Dienstag, 12. September 2017

Radbergkönig

Radbergkönig
Hier ist wirklich alles vertreten. Ötztal Finisher. Ehemalige Rennradprofis. Vollblut Amateure. Zeitfahrer. Berggämse. Vielfahrer. Aber auch Wenigfahrer. Und warum? Weils einfach eine lässige Strecke ist bei der man auch mal so richtig Radrennenluft schnuppern kann. Und hauptsächlich auch weil die Organisatoren es jedes Jahr schaffen eine perfekte Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Unproblematisches Anmelden. Gut gesicherte Strecke. Wimitzstand im Ziel. Genussvolles Essen bei der Siegerehrung und gekühlte Getränke ohne Ende. Grund genug für sechs Haxen sich in das Getümmel zu stürzen.

Franz K.
Trainingsrückstand. Technische Schwierigkeiten beim Anstieg. Und trotzdem reichte es für den zweiten Platz in seiner Altersklasse.

Karl L.
Gerade erst vom Ironman aus Podersdorf retour. Und trotzdem war er noch nie so schnell mit dem Rad am Berg wie diesmal.

Günther M.
Aber unser  Glücksopa war wieder einmal „der Gewinner“. Zwar nicht sportlicher Natur. Dafür konnte er aber den Hauptpreis mit nach Hause nehmen. Ein niegelnagelneues Specialized Mountainbike.
Damit ist das Rennen für ihn im nächsten Jahr schon wieder gesichert.

Bergradlrennen
Diesen Samstag findet in St.Martin/Sittich das Bergradlrennen statt. Mit Mountainbikes geht’s über Wiesen und Schotterwege, durch Wälder, über Wurzeln und Hohlwege. Aber alles Familientauglich. Die Streckenlänge ist variabel. Gestartet wird einzeln. Die Sieger freut sich aber der Gewinner ist derjenige der die Mittelzeit erreicht.


Veranstalter Dorfgemeinschaft St. Martin AKTIV
Anmeldung Online Anmeldung
InformationTel. 0650 - 44 20 433 oder
0660 - 47 66 617
MeldeschlussFreitag, 15.09.2015
NachmeldungenAm Veranstaltungstag vor Ort bis 30 Min. vor dem Start des jeweiligen Bewerbes
NenngeldKinder: € 5,00
Jugend, Hobby und Ambitioniert: € 10,00
Die Einzahlung des Nenngeldes erfolgt bei der Abholung der Startnummer, bzw. bei der Nachnennung vor Ort.
Klasseneinteilung
und Streckenlängen
Kinder bis 14 Jahre: (2 kleine Runden, ca. 4,5km)
Jugend 15 - 19 Jahre: (1 große Runde, ca. 6km)
Hobby-Radler: (1 große Runde, ca. 6km)
Abitionierte Biker: (2 große Runden, ca. 12km)
Start/ZielSt. Martin, Raum Volksschule - Kindergarten
WertungDie Wertung erfolgt mittels Mittelzeitwertung.
Die schnellste und die langsamste Zeit einer Klasse werden zusammengezählt und daraus die Mittelzeit ermittelt.
Der Teilnehmer oder die Teilnehmerin, welche mit der persönlichen Laufzeit am nächsten an die Mittelzeit herankommt, gewinnt.
ZeitplanSamstag, 16.09.2017
bis 09:30: Nachnennungen, Abholung der Starnummern für den Kinderbewerb
ab 10:00:Start Kinderbewerb
bis 10:30:Nachnennungen, Abholung der Starnummern für Jugend, Hobby und Ambitioniert
ab 11:00:Start Jugend, Hobby und Ambitioniert
Strecken-Beschreibunglt. Streckenplan
Wettkampf-BestimmungenDie Wettkampstrecke führt teilweise über öffentliche Verkehrsflächen, die für den Bewerb nicht gesperrt sind. Es sind daher von den Teilnehmern die Verkehrsvorschriften einzuhalten. Ebenso besteht auf der gesamten Wettkampfstrecke Helmpflicht.
HaftungsausschlussDie Teilnahme erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr.
Eine Haftung der Veranstalter für Verlust, Verletzung oder Schäden an irgendeiner Person oder Sache, welcher Ursache auch immer, wird nicht übernommen.
 RadserviceFür alle Teilnehmer am Bergradl-Rennen wird durch die Fa. Radservice Hinteregger aus Sirnitz auf Wunsch ein kostenloser Radcheck durchgeführt. Bei Bedarf werden auch erforderliche Reparaturen und Einstellarbeiten kostenlos durchgeführt. Für die Teilnehmer am Bewerb sind nur die Kosten für Ersatzteile und Materialien zu tragen.
FAHRRAD REPARATURDIENST
Johann Hinteregger
9571 Sirnitz 61
0660/6575660

