Bis zur nächsten Labe auf 2.224 m wurde geschwitzt, gelitten, gestaunt. Und zwar genau in dieser Reihenfolge. Die Strecke der pure Wahnsinn. Unbeschreibbar. Eine Schönheit die seinesgleichen sucht. Aber. Der Haxenclub dirigierte. Noch immer nicht das Rennen. Aber weiterhin die Musik. Zumindest bei der Labestation „Zsigmondyhütte“.


Büllelejochütte

Nach 12 Kilometer glaubt man, den schwierigsten Teil der Strecke bewältigt zu haben.  Glaubt man. Das mit dem Glauben und Wissen ist ja so eine Sache. Aber man täuscht sich. Und zwar ordentlich. Denn dann geht’s nämlich erst Richtung zur Sache. Der Weg zum höchsten Punkt der Strecke auf ca. 2600 m ist wirklich die Krönung. Und zwar in jeder Hinsicht. Und die Labestation bei der  Büllelejochhütte Überlebenswichtig.  Auch hier gab auch die Bergauf Fraktion wieder den Takt an.



"Wo san se de drei Zinnen?"

Dann auf zum letzten Teil der Strecke. Die letzten Kilometer. Den Berg querend, dann runter Richtung  Drei Zinnen Hütte. Schwierig zu laufen. Kräfte raubend. Und dann, dann stehen sie da. Die Zinnen. Alle drei. In aller Pracht. Werden bestaunt. Bewundert. Und zwar mit vollem Mund. Denn das Kuchenbuffet im Ziel war einzigartig.


Nach einer Verschnaufpause ging es dann auf einen schönen steilen Wanderweg runter Richtung Fischleinbodenhütte. Die Wanderung verkürzte uns Walter G. mit Geschichten aus seinem bewegten Laufleben.

Die Veranstaltung  selbst ist Top organisiert. Wenn man bedenkt dass das Ziel und einzelne Labestadionen nur mit dem Hubschrauber zu erreichen sind, der wundert sich über die kalkulierten 30ig Euro. Zumal neben einigen regionalen Produkten auch noch ein Salewa Funktions T-Shirt im Startsackerl war.

Auf einer Skala von 1-10 erhält dieser Lauf eine glatte 11. Gut. Für das Wetter können die Veranstalter nix. Aber angefangen von der Anmeldung bis zu den vielen Labestationen, von der Zielverpflegung, der Nudelparty am Sonntag und den Preisen nach dem Rennen dafür können die Veranstalter etwas. Da sind Profis am Werk. Durch und durch. Danke. Für diesen Lauf. Auch wenn heut noch die Oberschenkel brennen.

Büllelejochhütte

Richtung Zsigmondyhütte


Labestation

 


  Geheimtipps:

Ein nettes kleines Häuschen in Sexten. Ein paar Meter vom Startgelände entfernt. Sehr Empfehlenswert. Die Innerkofler Johanna ist die Freundlichkeit in Person.(danke nochmals für das  Begrüßungs Forst). Einfache Zimmer, ruhige Lage und ein unglaubliches Frühstück.

Pizza´s der Extraklasse. Bier Sauer – ein Gedicht. Gutenachtschnapsle pipifein.


Montag, 5. September 2011

Mohar Berglauf


Die Damensiegerin beim Aufwärmen. Rechts. Nicht links.


Es wurde für die Bergauf Fraktion wieder Zeit für einen Berglauf. Für einen richtigen Berglauf. Und wenn schon in der Ausschreibung darauf hingewiesen wird das Spikes, Skistöcke , Klettergeschirr, Eispickl und dergleichen ausdrücklich verboten sind, dann schnalzen die Zungen der Bergauf Fraktion. Da schwellen die Adern. Da rinnt der Speichel. Da zucken die Muskeln. Zugegebenermaßen setzt auch kurzfristig das Gehirn aus.

„Da Mohar“. 1.350 Höhenmeter: Auf kurzen und knackigen 6,08 km.  Das Ziel befindet sich 2451 m über den Meeresspiegel. Soweit die Fakten.

Und die Realität? Die schaut ungefähr so aus:


"wo is a da mohar?"
 
Man(n) steigt nahe des Startgeländes aus dem Auto. Blickt dann Richtung Ziel. Allein dafür muss man den Kopf bzw. Blick um ca.  91 Grad anheben. Und dann kann erahnt werden was einen erwartet. Nur erahnen. Und das ist gut so.

