Donnerstag, 27. Oktober 2016

Weingartenhalbmarathon / Ausflug Südsteiermark

Feldkirchner Weingartenhalbmarathon

Seit einigen Jahren wird in der Gegend um Glanegg und Feldkirchen Wein angebaut.
Und erstmals fand heuer am Nationalfeiertag ein entsprechender Weingartenhalbmarathon statt.

Da die Streckenführung quasi durch das Wohnzimmer des Haxenclub Glanegg führte haben gleich 10 Haxen an dieser Premiere Veranstaltung teilgenommen. Zusätzlich haben Günther und Carmen M. eine „Labestation“ vor ihrem Haus errichtet und einigen Läufern damit das „Leben“ gerettet oder zumindest das Weiterlaufen erleichtert.

Leider waren nur 32 Teilnehmer gemeldet. Und das trotz der tollen Preise. Am Wetter kann es nicht gelegen haben. Es herrschten perfekte Bedingungen. Eher an der Bewerbung. War wahrscheinlich alles a bissale zu kurzfristig.

Aber, alle kamen ins Ziel. Und nur einer hat sich verlaufen und hat so einige Kilometer mehr von der Gegend gesehen. Laut den teilnehmenden Haxen war die Strecke jedoch gut beschildert. Die Distanz war jedoch um fast fünf Kilometer länger als ein Halbmarathon.


Der Sieger (rechts) bei der Haxenclub Labe
Der Sieger darf sich auf eine Reise nach New York inkl. Startplatz für den dortigen Marathon freuen. Aber auch die Glanegger Haxen haben bei den Preisen ordentlich abgeräumt. Moni L. zum Beispiel wird zum Wien Marathon eingeladen und Edith L. wird mit Familie/Freunde einige Tage in einer Therme verbringen. Harald S., Thomas L. und Reini L. haben wie alle Teilnehmer einen 50 Euro Gutschein bekommen und nach dem Ziel Weine verkosten können.

Fazit der Veranstaltung
Harald S. bei der bestbewachten Verpflegungsaufnahme
Eine herausfordernde Strecke mit doch einigen Höhenmetern. Einigermaßen gut beschildert mit Preisen wie man sie selten findet.

Natürlich gibt es die einen oder anderen Schwachpunkte. Wie z.B. ein fehlendes WC beim Start. Oder eventuell eine weitere Labe. Und ganz wichtig – eine genau vermessene Strecke.

 Wir würden uns auf jeden Fall  freuen wenn es die Veranstaltung im nächsten Jahr wieder gibt.

Apropo Wein. 20 Haxen waren voriges Wochenende in der Südsteiermark. Nicht zum Laufen. Nicht zum Sporteln. Sondern zum Relaxen, Maroni Essen, Gegend bestaunen, Weine verkosten und  zum Sturm probieren. Und alles war vom Feinsten. Auch das Wetter. Deshalb gibt’s im nächsten Jahr eine Wiederholung.



 

 

Montag, 3. Oktober 2016

Berglaufcup / Rote Nasen Lauf


Herbstwaaaahnsinnnnn.Temperaturen über 20 Grad. Perfekte Bedingungen zum Wandern. Laufen. Radeln. Schwimmen. Der Herbst 2016 wird wohl in die Geschichtsbücher eingehen. Schon fast kitschig.

Berglauf
Der „Vom See zum Berg“ Berglauf war die letzte Station des Kärntner Berglaufcup´s 2016. Vier Haxen waren am Start. Während Moni ihre Klasse souverän gewann schrammte Reini diesmal  um einige Sekunden am Stockerlplatz vorbei.

Gesamtwertung Berglaufcup
Fleiß wird belohnt. Früher oder später. Meist später. Reini wurde heuer insgesamt hervorragender Zweiter. Moni konnte als Dritte ebenfalls das Podium erreichen. Und Edith hat in ihrer Klasse „Silber“ gewonnen. Gratulation.

Rote Nasen Lauf

So wie im Vorjahr war Harald St. heuer wieder in Gnesau unterwegs. Pro zurückgelegter  Runde wurde den Roten Nasen ein Betrag gutgeschrieben. Und der „schnelle Hirsch“ hat erst nach 32 Kilometern zum Spendensammeln aufgehört.



Der Stammtisch findet diese Woche in der „Buschenschenke“ Bürger statt. Donnerstag. Ab 19.30 Uhr.

