Freitag, 13. Dezember 2013

Blick zurück

Ein Blick zurück ruft viele Ereignisse, Erlebnisse und Eindrücke wieder in Erinnerung.

Neben den Jahreshöhepunkten wie etwa dem Wien und Hamburg Marathon, Wörthersee Trail oder dem Großglocknerberglauf, wo wir traditionell als größtes Team an den Start gehen, waren Mitglieder des Haxenclub heuer auch aktiv beim Ironman vertreten, haben den Kosiak Löwen absolviert, sind mit dem Rennrad nach Grado gefahren oder waren mit einer 4-Mannschaft mit dem Rennrad 24 Stunden nonstop im Einsatz. Trotz der überschaubaren Anzahl an Clubmitglieder waren wir 2013 an so vielen Veranstaltungen wie noch nie beteiligt. Und das wichtigste dabei – es gab keinerlei Unfälle oder gröbere Verletzungen.

Der Erfolg misst sich mit vielerlei Maß. Für die einen schlägt er sich in Zahlen und Fakten nieder, beim Haxenclub Glanegg stehen zunächst jedoch der Spaß und die Freude an der Bewegung im Vordergrund. Den nicht nur der Sport dominiert das Clubleben, auch der gesellschaftliche Aspekt kommt nicht zu kurz. Stichwort Stammtisch; Wandertag; Radausflüge; usw.

Auch im kommenden Jahr werden wir wieder gemeinsam unsere Radrunden drehen oder unsere Laufschuhe ausführen. Wir werden oftmals gemeinsam trainieren, an Wettkämpfen teilnehmen und uns wieder regelmäßig beim Stammtisch austauschen.

Unter dem Motto:
„Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ein Fortschritt, zusammenarbeiten ein Erfolg“
freut sich der Haxenclub Glanegg auf das Jahr 2014.

Apropo 2014
Bereits zum vierten Mal trifft sich der Haxenclub um gemeinsam ein Läufchen auf den Freudenberg zu unternehmen und damit offiziell das Sportlerjahr 2014 zu eröffnen.

Treffpunkt ist am 04.Jänner 2014 vor den Toren zu Irmi´s und Udo´s privaten Anwesen. Mit dem Kirchenglockengeläute um Punkt 12.00 Uhr geht’s dann im Rudel und über Umwegen auf den Freudenberg. Dort werden wieder enorme Mengen an Selchwürstel mit dazu gehörigen Sauerkraut aufgewartet. Günther M. wird sicherlich seinen altbewährten fast alkoholfreien Selbstgebrannten mitschleppen. Ob Mehlspeisen auch am Speieseplan stehen - dass allein weiß nur der Organisator Udo K.

Montag, 2. Dezember 2013

Bergrennen Simonhöhe - Ergebnisse

Offiziell haben heuer insgesamt 21 Teilnehmer  ihre Fahrtzeiten  bekannt gegeben (inoffiziell waren es um einige mehr).
Die Ergebnisse reichten von 32 bis 89 Minuten bzw. benötigte ein E-Biker 27 Minuten.

Die Durchschnittszeit betrug im heurigen Jahr 48 Minuten und 11 Sekunde.
Der schnellste Biker war Kurt C. mit 32,58 Minuten.
Der Gewinner ist jedoch der Biker mit dem Namen „Renntier“.
Dieser hat 49,21 Minuten für die Strecke benötigt.  Wer hinter dem Nickname steht, ist derzeit noch nicht bekannt. Erst bei einem entsprechenden Outing ist eine Preisverleihung möglich. Der glückliche Gewinner bzw. das „Renntier“ kann sich auf einen „All you can eat Kasnudlteller“ im Zuge eines Stammtisches beim Trogwirt  freuen.

 Apropo Stammtisch. Diesmal entfällt der wöchentliche Donnerstag Treff da einige Mitglieder als Krampusse oder Nikoläuse unterwegs sind bzw. trauen sich einige an diesem Abend berechtigterweise nicht aus dem Haus.

 

Mittwoch, 27. November 2013

Kärntner Berglaufcup 2014

Die  Termine stehen bereits fest. Eventuell gibt es noch die eine oder andere kleinere oder gröbere Änderung.
Erstmals dabei ist der "Glantaler Wasserweglauf". Aufgrund der Streckenführung wird der Bewerb ein schönes Gemetzel werden. Wir freuen uns bereits drauf.
Die restlichen Veranstaltungen sind alt aber bewährt. Hier der Link zu der Ausschreibung:



Sonntag, 24. November 2013

Tradition

Ein Wochenende ohne Wettkampf und schon ist die Faulenzerei wieder vorbei. Traditionell wird mit Beginn der Adventzeit die einwöchige Winterpause wieder ganz offiziell beendet. Es gibt dafür zwei gute Gründe:

-ACHTUNG-: Dieser Lauf findet heuer in der Form nicht statt - ACHTUNG
Da wäre einerseits der traditionelle Benefizlauf der Smart Runner. Diesmal wird in Klagenfurt um 09.30 Uhr gestartet und danach gemütlich bis ca. 16.00 Uhr nach Villach gejoggt. Unterwegs gibt es wieder genügend Einstiegsstellen und die Möglichkeit ein paar Euros in die Spendenboxen zu stopfen.
-ACHTUNG-: Dieser Lauf findet heuer in der Form nicht statt - ACHTUNG
 
Ebenfalls wird es zur Tradition dass der Adventlauf des KLC am selben Tag wie der Benefizlauf stattfindet. Wer es also lieber kurz und heftig hat statt lang und ausdauernd, der ist hier gut aufgehoben. Treffpunkt: ist die Leopold-Wagner-Arena. Start des 5/10 Km Laufes um 10.30 Uhr.
Neue Laufschuhe am Markt

Eine Woche später, also am 08. Dezember wird wieder auf die Saualm gelaufen und gewalkt. Es wird wieder lauter Sieger geben aber nur der Gewinner wird die halbe Sau ins Tal treiben müssen. Anmeldungen sind nicht nur erwünscht sondern sogar verpflichtend. Also beim LC Krappfeld reinschauen

Apropo Tradition. Die Weihnachtsfeier des Haxenclub findet traditionell wieder im Jänner statt. Termin und Lokalität wird allen Mitgliedsbeiträge zahlenden Personen rechtzeitig bekannt gegeben

Apropo Mitgliedsbeitrag. Da der Kassier Gottseidank noch kein Budgetloch gefunden hat sowie aufgrund der Bankenpleite und der eher mauen Wirtschaftsprognose wird sich an der Höhe des Mitgliedsbeitrages höchtstwahrscheinlich nix ändern.