Sonntag, 3. September 2017

Austria Triathlon Langdistanz / Wimitz Trophy


Austria Triathlon

Unser Karl L. ist ja immer für eine Überraschung gut. Er hat ja heuer schon den Ironman in Klagenfurt in einer absoluten Topzeit absolviert. Und jetzt, still und heimlich, fährt der Kerl doch glatt nach Podersdorf zum Austria Triathlon und nimmt dort nochmals die Langdistanz in Angriff.  Und was sollte da schon groß herauskommen? Tja, eine Zeit, mit der niemand gerechnet hat. Außer er selbst vielleicht. Aber er schätzt sich sowieso immer über seine Fähigkeiten ein. Aber diesmal hat Karl L. alle überrascht. Und zwar positiv. Und wir alle wissen, wie hart du dafür gearbeitet hast. Und für alle die es nicht wissen sei kurz erklärt:

 Schwimmen: Seine größte Schwäche. Jahrelang. Vor  60 Monaten als absoluter Wasserhasser und Nichtschwimmer hat er mit Übungen begonnen die jeder kennt der einmal bei einem Babyschwimmkurs dabei war. Stichwort Schwimmnudel usw.

Rad:Wer die Ehre hatte mit ihm Ausfahrten zu machen, der wusste danach wie man nicht Radfahren soll. Unrhythmisch. Unrund. Ungewöhnlich.  Den Stil einer kranken Wespe gleich so unter dem Motto: Ich tät ja gerne angreifen und zustechen aber ich bin zu schwach dafür. Anderen sagen auch „Zwerghahnmetalität“ dazu. Also viel Geschrei und nix dahinter.

Laufen: Eine Disziplin bei der er immer stark war. Auf den ersten Kilometern zumindest. Und dann kam oft weit vor der Ziellinie der große Einbruch.

Und dann fährt er locker und lässig nach Podersdorf. Steigt dort nach nicht einmal einer Stunde aus dem Wasser. Braucht kaum 5 ½ Stunden am Rad für die 180 Kilomter und läuft dann in 3:46 einen Marathon.

Lieber Freund. Wir sind alle baff. Erstaunt. Und schütteln teilweise noch immer unseren Kopf mit offenen Mund.

Kurz zusammengefasst - Karl L. ist  kein Modellathlet. Aber ein harter Arbeiter. Andere mögen talentierter sein. Er hat aber einen unheimlichen Ehrgeiz. Dafür ist aber auch der Haxenclub verantwortlich. Würden wir ihn nicht bei jeder Ausfahrt, bei jedem Stammtisch, aus der Reserve locken, er hätte das nie erreicht was er nun erreicht hat
 

Wimitz Trophy
 
Die  Wimitz Trophy vulgo Goggausee Triathlon ist ja sowas wie der „Dolomitenman“, nur ohne Dolomiten,  Kajak und Paragleiten, dafür mit Schwimmen. Denn  auch hier treten nur die Härtesten der Harten unter der Sonne an.

Der Haxenclub war diesmal mit einer Einzelkämpferin,  3 ½ Einzelkämpfer und drei Mannschaften am Start.

Besonders erwähnenswert ist die Leistung von Iris K. Sie wurde von ihren Lebensmenschen überraschend, aber doch nicht unerwartet, als Einzelstarterin angemeldet. Und sie hat ihre Premiere bravurös gemeistert. Sie hat nicht nur eine Konkurrentin hinter sich gelassen sondern auch gleich eine ganze Mannschaft mit den klingenden Namen „Freibier für alle, ich zahle“.

Ebenso eine Premiere feierte der Gasthax Peter L. Er wagte sich ebenfalls erstmals als Einzelstarter an den Start und zwar überaus erfolgreich. Er überraschte nicht nur sich selbst sondern  auch seinen gesamten Famlienclan, der ebenfalls vor Ort mitfieberte.

Gabi K. trifft man auch eher am Rad oder auf der Laufstrecke an. Selten aber im Wasser. Egal. Er hat sich ebenfalls nicht nehmen lassen die Bewerbe alleine hinter sich zu bringen. Und allein dafür hat er sich unseren Applaus verdient.

Günther M. und Karl L. sind ja nicht nur altersmäßig alte Hasen. Sie haben unzählige Triathlons absolviert und dass sie als Einzelstarter an der Trophy erfolgreich teilnehmen ist eine Selbstverständlichkeit.