Der Startschuss erfolgt mittels Jagdgewehr. No na net. Im Mölltal gibt’s ja bekannterweise große Hirsche. Zumindest zwei. Und vom Start weg geht’s Richtung abwärts. Genau. Es geht hinunter. Nach ca. 250 m kommt eine Steigung. Und diese Steigung hält bis zum Ziel an. Mal mehr. Mal steiler. Mal ganz steil. Spätestens jetzt wird einem klar warum alle 500 m Holz geschnitzte Tafeln die Maß und Höhenwertmarkierungen anzeigen. Ein Verlaufen ist unmöglich. Nicht wegen der der Strecken Markierungen. Sondern weil es nur gerade auf geht. Nicht links. Nicht rechts. Nein. Nur Geradeauf. Besonders der letzte Kilometer. Vom Almgasthaus Glocknerblick bis zum Ziel war aufgrund des Wetters, der Aussicht, traumhaft. Wahnsinn. Den Großen Glockner vor Augen. Zum greifen nah.  Das muss man erlebt haben. Unbeschreibbar.
Im Ziel selbst gibt’s Decken und warme Getränke. Und einen Panoramablick der schöner nicht hätte sein können. Bei der anschließenden Siegerehrung im bzw.um das Almgausthaus wurde zünftig aufgespielt. Gegrillt. Gesungen. Getanzt

„Da Mohar“ sieht uns wieder. Vielleicht als Läufer. Sicher als Wanderer.

Den obligatorischen Stockerplatz hat sich ein Mitglied der Bergauf Fraktion am Burglauf einen Tag später in Friesach geholt. Das so nebenbei erwähnt.

Am kommenden Wochenende findet der Sparvereinsausflug der Bergauf Fraktion statt. Die Reise führt uns nach Südtirol. Nach Sexten. Und wenn wir schon vor Ort sind werden wir natürlich am dort zufällig stattfindenden 3 Zinnen Lauf teilnehmen. Diesmal wird uns sogar der Präsident begleiten. Unser Held!

Sonntag, 28. August 2011

Goggausee Triathlon bzw. Wimitz Trophy 2011

Vor einigen Wochen wurde im Zuge einer gröberen Ausdauertrainingseinheit  morgens um ca. 02.30 Uhr beim Kreuzwirt die Idee geboren am Goggausee Triathlon zu starten. Als Staffel natürlich.  Nach längerer Bedenkzeit wurde um 02.33  die Anmeldung direkt vor Ort erledigt. Aber nicht nur eine "Männerstaffel", sondern auch eine reine Damenstaffel wurde angemeldet.

Bekannterweise besteht die Bergauf Fraktion aus lauter Nichtschwimmern. Deshalb wurde kurzerhand Sepp I. eingekauft. Ein "Viech" beim Schwimmen. Sofern kein Krampf stört. Seine ihm noch nicht angetraute wurde als Schwimmerin der Damenstaffel auserkoren.

Nach Wochenlanger, bzw. Tagelanger bzw. Stundenlanger Vorbereitung ging es Samstag los. Wetter vom feinsten. Noch bessere  Stimmung. Zumindest beim Start. Ingesamst 18 Einzelkämpfer und 17 Staffeln warteten gespannt auf den Startböller.


Unser "'Schwimmlegionär" während der Tauchphase - daher nicht am Bild
 

Schwimmen:
Ein Traumstart. Unser Legionär sprintete fulminat los. Auf den ersten 7 m war er sogar in der Spitzengruppe zu finden. Danach ließ er sich aus taktischen Gründen etwas zurückfallen. Aber kurz vor dem Ende explodierte er förmlich. Und überholte Schwimmer um Schwimmer. Also genau zwei. Der Grundstein für ein zweistelliges Staffelergebnis war damit gelegt.
Das seine noch immer nicht angetraute  lange, lange vor ihm aus dem Wasser stieg war schon beim Start klar. Ein Gentleman. Durch und durch.

Radler:
Zwei Runden galt es um den Goggausee zu radeln. Asphalt. Schotter. Wiese. Wald. Und sogar eine kurze Tragepassage war dabei. Ziel des Radlers war, den Vorsprung des Schwimmers über die Zeit zu bringen. Und es gelang. Sogar ein einstelliger Staffelplatz war nun in Reichweite.
 Die Radlerin der Damenstaffel genoss die Aussicht. Pflückte Beeren. Schwammerln und wich den Zecken aus. Ohne Schweiß und trotzdem erschöpft, zumindest a bissale, erreichte auch sie das Ziel.

Läufer:
Er lief als wäre der Teufel hinter im her. Den ersten Kilometer in gemütlichen 3 Min. 30ig Sekunden . Überholte Läufer um Läufer. Und zog das Tempo, mehr oder weniger, bis ins Ziel durch. Kein taktischer Fehler. Keine Schwächephase. Nix. Sehr überraschend. Und der Lohn für die Quälerei? Ein Stockerplatz!
Die Damenstaffelläuferin konnte ebenfalls Boden gutmachen und einen Läufer überholen. Das sie sich ob der langen Wartezeit keine Zerrung geholt hat, sollte ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Und auch die Damen kamen aufs Stockerl. Ganz rauf. Ganz nach oben!