Der letzte sportliche Höhepunkt geht am Wochenende über die Bühne. Der Kosiak ruft. Einige Haxen werden sich nochmals aufs Mountainbike Richtung Klagenfurter Hütte schwingen und danach noch dem Kosiak einen Besuch abstatten.

Montag, 26. September 2016

Rotenkogel / Hügaleausfahrt 2016

Rotenkogel
Udo K. war mit seinen beiden „Kindern“ auf großer Wanderschaft. Der Vater zeigte seinen Zwillingen den fast 2.800 hohen Rotenkogel im Gebiet um Matrei. Bei den Schuhen sind alle alle drei noch „ausbaufähig“. Zum Glück passt das übrige Outfit sonst könnte man sie leicht als „teutsche Halbschuhtouristen" bezeichnen.

„Hügaleausfahrt“.
 Klingt bezaubernd. Nett. Und nach Unterhaltung. Und schlussendlich, am Ende des Tages, wenn alle wieder gesund und mehr oder weniger munter bei Pizza und Wein zusammensitzen und die Ausfahrt Revue passieren lassen, dann war es auch eine bezaubernde, nette Unterhaltung.

Diesmal wagten sich 12 wagemutige Haxen auf die Ausfahrt und zusätzlich wurden wir noch von vier Gasthaxen begleitet.
Strecke:
Gestartet wurde die Ausfahrt in Tarvis. Nach einer Aufwärmrunde durch den Ort ging es über den Golfplatz  im gemütlichen Tempo auf den 1.156 m hohen Predilpass. Dort wurde trotz Sonnenscheins die dünne Jacke übergeworfen und danach endlos abwärts bis Bovec und  weiter bis Zaga gerollt. Dort wurde gleich nach der Ortseinfahrt nach rechts abgebogen und danach befindet man sich schon auf den Anstieg zum Uccea Pass.  
Die Straße ist im perfekten Zustand. Schmal, aber bester Asphalt. Kein Verkehr. Am Pass selbst quert man die Grenze nach Slowenien und dann ging es  nach einer kurzen Abfahrt weiterhin bergauf  auf noch schmälerer aber noch immer guter Straße bis zur 1.086 m hohen  Sella Carnizza. Noch weniger Verkehr. Auf der Alm wurde erstmals pausiert und bei Kaffee und heißen Apfelstrudel Energie für die kommende Abfahrt getankt. Die Abfahrt von der Alm durch das Resiatal bis nach Resiutta war großartig. Zumindest bis auf die ersten 2 Kilometer. Die waren steil. Mäßiger Straßenbelag. Löchrig. Kurvig. Spitzkehren. Und noch steiler. Dieser kurze Streckenabschnitt forderte von Mann, Frau und Rennrad alles ab. Aber danach wurde man wieder belohnt mit bestem Untergrund. Breiten Straßen. Schöner Aussicht und wenig Verkehr. Ab Resiutta wurde dann wieder ordentlich Tempo gemacht und in Chiusaforte der ca. 20 Kilometer lange Anstieg Richtung Skigebiet Sella Nevea (1162 m Seehöhe) begonnen. Dort wurde nochmals pausiert und bei der anschließenden Abfahrt Richtung Raiblsee bis Tarvis wurden auch noch die letzten Kohlenhydrate verbrannt.


Fazit: Um die 120 Kilometer. Um die 2.500 Höhenmeter. Und um die 5 ½ Stunden Fahrzeit. Beste äußerliche Bedingungen. Ein besseres Wetter zum Radfahren hätt es nicht geben können. Kein Ausfall. Kein Unfall. Keine nennenswerten Einbrüche.
 
Einzelkritik:
  • Günther M. – stark wie noch nie. Bei den Abfahrten sowieso – aber jetzt auch beim Klettern. Direkt unheimlich.
  • Harry St. – fährt im „Pack“ schon sehr souverän und bei den Anstiegen immer ganz vorne. Diesmal als Lokomotive für „die Wespe“. im Einsatz.
  • Edith L. – hat sich kurzfristig entschieden mitzufahren. Sie fährt überlegt. Unaufgeregt. Nie am Limit und sie sieht als einzige nach der Ausfahrt gleich gut aus wie vorher.  
  • Franz K. – hat sich diesmal mehr im Hintergrund gehalten. Wahrscheinlich weil es für den Vordergrund kraft- und Konditionsmäßig nicht gereicht hätte.
  • Karl L. – „die Wespe“. Seine kurzen knackigen Attacken konnten nicht alle folgen. Manchmal sogar er selber nicht. Aber ihm reicht eine „gscheite Kurve“ und er ist glücklich.
  • Gabi K. – Wie im Vorjahr. Keiner rechnet mit ihm. Und dann fährt er doch wieder mit. Und seitdem er Salztabletten lutscht steigt er auch nicht mehr wegen Verkrampfung vom Rad.