Die drei Haxenclubmannschaften, gespickt mit klingenden Namen wie Bianca, Karin, Martin, Carmen, Robert, Helmut, Udo, Reinhard und Monika, waren fast zur Gänze dort wo sie auch hingehören, nämlich am Stockerl.

Über die Feier danach wird wie immer der Mantel des Schweigens gehüllt. Nur so viel:. Es gab sehr viel Musik. Sehr viel Getränke. Und sehr wenig zum Essen.

Apropo wenig Essen
Iris K. hat zum Geburtstag ins traute Heim eingeladen. Es gab Cocktails am azurblauen Pool. Und danach eine reichliche und üppige italienische Verköstigung vom Feinsten mit dazu passenden Weinen und anderen Getränken. Danke nochmals. Es hat uns allen sehr gemundet.

Dienstag, 8. August 2017

Aquathlon Ferlach / Ulrichsberg

Aufgrund der anhaltenden Saharahitze findet man die Clubmitglieder vermehrt am Berg. Oder im See. Selten am Rad. Und nur gelegentlich traben einige Haxen der Glan entlang. Es herrscht also Urlaubsstimmung. Und trotzdem gab´s dieses Wochenende zwei Veranstaltungen mit Haxenclub Beteiligung.

Aquathlon
Karl L., der Eisenmann des Haxenclub´s war erstmal bei einem Aquathlon im Einsatz. Also quasi ein Triathlon ohne Radfahren. Ohne seine stärkste Disziplin.  Also war gleich klar dass er diesmal nicht auf der ersten Seite der Ergebnisliste aufscheinen wird. Und er hat uns nicht enttäuscht. Beim Schwimmen auf einer Länge von ca. 750 m  hat er sich taktisch ausgeruht und trotzdem immerhin 8 (in Worten „acht“) der insgesamt 84 Konkurrenten hinter sich gelassen. Dafür war er beim Laufen kaum zu halten. Jede Runde wurde er schneller und hat sich schlussendlich nach 5 Kilometer irgendwo im hinteren Drittel platziert. Laut seinen Aussagen hat er aber zumindest an Erfahrung gewonnen.

Ulrichsberglauf
Der Ulrichsberg. Der Hausberg der Haxen quasi. Er wird von uns zu Trainingszwecken genutzt. Zum Laufen. Wandern. Aber auch zum Biken. Und seit 1998 im Jahr gibt’s auch einen Bergauflauf auf den den Ulrichsberg. Die Strecke selbst ist unschwer und ideal für Berglauf Einsteiger. Aber zäh ist der Hügel trotzdem, zumal Anfang August auch immer entsprechende tropische Verhältnisse herrschen. Aber Bergläufer jammern nicht. Und schon gar nicht über das Wetter.
Heuer waren 8 motivierte Haxen am Start beim Herzogstuhl.
Reini konnte sich in der starken U45 Klasse hinter den Tagessieger auf Platz 2 platzieren.
Edith lief ebenfalls auf Platz 2.
Moni rannte auf Platz 3.
Und Udo freute sich über den 6. Platz.
Über die Zielverpflegung muss nicht viel geschrieben werden. Es gibt keinen anderen Berglauf der kulinarisch dem Ulrichsberglauf das Wasser reichen kann.

Stammtisch
Diese Woche wieder am Donnerstag. Ob beim „Buggl Volte“ oder doch wo anders – das wird noch in der Gruppe ausgemacht.

Wochenende
Rennrad – Mountainbike – Ausfahrten

VERLOREN
Sollte jemanden den Bauch von Karl L. finden -  bitte nicht zurück geben -  der Finder soll ihn behalten!

Montag, 17. Juli 2017

Großglockner

Seit 2009 wird der Großglockner vom Haxenclub gestürmt. Im kommenden Jahr feiern wir deshalb Jubiläum: 10 Jahre Großglockner. Mit zwei Haxen hat alles begonnen und inzwischen sind jedes Jahr um die 10 bis 20 Haxen am Start.


Untergebracht sind wir seit vielen Jahren quasi am „Startgelände“. Der Garten grenzt an das Festzelt. Von der Sauna aus sieht man wer gerade am Festgelände unterwegs ist. Und die ganze Unterkunft exklusiv nur für Mitglieder. Sehr elitär. Und trotzdem sehr familiär.

Freitag
Carmen, Günther und Lukas sind bereits Donnerstag angereist. Um sich zu akklimatisieren. Um sich für die Wettkämpfe vorzubereiten. Und es hat sich die frühe Anreise ausgezahlt. Der Teamwettbewerb wurde souverän von beiden gewonnen. Speziell beim Biertrinken auf Zeit konnte Carmen kaum jemand das Wasser reichen.