Montag, 18. November 2013

Palmanova 2013

Wenn sich der Haxenclub im November auf den Weg nach Italien macht, dann nicht wegen Vino, Mare, Pizza ,Pasta oder "dolce vita", sondern wegen dem Halbmarathon.
Palmanova ist nicht nur wegen der sternenartigen Stadtform berühmt, sondern auch wegen der schnellen Halbmarathon Strecke. Deshalb sind hier mehr Kärntner am Start als bei manchen Bewerben in Kärnten.
Von den 14 Haxen vor Ort sind 10 Haxen mitgesprintet und 4 Haxen haben mitgefiebert.

 Iris K: Sie hatte trotz neuer Bestleistung im Ziel noch genügend Kraft und Kondition um zu Springen und zu Hüpfen. Wenn sie in Zukunft diese Reserven noch im Wettkampf verbraucht gibt es beim nächsten Mal wieder eine neue Bestzeit.

Gabi K. nähert sich immer näher der 90 Minuten Schallmauer. Man darf schon auf das nächste Jahr gespannt sein zumal das Christkind wahrscheinlich ein neues Trainingsgerät anschleppen wird.

 Karl L. hat wieder einmal eine Zeit aus dem Hut gezaubert die ob seiner wenigen Trainingskilometer eigentlich nicht zu erwarten war. Aber anscheinend profitiert er noch immer vom Ironman Training.

Reinhard L. war diesmal etwas langsamer als im Vorjahr aber noch immer der schnellste Hax am Wochenende.

Udo K. war top motiviert und fokussiert. Diesmal hat er sein Ziel aber knapp verfehlt. Wir sind uns aber sicher dass ihm das nur noch stärker macht.

Die restlichen Haxen befinden sich bereits im Winterschlaf. Dieser wird jedoch am Donnerstag kurzfristig unterbrochen. Da gibt es wieder einmal einen Kasnudlstammtisch bei der Trogwirtin. Ab 19.30 Uhr werden hausgemachte Nudel serviert. Um der Wirtin das Leben etwas zu vereinfachen wird gebeten sich bei Karl L. zu melden wer am Donnerstag erscheinen wird.

Da am Wochenende keinerlei Wettkämpfe anstehen werden eventuell erstmals die Ski ausgepackt. Oder doch noch eine Mountainbike Tour unternommen. Zurücklehnen. Abwarten und Kaffee schlürfen und mal schauen was der Bernhard Kletter vom kommenden Wochenendwetter erzählen wird.

Dienstag, 5. November 2013

Ideenfindung

Die Tage werden immer kürzer. Der Nebel immer dichter. Die Sonnenstrahlen immer seltener. Die Röcke immer länger und die Unterhosen auch.

Der November, statistisch gesehen der Monat mit der höchsten Selbstmordrate, bietet sich daher ideal für die Planung des kommenden Sportjahres an.
In den nächsten Tagen, Wochen und Monaten wird der Haxenclub wieder Ideen sammeln. Pläne schmieden. Ziele setzten. Es wird wieder neue Herausforderungen geben, wie z.B. den Super Giro Dolomiti,  die Mühldorfer Alpen Trophy, den Rom Marathon, den  Powerman Austria..…aber auch altbewährten Veranstaltungen, wie z.B. Großglocknerberglauf oder 24 Stunden Radrennen in Kaindorf.

Ein erstes „Brainstorming“ findet beim nächsten Stammtisch statt. Donnerstag, 20.00 Uhr Treffpunkt Kadöllerwirt.


Da die MTB Ausfahrt vorige Woche wegen Schlechtwetter ins Wasser fiel wird sie diese Woche nachgeholt.

Das inoffizielle Radbergrennen auf die Simonhöhe neigt sich dem Ende zu. 22 Teilnehmer haben bisher Zeiten bekannt gegeben.

 

 

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Lazarett

Eine Verletzung schmerzt. In mehrfacher Hinsicht. Und wenn schon eine Verletzung, dann bittschön nach der Saison. Diesmal hat es gleich sechs Haxen auf einmal erwischt.

Karl L. hat einen Schwellkörper. Ist nix außergewöhnlich, diesmal jedoch am Fuß.

Harald S. schmerzt das Knie und die Patellasehne und Edith L.´s Händchen ziert ein Gipschen.

Dafür bleibt halt mehr Zeit für einen Stammtisch. Apropo Stammtisch. Diese Woche lädt Anita und Franz zu Gulasch und Bier ein.

Kultur mit den "Sportfreunden Stiller"
 
 Sollte das Sommerwetter auch noch im November anhalten, steht einer zünftigen Mountainbike Ausfahrt am Wochenende eigentlich nix im Wege. 

Sonntag, 10.00 Uhr. Treffpunkt Sportplatz Glanegg. Von dort geht’s über Kadöll und Wasai nach Liemberg und weiter bis zum Reidenwirt. Danach über die Zirkitz zur Wegscheide. Runter nach Waggendorf und wieder rauf auf den Lorenziberg. Dort Aussicht und  ein Flaschenbierchen genießen. Dann runter nach Hinthausdorf, Grasdorf, Puls, Liebenfels und der Glan entlang zum Sportplatz.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Regeneration?

Regeneration? Ein Wort, dass die meisten Haxenclub Mitglieder „googlen“ müssen. Und auch wenn kein Wettkampf am Programm steht wird, sobald sich Laufschuhe an den Füßen befinden, der Kopf Richtung Boden geneigt und danach geht´s mit „Pulch tauch“ auf die Trainingsstrecke.

Auf der schnellsten Halbmarathonstrecke „wo geben tut“, in Palmanova, werden nun doch einige Haxen versuchen, ihre Halbmarathonbestzeiten zu unterbieten. Deshalb ist noch keine Erholung angesagt. Sondern im Gegentum. Es wird noch bis Mitte November auf der Bahn flott und fleißig weiter trainiert.