"Die Leopold Terminator kamen 16 Sek. später"


Fast die gesamten Mitglieder des Haxenclubs waren vor Ort. Als Aktive. Als Begleitpersonen. Als Fans. Auch eine Jugendfraktion konnte gesichtet werden.
Sogar der Sponsor war mit einer eigenen Staffelmannschaft vertreten. Bestehend aus einem jungen pfeilschnellen Schwimmer. Aus einem Halbprofessionellen Rennradler und einem zähen flotten Läufer. Nur knapp sind sie am Stockerlplatz vorbeigeschrammt. Kopf hoch Jungs. Die Wimitz Trophy findet auch in den nächsten Jahren statt.

Erwähnenswert das die siegreiche Staffelmannschaft durch ein Mitglied der Berauf Fraktion verstärkt wurde. Und auch ein Einzelkämpfer des Haxenclubs war mitten im Getümmel. Gratuliere Günter! Und nächstes Jahr bist du nicht der einzige Einzelstarter. Versprochen!

Die Trophy - eine top Veranstaltung. Problemloses Anmelden. Teilweise gesperrte Straßen. Ein kühles Bier und Würschteln. Preise für die Stockerlplätze. Live Musik. Tanz. Nageln. Nackte Hintern. Schwimmen. Das alles um 10 bzw. 15 Euro.


Am Samstag gehts auf auf den Mohar. Um die 6 km. Und um die 1400 Höhenmeter. Ein "Lauf" der Extreme.

Montag, 22. August 2011

Kärnten Läuft!

Am Sonntag fanden die offenen Kenianischen Meisterschaften im Halbmarathon in Klagenfurt statt. Unter den Top 20 Platzierten fanden sich jedoch auch 2 Österreicher, 2 Deutsche und 1 Ungar. Eine Kampfansage quasi. An die Übermacht. Wir können gespannt sein.

Und gespannt schielen wir schon auf das Jahr 2012. Wäre doch gelacht wenn hier nochmals so ein Missgeschick passiert und Europäer die Ergebnisliste so verfälschen.

Die Bergauf-Fraktion war ebenfalls anwesend. Bei kamoten Temperaturen um die 30ig Grad haben alle das Ziel Gesund erreicht. Ohne neue Rekorde. Ohne neue Bestzeiten. Der Lauf wurde nämlich als Trainingslauf gelaufen. Vernunft setzt sich durch. Bei der Bergauf-Fraktion. Eine Erkenntnis die erstaunt. Aber nicht überrascht. Denn, nicht immer steht das Gewinnen im Vordergrund. Und schon gar nicht bei Kenianischen Meisterschaften!

Am Samstag wird geschwommen, gebikt, gelaufen. Einzeln. Oder als Staffel. Beim Goggausee Triathlon. Und hier geht’s ebenfalls nicht ums Gewinnen. Sondern ums Dabei sein. Um den Spaß. Vorher. Zwischendurch. Und besonders danach.

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Dienstag, 16. August 2011

Bergmarathon Kainach

Am Sonntag hat die Österreichische Bergmarathonmeisterschaft stattgefunden.
In Kainach. Der Ort liegt in der Nähe von Bärenbach. Das wiederum befindet sich in der Nähe von Köflach bzw. Voitsberg.

44 Kilometer – 1800 Höhenmeter.

Die Bergauf-Fraktion hätte natürlich als Einzelstarter starten können. Jeder für sich. Aber nix da. Warum so ein Erlebnis alleine genießen wenns auch in der Staffel möglich ist?

Die Anreise:
Samstag nachmittag ging es los. Mit dem Bergauf-Fraktions Team Schlaf/Bus Richtung Steiermark. Noch nie, wirklich noch nie ging die Anreise so Reibungslos über die Bühne. Ein Genuß. Für den Fahrer. Und für die Beifahrer sowieso.Woran das lag? Man weiß es nicht.
Auf jeden Fall, pünklich zur Nudelparty haben wir Kainach erreich. Und diesmal gab es, im Gegensatz zu den „Großglocknerwürgenudel“, Teigware vom Feinsten. Lange. Kurze. Auch Spirale. Wirklich. Eins A die Verpflegung. Hätten nicht besser sein können. Ein Genuß. Danke Wirtin. Du wirst uns in Erinnerung bleiben. Und zwar in Guter!