Samstag
Günther hat nicht viel zum Sagen
Bescheidenes Wetter beim Start, weil nass und kalt. Und noch bescheidenere Wettervorhersage für die kommenden Stunden. Wurscht. Egal. 12 Haxen haben die Bike Challenge in Angriff genommen.
Leider musste Tommi L. aufgrund Luftmangels (vorne und hinten) vorzeitig das Rennen beenden. Die restlichen Haxen haben aber tapfer durchgehalten.

Als Belohnung hat kurz vor dem Ziel der Regen aufgehört. Aber nur, weil es zu schneien begann. Die Abfahrt nach Heiligenblut war wieder eine eigene Herausforderung für alle Teilnehmer zumal auf der Strecke kurzfristig auch Schneekettenpflicht verordnet wurde. Aber nur für Autos.

Aufgussmeister


Nachmittags gab´s Sauna und Erholung für die Erwachsenen während vier Kinderhaxen bei den Kinderläufen im Kreis gelaufen sind.
Spezieller Dank nochmals an Günther und Carmen M. für den Speck, die harten Würstel, den Käse, die Getränke und das traumhafte Bauernbrot.

Sonntag
Renntag. Und das Wetter zeigte sich diesmal von der allerbesten Seite. Temperaturmäßig perfekt. Kein Wind. Sonnig. Und auch seine Majestät hat sich gezeigt. Wieder waren 12 Haxen am Start. Und alle sind gesund und mehr oder weniger munter im Ziel angekommen. Einige mit neuer persönlicher Bestzeit. So ein oder zwei Glaserl  Rum oder Whiskey am Abend verleiht den einen oder anderen wirklich Flügel.

Lob
Super Organisation. Super Streckenführung. Super Verpflegung auf der Strecke. Im Ziel. Lässiges Rahmenprogramm. Super viele freiwillige freundliche Helfer. Überall. Wirklich top!


Und Kritik
Damals, als der Großglockner Berglauf noch der Großglockner Berglauf war und nicht ein „Mythos“, damals konnte man noch kurzfristig und spontan eine Anmeldung auf einen andere Namen umschreiben lassen. Ohne Probleme. Seit der „Mythos“ beworben wird geht das nicht mehr.
Warum man Getränkegutscheine nicht schon vor 17.00 Uhr konsumieren kann ist uns ebenfalls ein Rätsel. Die Bude, sprich Theke, ist voll von freiwilligen Helfern aber 10 Minuten vorher gib es keine Getränke. Da lässt man lieber eine lange Schlange künstlich entstehen. Über das Essen selbst wollen wir nicht „matschgern“. Aber Nudel in solchen Ausmaßen können nicht anders schmecken. Gottseidank gibt’s ja in Heiligenblut genug Alternativen um seinen Hunger zu stillen.

Zusammenfassung
Wir werden im nächsten Jahr natürlich wieder vor Ort sein. Mit Bike. Mit Laufschuhen. Mit Whiskey und Rum an Bord.

Montag, 3. Juli 2017

IRONMAN 2017


Die heurigen Bedingungen waren für die Eisenfrauen und Männer ideal.

Perfekte Bedingungen im Wasser – weil kein Neoprenverbot.

Perfekte Bedingungen auf der Straße – weil kein Regen und bester Asphalt.




Perfekte Bedingungen beim Laufen – weil keine hohen Temperaturen.

Die Haxen waren diesmal nur durch Karl L. aktiv vertreten. Wieder mal. Und diesmal hat er es genossen, das „Eisenmandale“. Das Schwimmen. Das Radlen sowieso. Aber auch das Laufen. Von Erschöpfung keine Spur. Im Gegentum. Kraftvoll bis zum Zieleinlauf war er unterwegs. Vor Ort haben Günther, Gabi, Iris mit ihren Freundinnen aus dem hohen Norden – sprich Köln, Anita, Edith, Franz, Klaus und noch einige Haxen mehr unseren Haxenclub Eiermann ähm Eisenmann angefeuert.

Ob sein „Durst“ auf der Langdistanz jetzt gestillt ist? Wir sind gespannt.

Nun haben sich die Wogen haben sich geglättet. Der Wörthersee kommt langsam wieder zur Ruhe. Der Rupertiberg wird wieder ein Ausflugsziel für Autofahrer und der Lendkanal wird wieder von Spaziergängern bevölkert. Das war es mit der 19ten Auflage des „Eisenmannes“. Viele haben ihre gesteckten Ziele erreicht. Einige sind beim Schwimmen, Radeln oder Laufen  grandios gescheitert. Wenige sind gestürzt. Aber leider gibt’s heuer auch einen tragischen Todesfall zu beklagen.