 "Auto freie" Nockalmstraße
Nobel. Nobel. Der Haxenclub hat seinen Stammtisch vorige Woche im Casino Velden abgehalten. Für 30 Haxen gab es neben Champagner und Kaviar noch zusätzlich eine professionelle Unterweisung wie man am Kugelspieltisch (Roulett) seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Es hat sogar geklappt. Bei der einen mehr, bei den meisten weniger. Fazit des Abends: Ein Wahnsinn wie viele Wahnsinnige hier um wahnsinnig viel Geld ihr Glück versuchen.

Apropo Stammtisch. Das nächste Treffen findet bei Hilli und Harry S. statt. Diesmal kein Krawatten oder Strapsezwang.

Freundschaft!

 PS: Sollte sich zufällig ein Mitleser auskennen wie man am besten mit einer beleidigten Patellasehne umgeht – bitte melden. 

Montag, 14. Oktober 2013

Graz Viertel- und Halbmarathon

Herbst = Radlzeit
Schön langsam ist die Luft raus beim Haxenclub. Ist auch kein Wunder nicht. Seit März 2013 ist unser Club mit seiner bescheidenen Mitgliederzahl wöchentlich bei vielen sportlichen Veranstaltungen mit dabei. Mitten drin. Und manchmal sogar ganz vorne zu finden.

Aber Luft hin, Luft her. 12 Haxen haben es sich nicht nehmen lassen und sind in Graz an den Start gegangen.
 Während Marcel K., Spezialist für eher kurze Läufe, beim 10,5 Kilometer Lauf im Einsatz war, gleitete Alexandra Z. mit ihren Markus gemeinsam über die komplette Halbmarathonstrecke. Nicht „Gleiten“ sondern 21,1 Kilometer „Hetzen“ war das Motto von Thomas L. und Udo K. Und sie waren verdammt flott die Burschen. Noch flotter war U-Boot Wolfi L. Er kratzt bereits fleißig an der 90 Minuten Schallmauer.
 Die restlichen Haxen waren am Berg oder im Wald. Oder am Rad. In der Sauna oder im Schwimmbad. Angeblich wurden auch einige Haxen auf der Simonhöhe gesichtet – Stichwort „Bergrennen Simonhöhe“.

Auf jeden Fall wird das „Werkl“ schön langsam runtergefahren, damit man im Dezember wieder genügend Lust und Laune auf Bewegung hat.
 
Stammtisch
Edith L. hat ja vor geraumer Zeit einen „Spielabend“ im Casion Velden gewonnen. Dieser wird diese Woche eingelöst. Deshalb findet am Donnerstag kein Stammtisch statt.

Wochenende
Eventuell eine Mountainbike Runde. Hängt von der Wetterlage ab.

Freundschaft.

 

Montag, 7. Oktober 2013

Kosiak Löwe 2013

Die Bergauffraktion des Haxenclub mit Karl L., Günther M. und Franz K. hat einen würdigen Abschluss für die Saison gesucht. Und mit dem Kosiak Löwen auch gefunden.

Die nacken Fakten:
Von Feistritz/Rosental (500 m) fährt man mit dem Mountainbike auf die Klagenfurter Hütte (1664 m). Danach läuft, steigt oder kriecht man auf den Kosiak (2024 m). Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

Organisation
Bei Berglaufveranstaltungen ist man ja durch das relativ geringe Startgeld und den Gegenleistungen meistens mehr als verwöhnt.

Beim Kosiak Löwen erhält man eine gesperrte und abgesicherte Straße, einen perfekten Kleidertransport, genügend Verpflegungsstellen, ein Salomon Stirnband, ein Funktions T-Shirt und ein Nudelbuffet. Applaus verdient auch die Top Organisation vor, während und nach dem Bewerb. Immerhin ist neben der gut aufgebauten Wechselzone auch noch die knapp 2 Kilometer lange Laufstrecke ausgeschildert. Die Ergebnisse sind auf einem Flachbildfernseher sofort einsehbar und die Preise der Verlosung haben einen ingesamt vierstelligen Eurowert.

Mountainbike Strecke
Insgesamt sechs Haxen haben sich heuer unter den über 200 Teilnehmern geschwindelt. Die Strecke beginnt relativ harmlos und man hat gut 2 Kilometer Zeit um sich eine gute Position für die Anstiege zu erkämpfen. Die nächsten 5 Kilometer geht´s mehr oder weniger bergauf mit kurzen Geraden bis zum letzten Parkplatz. Ab hier wird es dann lustig. Aufgrund des groben Untergrundes soll man einerseits das durchrutschende Hinterrad beschweren, gleichzeitig steigt dann aufgrund der Steilheit das Vorderrad in die Höhe. Und so rutscht man am Sattel vor und zurück und ist froh das man sich überhaupt im Sattel hält. Irgendwann verlässt man dann die Forststraße und biegt auf den „alten“ Weg ein. Der ist noch etwas steiler und rutschiger aber für die meisten gerade noch fahrbar. Das kann man dann vom zweiten Steilstück des "alten Weges" nicht mehr behaupten. Hier steigen dann doch viele aus dem Sattel und schieben ihre Fahrzeuge einige Meter. Dieser ca. 500 m lange Streckenabschnitt abseits der Forststraße ist nur etwas für technisch versierte Fahrer.Also so nix für die Haxenclubmitglieder. Auf den letzten zwei Kilometer Richtung Klagenfurter Hütte kann man sich dann schon langsam auf die Wechselzone und auf die Laufstrecke konzentrieren.
G.Wang - Fotograf

Laufstrecke
Von der Klagenfurter Hütte geht’s ein paar hundert Meter Richtung Matschinger Alm. Dort, bei einer Hütte zweigt man ab und hat bei Schönwetter freie Sicht auf den Kosiak. Bei Nebel sieht man den Gupf nicht. Und das ist durchaus ein Vorteil für mental schwache Menschen.

Wer seine Körner schon beim Biken verbraucht hat, der leidet früh und lange. Wer noch etwas Kraft in den Haxen hat, der leidet etwas später und etwas kürzer. Und wer als Teamläufer von der Klagenfurter Hütte startet, der leidet kurz aber heftig. Es ist ein Kampf. Von ganz unten bis ganz oben.