Die Nacht:
Vor einem Bergmarathon muss natürlich geruht werden. Deshalb wurde das Nachtleben in um und um Kainach herum nur gestreift. Erwähnenswert ist auf jeden Fall die Hundertwasser Kirche und das Fuxi. Beide sehr unterschiedlich. Beide sehr interessant. Jedes auf seine Weise. Aufgrund des hochprozentigen Abschlussgetränkes kam der Schlaf relativ rasch über uns.


Der Lauf:
1. Staffelläufer: Vom Kainacher „Hauptplatz“ bis zur Zeißmannhütte.14 km mit 1050 Höhenmeter. Traumhafte Streckenführung. Keine extremen Anstiege. Keine Gehpassagen. Wunderschön.

2. Staffelläufer: Von der Zeißmannhütte steil bergauf auf den höchsten Punkt der Strecke, die Roßbachalpe mit einer Seehöhe von 1790 m. Dann runter, über Stock und über Stein zum Gleinalm Schutzhaus. Und immer weiter runter mit kurzen aber heftigen Gegenanstiegen bis zum Gasthaus Krautwaschl. Insgesamt eine schwierige Strecke. Auch bei trockenen und sonnigen Verhältnissen.

3. Staffelläufer: Noch 16,5 km bis ins Tal. Bis zum Ziel. Abwärts. Steil abwärts. Extrem steil abwärts. Hart. Verdammt hart. Aber ab und wann auch aufwärts. Besonders die letzten 2 km vor dem Ziel sind vom Feinsten. Aber aufgrund des Sonnenscheins waren die Tränen bis zum Zieleinlauf wieder getrocknet. Bei den meisten zumindest.


Das Ergebnis:
In der Nacht vor dem Rennen wurde die Strecke vom Haxenclub natürlich erforscht. Jeder einzelne Staffelläufer hat sich seine Strecke eingeprägt. Hat jeden Anstieg, jede Kurve, jede Abfahrt gespeichert. Jeder Stein, jeder Fels, fast jedes Grasbüschl wurde mittels mentalen Trainings abgespeichert. Immer. Und immer wieder. Zusätzlich wurden noch die Wetter-, Mond- und Erdumdrehungskräfte berechnet. Schlußendlich noch die Gegener analysiert. Als Zielzeit wurden 4 Stunden anvisiert. Platzierungsmäßig wurde das Mittelfeld errechnet.

Aber. Es kommt meist anders. Auch diesmal. Während die Zielzeit fast exakt, auf die Sekunde den Erwartungen entsprach, lagen wir bei der Platzierung weit daneben. Wir mussten sogar an der Siegerehrung teilnehmen und auf das Stockerl steigen. Platz 3 in der Männerwertung von insgesamt 20 Staffeln.
Wäre der Haxenclub ein Verein im Sinne des Vereinsgesetzes dann wäre die Staffel des Haxenclub nunmehr „DRITTER DER ÖSTERREICHISCHEN BERGMARATHON MEISTERSCHAFT“.

Die Rückreise:
So schnell wie wir angereist sind sind wir nicht abgereist. Vollgepackt mit Geschenken und Preisen ging es langsam über Edelschrott Richtung Süden. Es war ein Erlebnis und ein Superergebnis.

(Sollten irgendwer die VW T3 Fahrer aus Steyr die wir in Kainach getroffen haben (Stichwort: Rosarote Innenausstattung bzw. Strohhut) kennen – bitte gebt uns Bescheid. Wir wollen uns für das Geschenk bedanken.)


Preis Leistungsverhältnis:
Eine Top organisierte Veranstaltung in jeder Hinsicht. Hut ab vor den Veranstaltern. Eine Strecke über 44 km über Wiesen, Weiden, Wälder, Almen und Berge zu organisieren – mit 8 bestens ausgerüsteten Labestationen – mit Transportlogistik für die Staffelläufer – es muss verdammt viele Laufbegeistere Kainacher und Innen geben. Dazu noch ein Starterpakt mit Funktions-Finisher Shirt, mit Eintrittskarten für die Therme Köflach, mit Nudelparty bis zum Platzen. Und der ganze Spaß um 20ig Euro.
Wahrlich, wir haben schon viel mehr Geld für viel weniger Leistung ausgegeben. Apropo. Dieses Wochenende findet Kärnten Läuft statt.

Richtig zur Sache geht’s Ende August. Der berühmt berüchtigte Goggausee Triathlon steht am Programm. Natürlich mit der Bergauf Fraktion. Natürlich als Staffel. Männlich. Als auch Weiblich. Aber auch als Einzelstarter. Günther M. - ein neues furchtloses Mitglied wird erstmals für den Haxenclub an den Start gehen. Sogar sein wohlverdienter Urlaub wird dafür verschoben. Günther M. - solche Mitglieder braucht der Haxenclub!