Das Wochenende hat wieder gezeigt wie nah Freud und Leid beieinander liegen. Da wird die angepeilte und eventuell verpasste, selbst auferlegte „Richtzeit“ zur absoluten Nebenerscheinung.
 
 

 

 

Montag, 29. Mai 2017

Sportliches verlängertes Wochenende

Businesslauf
Die Haxen waren diesmal für den Sponsor bzw. für ihre Dienstgeber unterwegs. Für einen Stockerplatz hat es diesmal jedoch nicht gereicht.
Erwähnenswert ist aber, dass der schnelle Hirsch Harry S. für die knapp 5 Kilometer mit 16 Minuten und 42 Sekunden einen neuen Haxenclub Rekord aufgestellt hat.


Hike and Bike Tour

Am Fenster Freitag haben 10 Haxen ihre MTB´s eingepackt und sind danach von Finkenstein aus auf den Jepca Sattel (1.550 Hm) gefahren. Danach wurden die Räder nahe der verfallenen Annahütte geparkt und dann ging es zu Fuß weiter auf den Mittagskogel (2.145 Hm).


1. Fazit: Die MTB Tour auf den Sattel ist unspektakulär da es sich um eine Forst bzw. Schotterstraße handelt. Mal mehr, mal weniger Steil. Mal mehr, mal weniger Aussicht. Belohnt wird man am Ende mit einem grandiosen Ausblick. Die Abfahrt ist ebenfalls relativ problemlos, wenn man die Augen offen hält da doch einige MTB´ler unterwegs sind. Einige sogar mit E-Bikes.

2.Fazit: Die Wanderung auf den Mittagskogel von dieser Seite ist teilweise steil und an einigen Stellen mit Seilen gesichert. Eine gewisse Trittsicherheit ist erforderlich.
 
3. Fazit: Weil es soooo schön war wird es  im heurigen Jahr noch ein paar solcher Hike and Bike Touren geben.



Linz Triathlon
Der Ironmanerfahrene Karl L. war diesmal  in Linz beim Triathlon unterwegs. Begleitet wurde er diesmal vom unerschrockenen Tommi L. Während der „Erfahrene“ den halben Ironman mit all seiner Routine im vorgegebenen Trainingstempo abspulte, musste sich der „Novize“ vor Ort erstmals einen Neporenanzug ausleihen. Dass er vorher mit so einer Schwimmhaut überhaupt noch nie im Wasser war muss nicht erwähnt werden.
Vor Ort war ebenfalls Udo K., der für gute Tipps, Anfeuerung und Fotos verantwortlich war.

Fazit: Beide haben ihre Ziele erreicht. Der eine locker und lässig. Der andere fix und foxi. Aber laut Gerüchten soll es nicht  Tommi´s letzter Triathlon gewesen sein. Eventuell im nächsten Jahr sogar auf der Langdistanz?


Rennradrunde
Sonntag um Punkt 08.30 Uhr starteten 8 Haxen in Kadöll zu einer UHU-Rennradrunde.

Über St.Veit und Breitenstein wurde bis nach Kappel eingerollt. Danach gings erstmals richtig aufwärts. Der Dobranberg wurde bezwungen und dann Richtung Eberstein abgefahren. Mit Rückenwind ging es relativ flott über Brückl nach Pischeldorf. Dort wurde nach Ottmanach abgebogen und dann mit gut 70 km/H nach St.Michael/Zollfeld gerast. Nach Überquerung der Bundesstraße ging es dann auf schmalen Wegen über Ritzendorf nach Hörzendorf und von dort wurde gemütlich heimwärts gerollt.

Fazit: Um die 80 Kilometer bei gut 3 Stunden Fahrzeit und ca. 1.000 Höhenmeter.

 Vorschau
Am Wochenende wird wieder geradelt. Auf der Straße. Am Berg. Und gelaufen. Und am Montag geht der Berglaufcup weiter. Stichwort Embergeralm.

Montag, 22. Mai 2017

Tour de Kärnten /Zammelsberglauf / Diex Berglauf


Tour de Kärnten
Die Tour de Kärnten ist heuer vom Wetterglück verfolgt. Günther M. hat bereits das Zeitfahren um den Ossiacher See absolviert und war auch schon „am Dach der Tour“. Bis Donnerstag wird er noch täglich im Sattel sitzen. Sollte alles nach Plan ablaufen hat er nach der Tour gut 440 Kilometer und 7.500 Höhenmeter mehr in den Haxen.