Fazit
Ein Bewerb, den man schwer beschreiben kann. Den muss man selbst erleben. Kein Wunder waren heuer so viele Starter wie noch nie mit dabei. Es ist kein „Lärcherlschaß“. Weder das Biken. Noch das Laufen. Aber es ist ein Erlebnis der Sonderklasse. Man überwindet mit Rad und Laufschuhen ca. 15 Kilometer und legt dabei fast 1600 Höhenmeter zurück. Für die Bergauf Fraktion war diese Veranstaltung nicht ein, sondern der Saison Höhepunkt. Und der Spruch auf einem alten Prospekt der Klagenfurter Hütte fasst es wunderbar in Worte:

….nicht die Ersten und nicht die Letzen aber in diesem Augenblick, die Glücklichsten!

Aufgefallen ist,
dass Christian E., von den befreundeten roten Viechern, den Begriff Duathlon falsch verstanden hat, da er sein Rad auch auf der Radstrecke die meiste Zeit geschoben hat. Aber dafür hat er sich diesmal im Gelände ausnahmsweise nicht verlaufen.


Simonhöhe - Abschluss
Falls das Wetter es noch zulässt, findet dieses Wochenende zum heurigen Saisionabschluss noch ein (Einzel)Zeitfahren auf die Simonhöhe statt. Beim Reidenwirt gibt es im Anschluss noch eine Nachbesprechung. Für einen Kleidertransport auf die Simonhöhe wird gesorgt.

Regelung:
Rennräder, Mountainbike, E-Bike – alles erlaubt. Genauso wie Windschattenfahren oder Zeifahrhelme.

Details folgen noch.

Freundschaft!
PS: Werner N. vom Lagerhaus kann Radfahren. Und Laufen. Und viele Dinge verkaufen. Aber er ist nicht in der Lage, einen Beitrag auf dem Blog zu kommentieren. Wer kann ihm helfen?

Montag, 30. September 2013

Kaiserburglauf / Moosburg Lauf / Mannschaftszeifahren

Ein abschließender Spruch , der die Nationalratswahl ganz gut zusammenfasst:

„Wenn Wahlen etwas veränderten könnten, dann wären sie schon längst verboten“.
 
So. Jetzt wird es sportlich.

 Kaiserburglauf
Harald S. mit "Pancho"
Der Berglaufcup wurde am Samstag mit einem Lauf auf die Kaiserburg beendet. Insgesamt „nur“ acht Haxen haben bei der durchaus anspruchsvollen Abschlussveranstaltung teilgenommen. Während Iris K. und Reini L. das altersgerechte Stockerl knapp verpassten, waren Harald S. und Moni L. wie üblich am Podest vertreten.

Moosburg Lauf
10 Haxen waren beim Moosburg Halbmarathon vertreten.
Udo K. übernahm erkältungsbedingt die Wettkampfbetreuung. Und er hat seine Sache hervorragend gemacht.  Während nämlich Rudi H. das Rennen eher gemütlich beendete liefen Richi L., Marcel K. und Thomas L. neue persönliche Bestzeiten und Edith K. war überhaupt als insgesamt zweite Frau im Ziel und natürlich auch am Siegertreppchen.
Michelle K. führte ihr noch immer fast niegelnagelneues Renndress beim Volkslauf aus.

Mannschaftszeifahren
Wenn vier Mann in gebückter Haltung und rotem Gesicht auf Rennrädern in Höllentempo durch die Gegend kurven und laut nach Luft schnappen, ja dann, dann ist wieder Zeitfahrzeit.

Erstmals haben sich acht Haxen für das 4-Mannschaftszeitfahren am Klopeiner See angemeldet. Dafür wurde Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer aber auch Taktik und Windschattenfahren trainiert. Immer wieder wurde bei gemeinsamen Ausfahrten auch auf den richtigen Wechsel geachtet. Immerhin war das hochgesteckte Ziel der Haxen Mannschaft, nicht als Letzter gewertet zu werden. „Il Presidente“ war ebenfalls persönlich vor Ort und hat die Zeifahrmannschaft sicher vom Start bis ins Ziel mit dem Auto begleitet.
Samstag nachmittags ging es los. Insgesamt waren 38 Mannschaften waren am Start. Vor Ort waren Zeitfahrhelme mit maßgefertigen Zeitfahranzüge und mundgeblasenen Zeitfahrrennräder zu bewundern. Materialmäßig wurde uns daher schon vor dem Start etwas der „Schneid“ abgekauft. Aber durch mentale Stärke, etwas „Maulerei“ und den speziell eigens frisch rasierten Haxen stieg unser Selbstvertrauen von Sekunde zu Sekunde.

Gestartet wurde in 3 Minuten Abstand. Die eingelernte Taktik musste jedoch schon beim Start aufgrund technischer Probleme über Bord geworfen werden. Nach drei Minuten kam dann  noch ein körperliches Gebrechen dazu. Ob das gesteckte Ziel der Haxen erreicht wurde, kann noch nicht überprüft werden, da im gesamten WorldWideWeb noch keine Ergebnisliste zu finden ist. Wichtig ist aber, dass die Veranstaltung unfallfrei über die Bühne gegangen ist und auch noch Spaß gemacht hat.
 
Stammtisch:
Donnerstag gibt es den obligatorischen Stammtisch. Diesmal in ST.Veit am Wiesenmarkt. Ab 19.30 Uhr Treffpunkt in der Steyrer Halle, die vom Wimitzbräu betrieben wird.

Am kommenden Samstag wäre der Kosiak Löwe am Programm. Dafür sollte man etwas Radfahren können und eventuell auch schon etwas Berglauferfahrung gesammelt haben. Daher ist diese Veranstaltung nur etwas für "Allrounder" und Sportler die ihre Grenzen kennen lernen wollen. Insgesamt sechs Haxen sind als Einzelstarter angemeldet.

 

Montag, 23. September 2013

Wörthersee Trail

Wahnsinn(iger); Irr(er); Verrückt(er); findet man bestenfalls unter dem Wort "Maniak".

Bereits zum Fünften Mal wurde der Wörthersee Trail-Maniak durchgeführt. Im Vorjahr hat Harald S. als einziges Clubmitglied die 14 Kilometer lange Anreise zu Start und Ziel nicht gescheut um danach 58 Kilometer im Gelände zu laufen und den See zu umrunden. Wer Harald S. kennt, weiß, dass er kein Freund großer Worte ist. Aber dieser Lauf hat selbst ihn zum Reden, nein, zum Schwärmen gebracht. Und anscheinend hat er die richtigen Worte gefunden. Gleich zwanzig Haxen haben sich daher zum Wörthersee Trail 2013 angemeldet.