Das kommende Wochende steht ganz im Zeichen des Berglaufcup´s. Das letzte Rennen steht am Programm und gleich drei Haxen sind unter den Titelanwärtern. Wir sind gespannt ob die Nerven halten. Und die Wadel natürlich.

Sollte das schöne Schönwetter anhalten gibt es auch eine MTB Ausfahrt.

Besprochen wird das ganze beim Stammtisch. Diesmal aktuell am St.Veiter Wiesenmarkt. Treffpunkt am Donnerstag, ab 19.00 Uhr beim "Wimitzbräu"  im Steirerhof Zelt.
 

Sonntag, 18. September 2016

MTB Ausflug / Wörthersee Trail / Gerlitzenberglauf

Nicht nur Gelsen und Wespen schwärmen mit Ferienende durch die Gegend. Auch die Haxen sind wieder vermehrt unterwegs.

MTB Ausflug
Günther M. und Karl L. waren ein verlängertes Wochenende mit MTB Freunden in Italien zu Gast.
Neben Pizza, Pasta und Vino standen aber auch
Ausfahrten mit den Bikes  auf dem Programm. Auf den Spuren des Giro d´Italia wurden Steigungen bis zu 19 % gemeistert. Angeblich benötigten die Haxen dafür nicht einmal das kleine vordere Kettenblatt.
PS: Woran erkennt man dass das Bild nur "gestellt" ist? ..................................................Richtig, weil der größte Lutscher ganz vorne "fährt".

Wörthersee Trail
Da Schönwetterläufer Wolfi L. wetterbedingt seinen, beim Ulrichsberglauf gewonnen Wörthersee Startplatz, stante pede nicht einlösen wollten, musste Tommi L. für ihn einspringen. Er hinterließ tiefe Spuren in den Wäldern zwischen Krumpendorf und  Pörtschach und labte sich danach mit Erdinger Alkoholfrei.

Gerlitzenberglauf
Erstmals stand beim Berglaufcup der Gerlitzenberglauf am Programm. Sechs Haxen stellten sich bei unfreundlichem Herbstwetter den Bedingungen und dem Berg, der ja kein unbekannter für die Haxen ist. Die Gerlitze wird ja schon jahrelang vom Haxenclub als Trainingsberg erlaufen. Ergebnisse liegen leider noch keine vor. Aber wenn nix unvorhergesehenes passiert ist haben Moni, Edith und Reini L. sicherlich wieder am Podium Platz genommen.


Ankündigung die Erste
Hügale Ausfahrt am kommenden Samstag. Details folgen noch.

Ankündigung die Zweite
Beim letzten Stammtisch wurde  nach der achten Flasche „Burgwein“ über einen gemeinsamen Ausflug in eine „Weingegend“ nachgedacht. Und nach Flasche zehn auch schon der Termin fixiert. Am Terminkalender daher eintragen: 22 bis 23.Oktober – Weingut Auer – Tattendorf.

Montag, 20. Juni 2016

Ossiach Halbmarathon / Katschberglauf / MTB Jepzasattel / Rennradrunde

Ossiacher Nachthalbmarathon
Edith L. läuft nicht nur bei den Bergläufen aufs Stockerl sondern auch auf der Ebene.  Diesen Freitag war sie wieder mal schnellste Frau ihrer Klasse beim Halbmarathon um den (halben) Ossiachersee. Gratulation Edith!

Katschberglauf
Sechs Haxen waren aktiv beim Katschberglauf mit dabei und einige als Fan´s entlang der Strecke. Moni gewann souverän ihre Klasse und Reini musste sich nur einem Konkurrent geschlagen geben. Gabi K. fehlen noch einige Minuten für eine Top 3 Plazierung. Aber er sammelt weiter fleissig Berglaufcup Punkte.