Zammelsberg Lauf
Vier Haxen haben den Club beim Zammelsberglauf vertreten. Und zwar erfolgreich. Tagessieg für Moni und Reini wurde nach hartem Zweikampf verdienter Zweiter. Anscheinend haben sie die Marathonform erfolgreich konserviert.

Diex Berglauf
Laufmaschine Harry S. hat sich wieder einmal einen Berglauf gegönnt. Von Brückl aus ist der nach Diex und von dort direkt aufs Stockerl gelaufen und das alles in einer Bombenzeit.

MTB – Wörthersee Trail
Einige Haxen waren am Wochendende am Wörthersee unterwegs. Aber nicht auf der Straße, sondern am Trail.  Dort ist man nämlich vor den sogenannten Autofans sicher.

Ankündigungen
Am Mittwoch geht wieder der Businesslauf in Klagenfurt über die Bühne. Die Haxen werden wieder einige Mannschaften verstärken bzw. für den Sponsor die Schnürsenkel schnüren.

Donnerstag findet der Stammtisch schon um 18.00 Uhr statt. Warum? Weil Feiertag ist und die Weinschenke unterhalb der Burg Glanegg für uns einen Tisch reserviert hat.

Der Feiertag wird vorher noch zum Biken genutzt. Ob mit Rennrädern oder Mountainbike entscheidet der Wettergott. Und am Wochenende steht auch die eine oder andere Ausfahrt am Programm.

Karl und Tommi befinden sich bereits in der "Vorwettkampfphase". Die beiden rauschen am Wochenende nach Linz und werden dort beim Triathlon antreten.

Dienstag, 16. Mai 2017

Mitten in der Vorbereitung.


Das letzte Wochenende wurde von den Haxen zum Laufen, Radeln und Schwimmen genutzt.
 
So bereiten sich z.b. die Triathleten auf den halben Ironman in St.Pölten vor.
 
Karl, Günther und Klaus waren beim Zeitfahren des 1. Kärntner Seniorenradclubs mit dabei.  Und zwar erfolgreich. Es hat sich nämlich niemand verletzt.
 
Und ein paar Haxen kurven mit dem Mountainbike im Gelände herum.
Dabei wurde auch "Lauflegende" Gerald Fister am MTB gesichtet.
 
Iris K. hat anscheinend ein neues dreckiges Hobby gefunden. Statt zu Radeln und zu Laufen wälzt sie sich mit gleichgesinnten Frauen im Schlamm. Jaja, so hat jeder seine Vorlieben.
 
Stammtisch
Die Burgschenke Glanegg hat die Winterpause beendet und öffnet am 18.05.2017 wieder ihre Türen. Ein guter Grund für einen Stammtisch. Wir treffen uns daher am Donnerstag  Abend unterhalb der Burg auf ein oder zwei Glaserl

Tour de Kärnten
Die Tour de Kärnten startet schon diese Woche. Los geht’s mit einen Altstadtkriterium in Feldkirchen. Start ist am Freitag um 17.30 Uhr. Zwei Haxen fahren bei der Tour mit und einige Haxen werden sich das ganze Spektakel vor Ort live ansehen.

Zammelsberglauf
Am Samstag wird am, um und auf den Zammelsberg wieder im Kreis gelaufen

Diex Panoramalauf
Der Berglaufcup geht in die nächste Runde. Diesmal ist Diex an der Reihe. Los geht’s am Sonntag.

Ossiacher See Radtag
Ebenfalls am Sonntag ist der Ossiacher See Autofrei. Sollte man unbedingt nutzen.

Apropos Radfahren. Der Alpenverein Feldkirchen veranstaltet am 27.05. wieder einen Mountainbike Workshop am Seitenberg, Feldkirchen. Wurscht ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Vollprofi. Es ist für jeden etwas dabei. Fahrtechniktraining gehört genauso dazu wie Reparatur, Erste Hilfe im Gelände, Orientierung, Kartenkunde usw.

 


Montag, 8. Mai 2017

Jetzt geht´s los.....jetzt geht´s los.....

Wings for Life
Nur die schnellsten werden interviewt
Dauerläufer Harry S. war erstmals in Wien beim Wings for Life am Start. Ein Lauf ohne Zielort. Dafür wird man aber von einem Auto „gejagt“. Und zwar weltweit. Und alles noch zur selben Zeit.  Und das Ganze noch für einen guten Zweck. Um die 14.000 Starter allein in Wien. 155.000 weltweit. Perfekte Organisation. Übervolles Startersackerl. Gestartet ist er unter anderen mit Skisprunglegende Andi Goldberger. Während des Laufens hatte er auch noch Zeit für einen Tratscher mit Goldi. Aber der lief ihn dann doch etwas zu langsam. Schlussendlich holte das „Catcher Car“ Harry nach  48 Kilometer ein. Wahnsinn. Platz 19 in Wien, Platz 281 Weltweit. Was für ein Tempo auf die Distanz.
 Im nächsten Jahr läuft er dort sicher nicht als einziger Hax!