 Freitag: Alles war vorhanden, was ein Läufer einen Tag vor dem Start benötigt, nämlich: Gute Stimmung. Launige Laufkollegen. Kitschiges Wetter. Bissfeste Nudel. Perfekter Voraussetzungen also für eine Wörthersee „Rundfahrt“ der anderen Art.

Samstag: Harald S. wagte sich als einziger der Haxen auf die lange Strecke. Und trotz eines Top Starterfeldes lief er unter die Top 10. Gratulation. Jeder der die Strecke auch nur ansatzweise kennt, kann sich vorstellen was es bedeutet, mehr als 57 Kilometer und 1800 Höhenmeter in gut 5 Stunden zu bewältigen.
Karl L. macht sich im Windschatten gemütlich

In Velden warteten Edith, Moni, Richi, Karl, Thomas und Franz auf ihren Einsatz. Der Streckenabschnitt auf der Südseite fängt wunderbar harmlos an. Nach ca. 2 Kilometer biegt man ins Gelände ab und ab hier geht´s über wunderbare Trails Richtung Pyramidenkogel. Der Abstieg über Stock, Stein und Wurzel Richtung Reifnitz kostet ungeübten Bergabläufern ungemein viel Kraft. Nach der Labe beim „Steinauto“, geht’s gleich wieder rauf ins Gelände bis zum Spintik Teich. Die Umrundung ist ein Erlebnis für sich. Solche Wurzeln findet man in der Häufigkeit selten. Danach geht´s mehr oder weniger abwärts bis ins Ziel.

Fazit: Auch die 30 Kilometer Stecke mit ihren gut 1000 Höhenmetern ist kein „Kindergeburtstag“. Edith lief mit Moni gemeinsam ein. Karl täuschte im Ziel Hüftbeschwerden vor. Richi küsste zweimal den Boden. Thomas lief noch nie so eine lange Strecke und Franz nutze den Lauf als Vorbereitung für den Kosiak Start.

Iris, Gabi und Marcel stiegen in Maria Wörth ins Wettkampfgeschehen ein. Nach 15 Kilometern mit 500 Höhenmetern haben auch diese sechs Haxen das Ziel unfallfrei erreicht.

Aber auch abseits der Strecke wurden vier Haxen entdeckt. Hüpfend und brüllend trieben kurz vor der Wörthersee Bühnel Michelle und Irmi K. alle Läufer, aber im Besonderen die Haxen noch schneller ins Ziel. Danke dafür.

Zusammengefasst: Ein tolle Veranstaltung direkt vor unserer Haustür. Gut organisiert und wettermäßig hätt es nicht besser sein können. Der Zeitpunkt Ende September scheint ideal für so einen Event zu sein. Der Wörthersee selbst ist gerade im Herbst eine Naturbühne der Extraklasse. Die Strecke selbst war optimal gekennzeichnet. Natürlich musste man ab und wann den Kopf heben um die pinken Bänder zu sehen. Aber auf gut 57 Kilometer in einem Winkelwerk von Steigen und Pfaden, Schluchten und Feldwegen so eine Streckenmarkierung hinzubekommen, dafür gebührt allerhöchstes Lob.

Stammtisch
Dottore Günther M. möchte sich dieses Donnerstag ab 19.15 Uhr stammtischmäßig bei der Buschenschank Bürger in Briefelsdorf Nr. 1, treffen. Dort wird dann auf seinen Geburtstag angestoßen. Aber nicht zu viel, denn am Wochenende wird es nochmals richtig sportlich.

Bei der Abschlussveranstaltung des Kärntner Berlaufcup´s in Bad Kleinkirchheim geht’s rauf auf die Kaiserburg und danach runter mit der Bergbahn.

Beim Halbmarathon in Moosburg werden wieder mehrere Runden gelaufen. Die Strecke selbst ist für Bestzeiten wie geschaffen.

Wer vom Laufen schon genug hat der radelt beim 4er Mannschaftszeitfahren am Klopeiner See mit.

Freundschaft.

 

Sonntag, 15. September 2013

Tauernberglauf / Rennradrunde

Obwohl Moni`s  Geburtstagsfeier am Freitag vielen vieles abverlangte wurden die Haxen am Wochenende wieder ordentlich bewegt.

Tauernberglauf
Der vorletzte Bewerb im Zuge des Kärntner Berglaufcup´s stand Samstag am Programm. Von Velden nach Köstenberg zum Gasthaus Obersakoparnig führen 9,2 Kilometer und 518 Höhenmeter auf feinstem Asphalt. Mit dem Vorteil dass die Rennpatschn nicht dreckig werden, wie bei anderen Bergläufen. Die Strecke selbst zählt zu den leichteren im Berglaufcup. Insgesamt 14 Haxen waren am Start. Und sechs davon am Stockerl.

Rennrad Runde
  Ebenfalls Samstag schwangen sich sechs Haxen auf ihre Rennräder. Von Glanegg führte die Tour über Maria Saal, Eixendorf, Pischeldorf, Poggersdorf, Gallizien zum Klopeiner See. Dort wurde der Rundkurs des 4-er Teamzeitfahrens besichtigt. Danach ging es weiter nach Völkermarkt, Brückl, St.Veit und wieder retour nach Glanegg. Um die 130 Kilometer und eine Fahrzeit von ca. 4 ½ Stunden später wurde beim Kadöllerwirt wieder aufgetankt.

Stammtisch.
Diese Woche findet der Stammtisch wieder beim Trogwirt in Tauchendorf statt. Donnerstag ab 19.30 Uhr gibt es wieder die fachmännisch hergestellten handgekrenzelten Kasnudl von der Wirtin. Bitte bei Karl L. melden, wer wieviel Nudel verdrücken wird.

Bekleidung
Der Herbst bzw. Winter steht vor der Tür und damit niemand behaupten kann, das er zwecks des kalten feuchten Wetters nicht trainieren kann, gibt es nächste Woche eine Sammelbestellung bei der Firma  Skinfit. Also im Schrank nachsehen ob noch irgendwelche Bekleidungsstücke reinpassen bzw. fehlen bzw. ob die Größe noch passt. Karl L. wird die Bestellung wie gewohnt souverän aufnehmen und kassieren.