 MTB Jepzasattel
Bei Günther steht heuer das Biken im Vordergrund. Dieses Wochenende war er im Zuge des Bike Festivals in Villach mit dem Mountainbike unterwegs. Von Finkenstein ging es rauf auf den Jepzasattel und danach wieder runter nach Kranjska Gora und dann wieder raufs auf Dreiländereck und dann wieder runter nach Arnoldstein. Die Strecke selbst war aufgrund der bisherigen tristen Wetterverhältnisse extrem schwer zu befahren.
Es gab „Treibsand“, feinen Schotter, groben Schotter, spitzige Steine, kleine Felsbrocken, extreme Anstiege und noch extremere Abfahrten, Trage- und Schiebepassagen, Reifenplatzer.  Fazit: Wer Günther kennt der weiß, dass er bei jeder Ausfahrt für alle Eventualitäten gerüstet ist. Aber auch er ist nicht perfekt. In Zukunft  wird der beim Mountainbiken  das Haus nicht mehr ohne Reservemantel verlassen.

Rennradrunde
Einige Haxen nutzen den sommerlichen Sonntag und waren mit den Rennrädern unterwegs. Von Glanegg aus wurde bis Himmelberg  gerollt. Danach rauf auf die Prekowa, runter nach Gnesau und rein bis Ebene Reichenau gerauscht. Von dort auf die Hochrindl getreten und danach  die Abfahrt nach Deutsch Griffen genossen. Die Heimfahrt wurde über den Zammelsberg und Steuerberg angetreten. Fazit: Wer zeitgerecht wegfährt kommt auch wieder trocken nach Hause. Schöne Runde mit einigen Höhenmetern und über hundert Kilometer.

Diese Woche findet der Stammtisch wieder in der Burgschenke statt. Donnerstag, ab 19.30 Uhr.

Sportlich geht´s für einige Haxen zum Mondsee Radmarathon. Einge werden die Nockberge mit dem  Mountainbike bereisen und der Berglaufcup geht ebenfalls mit dem Nockalmlauf in die nächste Runde.

Montag, 6. Juni 2016

Mountainbike Ausfahrt / Tscheppaschlucht Lauf / Rennradrunde

Lorenziberg
Den wunderschönen Samstag Vormittag  haben einige Haxen genutzt um mit den Mountainbike auszufahren. Gestartet wurde am Sportplatz Glanegg. Von dort ging es über Feld und Wiese nach Zweikirchen und Liebenfels. Dann rauf nach Pulst und von dort den „Bildstockweg“ steil bergauf bis nach Waggendorf. Hier wurde die Straße überquert und dann auf den „4-Berge-Marsch Weg“  bis auf den Lorenziberg aufgestiegen. Oben wurde noch kurz der Gauerstall Gipfel besucht und danach über den Forstweg runter nach Hintausdorf gefahren. Über Treffelsdorf und Rosenbichl ging es wieder nach Liebenfels bis zum Ausgangspunkt.
Wer sein Fahrrad liebt - der trägt.
Fazit: Die Aussicht vom Lorenziberg ist immer wieder beeindruckend. Der Anstieg auf den Gauerstall ist aufgrund der Steilheit nicht zu fahren. Die Abfahrt durch den Wald entschädigt für  die Schiebepassagen.

Tscheppaschluchtlauf
Gleich 10 Haxen waren beim Lauf durch die Tscheppaschlucht mit dabei. Reini hat seine Altersklasse derzeit ziemlich im Griff. Edith war ebenfalls ganz oben am Stocker und Moni musste sich nur einer Mitbewerberin geschlagen gegeben. Udo und Marcel bewiesen ebenfalls wieder Ausdauer und sammelten fleissig Punkte für den Berglaufcup.

Rennradrunde
Sechs Haxen waren am Sonntag mit den Rennrädern unterwegs. Von Kadöll aus wurde nach Feldkirchen gerollt. Dann durch das Gegental nach Radenthein gebummelt und nach Bad Kleinkirchheim aufgestiegen. Von dort über Patergassen nach Himmelberg gesprintet und dort eine wohlverdiente Pause eingelegt und danach die Heimreise angetreten.
Fazit: Harald führte die Truppe vom Anfang bis zum Ende an.

 Der Stammtisch findet diese Woche am Donnerstag, ab 19.30 Uhr in der Weinschenke, am Fuße der Burg Glanegg, statt.

 Am Sonntag geht´s dann mit den Rennrädern durch die Lienzer Dolomiten.