Sonnenlauf St.Veit

Moni ohne Bodenkontakt
Moni L. war diesmal auf der Kurzstrecke unterwegs.  Quasi zum „Auslaufen“ nach dem Wien Marathon stand diesmal der Viertelmarathon am Programm. Geworden ist es wieder mal ein Stockerplatz. Wahrscheinlich wegen der Anfeuerungsrufe von  Iris K.

 


Rad Trainingslager
Bildunterschrift hinzufügen
Ein Trainingslager mit Rennrädern war geplant. Zur Auswahl stand eine mehrstündige Anreise inkl. eventuellen Stau Richtung Italien. Oder eine 90 minütige Fahrt über die Soboth in die „Steirische Toskana“. Aufgrund der positiven  Erfahrungen vom Vorjahr fiel die Entscheidung so schwer nicht. Es wurde die Südsteiermark. Ein Fleckchen Erde wie aus dem Bilderbuch. Sanfte Hügel. Steile Hänge. Mildes Klima. Perfekte Straßen. Hervorragende Weine. Deftige Kost und tiefschwarzes Kernöl.
So viel Zeit muss sein

Von Freitag bis Sonntag sind wir auf einige Hügel gerollt. Haben bei den anschließenden Abfahrten den perfekten Straßenzustand genossen. Waren über der Grenze und sind entlang der „Drava“ direkt in die Innenstand von Marburg gefahren. Sind 18%igen Steigungen hinaufgekeucht und haben Orte wie Großklein, Kleinklein und Ganzklein besucht. Waren auf der alten Südsteirischen Weinstraße unterwegs, haben die Sausaler Weinstraße gestreift und die Schilcherweinstraße diesmal links liegen gelassen. 
"Wie nem ma den den"
Haben Reifen geflickt und Wunden versorgt. Dazwischen wurden wir von der Wirtin des Gasthauses Schusterpeter (
www.schusterpeter.at) umsorgt, verwöhnt und unterhalten. Apropos Wirtin. Wenn man erstmals die wunderschöne alte Eingangstüre des Gasthauses öffnet wird man sofort,  oder zumindest nach ein paar Minuten, von der liebeswürdigen Art der Wirtin verzaubert. Charmant hat sie die Zimmereinteilung des Haxenclub an sich gerissen. Danach wurden wir drei Tage lang nach Strich und Faden kulinarisch verwöhnt. Jeden Wunsch hat sie uns  von den Augen abgelesen. Bis auf den Kaischerschmarrn. Den hat sie erfolgreich verweigert. Solche Gastgeber findet man nicht in irgendwelchen schlauen Reiseführern oder bei Booking.com. Das Gasthaus hat auch keine Sterne, Punkte oder Mützen und eine Speisekarte findet man ebenfalls nicht. Sie ist eine Köchin und Gastwirtin aus Leidenschaft. Und das schmeckt man. Liebe Irmgard, „de Koffer aus Kerntn“ kommen wieder.
Marburg - eine Reise wert

Diese Woche findet am Samstag der Kirschblütenlauf in Krumpendorf statt. Und ein Zeitfahren des 1. Kärntner Seniorenradclubs. Abends gibt es dann im Amthof Feldkirchen Gerhard Polt live. Sollte man sich mal anhören. So oft wird er in Feldkirchen nicht mehr Halt machen.

Sonntag, 23. April 2017

Wasserweglauf / Wienmarathon

Wasserweglauf
Der Berglaufcup fand diesmal quasi vor der Haxen Haustür statt. Der Wasserweglauf von Glantschach über Hart zur Zechnerin ist ein Genusslauf. Landschaftlich top. Wenige Höhenmeter auf eher kurzer Strecke. Aber aufgrund des Wien Marathons waren diesmal nur vier Haxen am Start und einige entlang der Strecke. Harald S. schrammte knapp am Stockerl während Karl L. es eher gemütlicher anging da er vormittags schon eine längere Radeinheit absolvierte.

 Wetter top und organisatorisch hat ebenfalls alles perfekt funktioniert. Der neue Zieleinlauf ist ebenfalls ein Gewinn.