 
Am Samstag geht´s es mit dem Wörther See Trail los. Insgesamt werden um die 20 Haxen daran teilnehmen. Bergspezialist Harald S. wird sich die gesamte Wörthersee Umrundung antun. Die restlichen Haxen werden in Velden bzw. Maria Wörth einsteigen.

 
Achtung Terminänderung.
Die Abschlussveranstaltung des Kärntner Berlgaufcup´s in Bad Kleinkirchheim findet nun bereits am Samstag. 28.09, statt. Gleichzeitig mit dem 4 Mannschaftszeitfahren und dem Moosburg Halbmarathon. Das wird ja direkt stressig für die Clubmitglieder am Ende der Saison. Aber trotzdem werden bei allen drei Veranstaltungen Haxen aus Glanegg vertreten sein. Wenn auch mit unterschiedlichen Erwartungen.

Die „Rennläufer“ sind in Moosburg auf neue Bestzeiten aus. Die „Bergläufer“ werden noch bei den Stockerlplätzen ein gewichtiges Wörtchen mitreden und die“Radfahren“ werden versuchen beim 4 Mannschaftszeitfahren nicht Letzter zu werden.

Montag, 9. September 2013

Radbergkönig / Reisberglauf


Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Die Temperaturen werden immer erträglicher und das Training der einzelnen Haxenclubmitglieder immer intensiver. Einige bereiten sich ja direkt professionell auf den Halbmarathon in Moosburg vor und sind daher oft auf der Bahn und der Glan anzutreffen. Andere trainieren für den Wörthersee Trail und schwirren durch die Wälder und auf Berge umher. Einzig der Präsident hat schon etwas die Zügel schleifen lassen. Umso mehr freut es uns, dass er sich beim letzten Stammtisch beim Teichstüberl wieder einmal blicken hat lassen.

 
..und ist die Ausfahrt noch so long - am Ende sitz ma a bissale zom
Apropo Stammtisch. Diese Woche entfällt der Donnerstag Treff der Haxenclubmitglieder, da Moni L. ihren runden Geburtstag zum Anlass nimmt und entsprechend feieren wird. Die Doppelbelastung wäre für die meisten Clubmitglieder einfach zu viel. Immerhin findet dieses Wochenende der vorletzten Bewerb des Kärntner Berglaufcup´s statt. Und da sollten die Haxen entsprechend fit sein. Treffpunkt ist diesmal Velden. Vom See geht´s dann zum Berg. Alternativ zur Laufveranstaltung wird auch wieder geradelt. Eine Fahrt über den Seebergsattel ist geplant. Gleichzeitig wird bei dieser Runde auch gleich die Streckenführung des 4-Mannschaftszeitfahren angesehen.
 
Apropo Berglauf
Vier Haxen waren vorige Woche beim Reiserberglauf im Einsatz und alle Haxen waren auch am Stockerl vertreten. Gratulation an Moni L. und Harald S.
 
Radbergkönig
Samstag Nachmittag fand auch die bereits vierten Auflage des Radbergkönig´s statt. Vom Kraigersee  aus wurde nach Eggen „geradelt“. Die Strecke mit bestem Asphalt ist nicht sehr steil und nicht sehr lang, das war wahrscheinlich auch der Grund warum gleich sechs Haxen mit ihren Rennrädern vertreten waren. Insgesamt waren 111 Fahrer am Start und im Ziel. Die Veranstaltung selbst ist extrem gut organisiert und man merkt dass die Verantwortlichen selbst aktive Sportler sind. Nach dem Rennen konnte man  im Gasthaus Müller in Kraig mit belegten Broten und Weizenbier wieder den Speicher füllen, bevor es zur Siegerehrung und zur Verlosung von Top Preisen kam. Fazit: Wir kommen gerne wieder. Wegen des Rennens. Wegen der Brote. Aber auch wegen der Preise.
 
Sonntag gab es als Abschluss der Woche einen spontanen vormittäglichen Lauf auf den Hausberg. Diesmal wurde die steile Variante ausgewählt. 10 Haxen waren bei dieser schweißtreibenden Angelegenheit dabei.  Nach gut 2 1/2 Stunden war der Spaß auch schon wieder vorbei und alle haben mehr oder weniger erschöpft das Ziel erreicht. 

Montag, 2. September 2013

Wimitz Trophy 2013

Am 31.08. war es wieder so weit. Die bereits schon legendäre „Wimitz Trophy“ hat den Goggausee zum Bordeln und den Wimitz Graben zum Kochen gebracht.
Der Haxenclub nimmt schon seit einigen Jahren mit voller Begeisterung an diesem einzigartigen Wettbewerb statt. Warum das so ist und was diesen Triathlon so einzigartig macht ist nicht so schnell zu erklären.
 
Edith L. im Ziel nach ihren ersten Triathlon
Schwimmen: 300 m im glasklaren und kleschkalten Goggausee sind eine echte Herausforderung für alle Teilnehmer. Man sieht alle möglichen und auch einige Unmögliche Schwimmstile. Vom Kraul-, über Brust- bis zum Rückenschwimmer ist alles vertreten. Einzig die Neoprenverwöhnten Plantscher sucht man vergebens, da diese Art von Schwimmhilfe nicht erlaubt ist.
 
Auf der Radstrecke selbst sind zwei feine, kurze aber nicht ganz einfache Runden mit dem Mountainbike zu fahren. Einerseits wird auf der Geraden Richtung im Wimitzgraben richtig gebolzt bzw. mitgelutscht…andererseits ist Technik und Kraft bei der Waldpassage gefragt.
 
Die abschließende Laufstrecke hat zwar nur insgesamt 4,5 Kilometer. Aber da man sich meistens im Wald befindet ist auch hier Geländetauglichkeit von Vorteil. Besonders der Anstieg zum „Wasserfall“ hat es in sich. Nur so viel - Leute mit Höhenangst sollten lieber in der Staffel als Schwimmer oder Mountainbiker antreten.
 
Apropo Staffel. Insgesamt waren heuer drei Staffel vom Haxenclub im Einsatz. Eine davon hat es auf das Stockerl geschafft. Die anderen zwei haben sich ebenfalls wacker geschlagen.
 