Montag, 30. Mai 2016

Businesslauf / Zammelsberglauf / 6 Stunden Lauf / Rennradrunde

Businesslauf Klagenfurt
Der Gewinner
Fast 500 Mannschaften am Start bei der abendlichen Hetzerei durch Klagenfurt. Harry S., der „schnelle Hirsch“ war mit zwei weiteren Arbeitskollegen flott unterwegs und ist als drittschnellstes Team durch das Ziel und aufs Stockerl gerauscht. Aber auch die restlichen Haxenclubmitglieder waren flott unterwegs.
Die Teilnehmer

Zammelsberglauf
Auch hier gab´s Stockerplätze für den Haxenclub. Moni und Reini gaben am Berg wieder ordentlich Gas  während Udo weiterhin fleissig Laufkilometer sammelt. Der Lauf selbst wird immer wieder perfekt organisiert und durchgeführt und trotzdem wird die Teilnehmeranzahl immer geringer. Schade.


6 Stunden Lauf in Wien
Harry S. sucht ja immer wieder nach „extremen Veranstaltungen“. Wörthersee Trail, Welschlauf,  Mozart 100 usw. stehen ja bereits auf seiner Liste. Diesmal stand sein erster 6 Stunden Lauf am Programm. Im Wiener Prater wurden 2,5 km lange  Runden gelaufen. Die Bedingungen waren ideal. Zumindest zum Baden. Aber nicht zum Laufen. Aber die Szene der Ausdauerathleten jammert nicht sondern nimmt die Bedingungen hin wie sie sind weil man eh nix ändern kann. Nach exakt sechs Stunden hat der Bursche dann 72,6 Kilometer zurückgelegt und ist bei seinem ersten Antritt auch gleich als drittschnellster Teilnehmer am Podium gestanden. Betreut von seiner Hilli S. wird das wohl nicht das letzte Langstreckenrennen von ihm gewesen sein.

Rennradrunde
12 Haxen haben den sommerlichen Sonntag für eine Radrunde genutzt. Von Kadöll aus wurde nach Feldkirchen und  entlang des Ossiachersee´s bis nach Treffen gerollt. Weiter ging es durch das idyllische Krastal bis nach Puch und Feistritz. Dort wurde ins Weirerertal abgebogen und gemütlich bis Glanz aufgestiegen. Dann runter zum Millstättersee gerast und bis Radenthein gerollt. Von dort ging es dann wieder aufwärts bis nach Bad Kleinkirchheim. Dort wurde gerastet und danach im Eiltempo mit Tempomacher Karl bis Himmelberg gerast. Die letzten Kilometer wurden wieder zum Ausrollen genutzt.
Fazit der Tour: Um die 120 Kilometer und ca. 1300 Höhenmeter bei einer Fahrzeit von gut 4 Stunden.

Der Stammtisch findet diese Woche wieder regulär am Donnerstag, ab 19.30 Uhr statt.

Am Samstag gibt es je nach Wetterlage eine MTB oder Rennradausfahrt und am Sonntag kann durch die Tscheppaschlucht  oder entlang der Pörtschacher Promenade gelaufen werden.

Dienstag, 24. Mai 2016

Altstadtkriterium / MTB Techniktraining / Rennradausfahrt / Diexer Panoramalauf

Altstadtkriterium
Erstmals wurde in Feldkirchen ein „Altstadtkriterium“  durchgeführt mit 15 Runden á 1 Kilometer.  Und da durften die Haxen natürlich nicht fehlen. Aufgrund der schwierigen Streckenführung (enge Kurven, Pflastersteine, kurze Anstiege, schnelle Abfahrt) traute sich jedoch nur Günther M. an den Start. Und er hat seine Sache ausgezeichnet gemacht.

MTB Fahrtechnik
Der Alpenverein Feldkirchen hat am Samstag zum MTB Techniktraining geladen und sechs Haxen sind dieser Einladung gefolgt. Am Seitenberg wurden vormittags spielerische Übungen durchgeführt und danach ging es ins Gelände um die Tipps und Tricks umzusetzen. Es wurde über Wurzeln gehoppelt. Über Felsen gesprungen. Es ging teilweise rasant abwärts und dann wieder steil aufwärts und sogar das richtige Tragen des Bikes wurde gelernt. Alles in allem eine sehr gut organisierte Veranstaltung bei der auch die Kulinarik (Stichwort „Kasnudl“) nicht zu kurz kam.