Wien Marathon
 
 
Bereits am Freitag sind 18 Marathonhaxen nach Wien angereist.  Auf die Langdistanz wagte sich der bereits Marathonerfahrene Tommi L. aber auch erstmals Moni und Reini. Verletzungsbedingt konnte Edith nicht wie geplant den Marathon laufen aber dafür war sie mit Iris, Gabi, Udo, Richi und Wolfi auf der Halbmarathon Strecke unterwegs.

Tommi
Souverän unterwegs. Ohne Eile. Ohne Hast. Den ersten Teil etwas flotter. Den zweiten etwas gemütlicher. Perfekt.

Moni
Ihr erster Marathon. Aber voraussichtlich nicht der Letzte. Gut 3 Stunden und 20 Minuten hat sie für die Strecke benötigt. Wie ein Uhrwerk hat sie Kilometer für Kilometer runtergespult. Keine Schwächephase. Kein Einbruch. Im Gegentum. Die Rennstrategie vom Anfang bis zum Ende durchgehalten. Gratulation.    

Reini
Was soll man sagen. Marathon Premiere. Und dann knallt der eine Zeit von 2 Stunden und 50 Minuten auf den Asphalt. Wobei er auch bei der zweiten Hälfte nicht langsamer wurde. Da scheint alles perfekt aufgegangen zu sein. Das jahrelange Berglauftraining hat sich ausgezahlt. Wo soll das nur hinführen? Wir sind gespannt.  Auf jeden Fall „Super Leistung“.

Gabi und Iris
Beide wieder einmal gemeinsam unterwegs. Wer jetzt wen gezogen hat? Wer jetzt wen Windschatten gespendet hat? Sowas von egal. Beide Zeitgleich im Ziel. Beide zufrieden. Schön, wenn´s so harmoniert.

Udo
Er war diesmal als Tempomacher unterwegs. Und er hat seinen Job bestens erfüllt. Punktladung. Starke Leistung. Von beiden!


Edith
Wollte eigentlich den Marathon laufen. Hat sich aber kurzfristig schlauerweise für die halbe Strecke entschieden, da es da und dort etwas zwickte. Sehr vernünftige Entscheidung. Die Saison dauert ja noch lange. Respekt!

Richard
Hat sich diesmal für einen Halbmarathon mit Halbgas  entschieden. Er war zwar kurz im TV zu sehen, aber vor Ort ist er den restlichen Haxen leider nicht über den Weg gelaufen.
Wolfgang
Hat sich über den Winter anscheinend mit schnellen Einheiten vorbereitet. Top Zeit für den Wien Marathon. Ob er jemals einmal schneller sein wird? Oder lehnt er sich jetzt zurück? Oder greift er diesmal wieder am Glockner an? Vielleicht kann er ja mal persönlich Licht ins Dunkel bringen?


 
Am Donnerstag/Freitag gibt’s den Vierbergler. Einige Haxen werden mitmarschieren. Am Samstag wird eventuell geradelt. Und am Sonntag kann man den Wörthersee autofrei umrunden.

 

Montag, 20. März 2017

Los geht´s!


Die Trainingseinheiten werden am Wochenende immer länger. Beim Laufen und beim Radeln. Kein Wunder. Mit kurzer Hose bzw. Shirt lässt sich länger laufen und weiter fahren.


Der Ort wird bekannt gegeben. Damit es zu keinen Massenauflauf kommt.

 Am Wochenende startet die Wettkampfsaison. Los geht´s bereits am Samstag Mittag in Wolfsberg. Dort kann man seine Form über 10.000 m bzw. über die Halbmarathon Distanz überprüfen. Ideal als Vorbereitung für den Wien Marathon. Bei etwas Glück herrschen am Lavantradweg auch ähnliche Windbedingungen wie in der Bundeshauptstadt. Und ob er zuerst von vorne oder danach von hinten kommt, ist zumindest beim Sport, eigentlich egal. Es gleicht sich alles aus.

Die Berglaufsaison fängt dann am Sonntag an. Ebenfalls im Lavanttal. Die Frage, ob der Haxenclub antreten wird, stellt sich nicht. Es geht nur darum, wie viele beim ersten Berglauf der Saison daran teilnehmen werden.

Da beim Ergometer Test einige Haxen zeitlich verhindert, gesundheitlich angeschlagen oder nicht motiviert waren, findet laut Karl L. am Donnerstag, ab 19.00 Uhr, eine „Nachfahraktion“ statt. Gleichzeitig findet auch der Stammtisch statt.

Damit die Kultur nicht zu kurz kommt werden 10 Haxen am Samstag den Paul Pizzera auf die Finger und aufs Maul schauen. Wir sind gespannt.