Dazu kamen noch 6 Einzelstarter. Neben den bereits Eisenmannerprobten Richi L., Günther M. und Karl L. haben Edith L., Franz K. und Thomas L. ihre Triathlonpremiere hinter sich gebracht.
Klaus L. beim Dopingtest
 
Nach dem sportlichen Vergnügen kann die Wimitz Trophy auch mit einer urigen „Party danach“ aufwarten, bei der Leib und Seele mit Kotelett, Bier und Livemusik zusammen gehalten wird. Dazu noch die perfekte Organisation rund um den Bewerb und der immer bestens aufgelegte und launige Platzsprecher und Hervis Feldkirchen Manager „Nape“ – und fertig ist ein „Event“ der Extraklasse. Der Alpenverein Feldkirchen beweist schon seit vielen Jahren das es durchaus möglich ist, eine Topveranstaltung aus dem Hut zu zaubern, ohne Irrsinns Aufwand für VIP´s, für Aufpasser, für Ordner, für ‚Streckenposten, für was weiß ich noch alles. Das jeder Teilnehmer, egal ob Einzel- oder Staffelmannschaft einen Preis bekommt soll nicht unerwähnt bleiben. Das Motto  "Zruck zu den Wurzeln" könnten sich einige Triathlon- oder Laufveranstaltungen kopieren.

Aufgefallen ist  u.a das Udo K. schon Interesse für 2014 als Einzelkämpfer angemeldet hat.
Aufgefallen ist auch ein Einzelstarter der Red Katanka´s. Der nicht namentlich Genannte hat sich wieder mal verlaufen. Diesmal war laut seinen eigenen Aussagen ein Mineralwasser dafür verantwortlich das er sich versehentlich selbst ins Gesicht geschüttet hat. Er musste deshalb den Anstieg zum Wasserfall halbblind in Angriff nehmen und hätte sich fast ein paar Mal verlaufen. Für den vierten Platz hat es trotzdem gereicht.
  
Mohar Lauf
Harald S. hat diesmal den Moharlauf der Trophy vorgezogen und war wieder höchst erfolgreich unterwegs. Ein dritter Platz in seiner enorm stark besetzen Altersklasse ist der Lohn für Schweiß- und Salzverlust, den immerhin sind bei diesem 6 Km langen „Lauf“ 1350 Höhenmeter zu absolvieren.
 
Zuwachs beim Haxenclub. Thomas L., der in dieser Saison unter anderem Harald S. bei vielen Berglauf Veranstaltungen tapfer zur Seite stand, ist nun seit der Wimitz Trophy offizielles Haxenclub Mitglied.
 
Stammtisch
Am Donnerstag. Ab 20.00 Uhr. Wo? Wird noch kurzfristig bekannt gegeben.
 
 
Sportlich gesehen wird sich der Haxenclub am Samstag beim Reisberglauf blicken lassen und beim Bergradkönig www.Radbergkoenig.blogspot.com
 
Freundschaft.
 
Bild von Klaus L. hat der Presse- und Webfotograf  Manfred J. Schusser geschossen.
 

Sonntag, 11. August 2013

VIP VIP Hurra

    Beachparty

Vor dem Sport kommt das Vergnügen. Daher haben die „Plakatiererinnen“ Irimi und Michelle K. erstmals die WBG, die „Witscher Beach und Grillparty“ organisiert.

Samstag, bei perfekten äußeren Bedingungen, wurde beim Anwesen von Irmi und Udo K. gegrillt, geschlemmert, geplaudert, getrunken, geschwommen und nicht gelaufen. Dabei konnte festgestellt werden, dass einige Haxen beim Feiern die größere Ausdauer haben als beim Sporteln. Nochmals ein herzliches Vergelt´s Gott an die Veranstalter für die rundum gelungene Party.

Rennradlrunde

Feiern hin. Feiern her. Vier Haxen haben es sich am Sonntag trotzdem nicht nehmen lassen und sind zu einer Rennradlrunde aufgebrochen. Von Kadöll ging es gemächlich nach Steuerberg. Danach über Kerschdorf zur „Engen Gurk“ bis nach Deutsch Griffen. Der Anstieg auf die Hochrindl wurde besonnen, ruhig und gemeinsam im Pulk durchgeführt. Nach der Abfahrt Richtung Albeck war auch der letzte Tropfen Alkohol der Feier am Vortag verdunstet. Die Heimfahrt über Wachsenberg und Feldkirchen zum Startort war ohne besondere Vorkommnisse. Insgesamt wurden in ca. 200 Minuten um die 80 Kilometer geradelt. Erwähnenswert ist der Aufstieg auf die 1600 m hohe Hochrindl von Deutsch Griffen. Bester Asphalt. Kaum Verkehr. Und immer freie Sicht.

2 Seen Lauf

Der Afritzer Turnverein hat bereits zum 32igsten Mal zum Zwei-Seen-Lauf eingeladen und seit 2 Saisonen nimmt auch der Haxenclub daran teil und zwar in Form von Harald S.
Das Endergebnis steht zwar noch aus, aber aufgrund der derzeit bestechenden Form des Bergaufspezialisten gehen wir mal von einer Top Platzierung aus.
 

Der Stammtisch findet diese Woche aufgrund des Feiertages bereits am MITTWOCH statt. Wir treffen uns diesmal in der Buschenschank Kogler Sonnleitnhof in St.Urban, Sonnleitnweg Nr. 1. Ab 19.30 Uhr ist dort ein Tisch reserviert.


  • WANDERTAG

Am Donnerstag findet dann der diesjährige Wandertag statt. Über den Jägersteig geht’s auf den Dobratsch Gipfel. Treffpunkt ist der Parkplatz Rosstratte. Um 09.00 Uhr marschieren wir los. Gutes Schuhwerk und eine gewisse Schwindelfreiheit wäre von Vorteil. Den Wanderführer machen Iris und Gabi K.
 

Die kommende Woche steht ja bereits im Zeichen von Kärnten läuft. Apropo.
VIP VIP HURRA
Bei der Veranstaltung  „Kärnten läuft" ist es ja nix neues nicht…das zwischen gewöhnlichen zahlenden Läufern und eingeladenen VIP Personen unterschieden wird. Die Zahler erhalten die Verpflegung unterwegs und im Ziel im Schnelldurchlauf…während die „Very important people“  sich im gesperrten hochsicherheits VIP Bereich lange verwöhnen lassen. So weit so schlecht. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Model auf kleinere Veranstaltungen nicht überschwappt.