Diexer Panoramalauf
Der Berglaufcup machte diesmal in Diex Station. Acht Haxen waren mit dabei. Reini und Moni haben ihre Altersklasse mittlerweile gut im Griff und standen wieder ganz oben am Stockerl. Für Udo und Sohnemann Marcel hat des diesmal noch nicht für die Medaillenränge gereicht. Aber sie rütteln schon heftig an den Stockerlplätzen.

Rennradrunde Hochrindl / Magdalensberg
Einige Haxen haben sich am Sonntag auf ihre Rennräder geschwungen und sind von Kadöll aus über Himmelberg bis in die Ebene Reichenau gerollt. Von dort ging es dann gemütlich auf die Hochrindl und dann rasch wieder runter nach Albeck. In Steuerberg wurde kurz gerastet und danach die Heimreise angetreten.
Aber auch am Magdalensberg wurden zwei Haxen am Sonntag Abend gesichtet.

Diese Woche geht´s bereits am Mittwoch mit dem Businesslauf in Klagenfurt weiter. Und am Wochenende steht neben einer MTB- bzw. Rennradrunde noch der Schwarzgupflauf am Programm. Außerdem wird unser Aushängeschild Harry nach Wien reisen und dort erstmals bei einem 6-Stunden-Lauf antreten.

Montag, 9. Mai 2016

Austrian 1/2-Iron Triathlon / Kirschblütenlauf / Rennradrunde

Austrian 1/2 Iron Triathlon
Vier Ironman gestählte Haxen aus Glanegg waren am Wochenende in der Steiermark unterwegs um beim Austrian ½ Iron Triathlon mitzumachen.
Zuerst wurden ca. 2 Kilometer  im Röck“see“ bei wohlfeilen 18 Grad Wassertemperatur geschwommen. Hier hatte Günther M.  im internen Duell die Nase knapp vorne.
Danach konnte man sich auf insgesamt 86 Radkilometer wieder aufwärmen und hier zeigte Karl L. sich von seiner besten Seite. Beim abschließenden 20 km „auslaufen“ war wiederum Günther etwas flotter unterwegs. In der Wechselzone gab es ein klares Unentschieden. In dieser Disziplin gibt es für beide noch Luft nach oben.

Kirschblütenlauf
Acht Haxen waren beim „langen“ Kirschblütenlauf mit dabei. Während Reini und Moni es auf das altersgemäße Stockerl schafften stand für Gabi und Iris der Wohltätigkeitsfaktor im Vordergrund.
Denn das Startgeld geht an die Kärntner Kinderkrebshilfe.

Rennradrunde „Vier Berge“
Vier Haxen waren am Samstag bei perfekten Bedingungen mit ihren Rennrädern auf der „Piste“. Um 08.30 Uhr wurde in Kadöll gestartet und mit steirischer Unterstützung bis St.Veit eingerollt. Ab Breitenstein waren nur noch vereinzelt Autos zu sehen und ab Meiselding waren wir quasi alleine auf der Straße. Von hier aus wurde Richtung „Gunzenberg“ abgebogen. Oben angekommen hat man eine Fernsicht von der Saualpe bis hin zur Turrach. Einfach herrlich. Allein dafür zahlt sich die schweißtreibende Auffahrt aus.

Nach der Abfahrt wartete in Straßburg schon der zweite Anstieg -  die „Prekova“. Fängt steil an lässt dann aber immer mehr nach. Die Abfahrt  war wieder ein Genuss. Perfekter Asphalt. Perfekte Kurven. Und wenn man die Abzweigung nach Grades nicht versäumt erspart man sich einige Höhenmeter. Die Strecke von Metnitz  bis zur Flattnitz „ziiiiiiiiiiiiiiht“ sich, wobei es eigentlich nur die letzten Kilometer ordentlich zur Sache geht.  Bei der Abfahrt nach Glödnitz sind dann gute Bremsen gefragt, wobei der Asphalt auch hier zum „Heizen“ verleitet. In Weitensfeld gab es eine wohlverdiente Pause inkl. Stärkung vor dem letzten Anstieg auf den Zammelsberg.  Die Heimreise wurde dann entspannt über den Goggausee nach St.Ulrich angetreten und spätestens ab Feldkirchen wurde der Autoverkehr wieder heftiger.
Statistik: Fast 6 Stunden Fahrzeit…um die 125 Kilometer…ein paar Höhenmeter…

Stammtisch
Am Donnerstag. Details per Telefon.