Der Sieger steht außerdem auch dieses Jahr wie gewöhnlich schon vor dem Rennen fest. Einziger Unterschied zu den letzten Jahren wird sein, dass der Glückliche diesmal nicht auf den Schultern des Landeshauptmannes durch die Menge getragen wird. Eventuell ist aber eh der sesselklebende und vom Erdboden verschluckte Bundesrat anwesend um den Sieger huckepack zu nehmen.

Wer vom Haxenclub über welche Strecke mitlaufen bzw. traben wird, entscheidet sich erst kurzfristig. Aber es schaut so aus als ob die Bergauf Fraktion den Halbmarathon in Angriff nehmen wird, während die Geradeausläufer sich eher auf die Kurzstrecke wagen.

Freundschaft!
 
 
Einberufung
 
Aufgrund der sportlich, aber auch gesellschaftlich, erfolgreichen Teilnahme am 24 Stunden Rennen in Kaindorf, werden alle teilnehmenden Haxen inkl. Begleitpersonen zu einer Besprechung einberufen.
 
Karl L., Günther M., Klaus L. und Franz K. haben sich daher am Mittwoch, 14. August 2013 bis 20.00 Uhr in der
Buschenschank Wilfried und Karoline Kogler, Sonnleitnhof
9554 St. Urban am Urbansee
Sonnleitnweg 1 (ober der „Pfeffermühle“)
 
einzufinden.
 
Grund: 4er Teamzeitfahren über 16,2 Kilometer rund um den Klopeiner See am 28. September 2013
 
Alle einberufenen Haxen haben in einem gut trainierten Zustand zu der Besprechung zu erscheinen. Bei Verhinderung ist für einen Ersatzfahrer Sorge zu tragen.
 
Da das Team auch ein Begleitfahrzeug inkl. Fahrer stellen muss, ergeht die Einberufung auch an den Herrn Präsidenten. Für ihn gilt der vorletzte Absatz,  unterstrichene Zeile, natürlich nicht.


 

Montag, 5. August 2013

Ulrichsberglauf 2013

Samstag gab es eine feine Rennradrunde mit sechs Haxen.  Klaus L. führte dabei erstmals seine neue Biancha vor. Harmonie in Vollendung ist es noch nicht…aber sie sind gemeinsam auf einen guten Weg.



Stammer(s)dorf mitten in Kärnten.....
Der Monte Ule hat am Sonntag gerufen. Und der Haxenclub hat´s gehört. Der Lauf selbst hat diesmal sonntags Vormittag stattgefunden. Also war vorher noch Zeit genug um zu  Beichten…ein Gebet zu sprechen oder sich einfach nur in den kühlen Räumlichkeiten der Kirche abzukühlen.

Die Streckenführung ist seit Jahren bekannt und soweit unspektakulär. Über das Wetter wollen wir nicht jammen. Den einen ist es einmal zu heiss....oder zu nass…zu feucht….zu mild…den anderen zu wolkig…zu kalt…zu stürmisch….zu windig…zu schwül….. Das wird sich auch nicht ändern bei Veranstaltungen wie diesen. Gott sei Dank. Wobei der Anteil der Jammerer bei Bergläufen ja durchaus ein geringerer ist als bei z.B. Halbmarathon´s. Hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, das der „Bergler“ im Ziel meist bestens verpflegt wird mit Speis aber auch mit Trank…während auf den Straßenläufer im Ziel Wasser und bestenfalls Iso wartet.

Die 18  Haxen haben sich beim diesjährigen Ulrichsberglauf im Ganzen ganz gut geschlagen.  100 % der weiblichen Haxen, also ein 1/3, war am Stockerl.  Die hinterträchtigen Gerüchte, dass das samstägliche Feuerwehrfest auf der Burg Glanegg schuld war, das keine männliche Haxen am Podest zu finden waren, , stimmen weder hinten noch vorne

Diese Woche findet der Stammtisch im Acker statt. Donnerstag wird nämlich geackert. Ab 19.30 Uhr treffen wir uns in Lendorf am Strohballen um das sportliche Wochenende zu besprechen. Fix ist auf jeden Fall  eine Rennradrunde. Ob Samstag oder Sonntag wird noch entschieden.

Fix ist auch, dass Irmi K. und Co am Samstag nachmittag zur Pool-Party eingeladen hat. Erscheinen in Badehose ist keine Pflicht aber erwünscht da Nacktbaden aufgrund des Naturschutzgesetztes in Witsch verboten ist.




 

Montag, 29. Juli 2013

Mauthner Alm / Rennradrunde

Sommerpause hin. Sommerpause her. Trotz Hitzewelle. Trotz Sahara Winde. Der Haxenclub bewegt sich trotzdem.

Neue Schwimm-Trainingshilfe für Karl L.
So waren am Sonntag beim Mauthner Alm Lauf die teilnehmenden weiblichen Haxen Monika und Edith L. wieder am Stockerl. Genauso wie Bergspezialist Harald S. Die restlichen Haxen genossen eher die wunderschöne und atemberaubende Landschaft.

Rennradtechnisch waren vier Haxen frühmorgens diesmal im Krastal unterwegs. Dort herrschen auch bei diesen Temperaturen ideale Bike Bedingungen. Sprich viel Schatten, viel Rückenwind, wenig Verkehr. Insgesamt standen schlussendlich um die 90 Kilometer am Tacho.

 Diese Woche gibt es den Stammtisch wieder mal beim Stammwirt Drucker in Zweikirchen. Am Donnerstag ab 20.00 Uhr bereiten wir uns bei Brot und Bier auf das sportliche Wochenende vor. Es ruft nämlich der Hausberg. Am Sonntag geht’s um 10.00 Uhr beim Herzogstuhl los Richtung Ulrichsberg. Neben Affenhitze erwartet die Teilnehmer am Gipfel und im Ziel ein Kuchen- und Getränkebuffet.
Der www.asv-maria-saal.at organisiert bereits zum 16 Mal den Ulrichsberglauf. Der Lauf selbst ist ein idealer Einstieg in die Berglaufszene. Auf ca. 9 Kilometer sind um die 550 Höhenmeter zu bewältigen. Die Steigungen halten sich in Grenzen. Einzig kurz vor dem Ziel geht´s  mal etwas „Bergauf“. Und spätestens hier wird man sehen, wer am Vorabend die benötigte Ausdauer bereits beim Feuerwehrfest auf der Burg Glanegg verbraucht hat
www.burg-glanegg.at/