Samstag
Rennradlrunde – sofern die Eismänner es zulassen. Ansonsten eine alternative Mountainbike Ausfahrt.

 

  

 

 

 

Montag, 2. Mai 2016

Sonnenlauf / "40iger" Feier


Der "schnelle Hirsch"  wurde vor einigen Tagen nicht zum "alten Sack". Sondern er ist nun im besten Alter. Hoch über Feldkirchen hat er unter anderem die Haxen eingeladen um mit ihm zu Feiern. Und wir bedanken uns nochmals ganz sakrisch. Für das hervorragende Essen. Das frischgezapfte Bier. Und natürlich für den süffigen "Big John".

Aufgrund der Wetterkapriolen der letzten Tage konnte der Narzissenlauf nicht wie geplant stattfinden. Einige Haxen wollten jedoch ihre gute Form über das Wochenende nicht verlieren und haben sich daher spontan beim Sonnenlauf angemeldet.

Dort herrschte am Sonntag eine Stimmung wie beim Adventlauf  Ende November,  mit dem einzigen Unterschied, dass es statt Schnee Regen gab. Und zwar vom Anfang bis zum Ende. Egal. 12 wetterfeste Haxen haben der Kälte und der Nässe getrotzt und sind zumindest beim ¼ Marathon angetreten. Und das sehr erfolgreich.

Das Moni L. und Reini L. jeweils die 2. Plätze erreichten, damit war zu rechnen.

Dass aber Udo K. förmlich explodierte und ebenfalls den 2. Platz in seiner Altersklasse erlief hat doch alle überrascht.

Damit nicht genug. Auch Gabi K. war ebenfalls nicht zu bremsen und fand sich schlussendlich am Stockerl wieder.

Tapfer und wacker geschlagen hat sich auch Marcel K. Kein Stockerlplatz aber auch keine Erfrierungen.

Ach ja. Es gab ja auch noch eine „Klassensiegerin“. Keine Ahnung wie sie ihre Nacht verbracht hat. Wie sie gefrühstückt hat. Auf jeden Fall dürfte sie alles richtig gemacht haben. Iris K. stand diesmal nämlich ganz weit oben am Stockerl. Nämlich dort wo Nummer 1 drunter steht. Ob die Leistungsexplosion auch mit ihrer neuen Frisur zu tun hat werden die nächsten Rennen zeigen.

Stammtisch
Findet diese Woche wieder ab 19.30 Uhr  im Tigringerhof statt.

Wochenende
Unsere Eisenmandalan Karl L. und Günther M. machen sich am Wochenende auf den Weg in die Steiermark. Sollte der dortige Röcksee nicht zugefroren sein findet dort nämlich ein ½ Ironman statt.

Eventuell geht sich am Wochenende wieder eine Rennrad- oder Mountainbike Ausfahrt aus. Mal sehen, was das Italientief dazu zu sagen hat.

 

Dienstag, 26. April 2016

Simonhöhe - Radrennen

Das bereits traditionelle Jedermann/frau Bergrennen auf die Simonhöhe findet auch heuer statt.
 
 
 
Radrennen auf die Simonhöhe!

Datum: 01. Mai  bis 31. Oktober 2016

Start: Bundesstraße B94, Abzweigung St.Urban/Simonhöhe (556m)

Ziel:   Almstubn Scheiber (1226m)

Streckenlänge: 9,4 km – 100 % Asphalt

Die Zeit wird selbstständig ab der Abzweigung B94, Hinweistafel „St.Urban/Simonhöhe“, genommen und die Strecke endet auf der Simonhöhe bei der Almstubn Scheiber auf dem Bretterboden der Aussichtsterrasse (d.h. nach dem Marterle rechts noch ca. 20 m aufwärts). Die Auffahrt kann zu jeder Tages oder Nachtzeit durchgeführt werden. Alleine oder im Rudel. So oft man Lust und Laune hat.

Nennung:
Bitte Namen, Datum, Art des Bikes (Rennrad, MTB, E-Bike, usw.) selbstgeschossenes Zielfoto (falls technisch machbar) und die selbst gestoppte Zeit per Mail an haxenclub@gmx.at senden.
GewinnerIn:
Aus allen bekannt gegebenen Fahrzeiten im Zeitraum 01. Mai  bis 31. Oktober 2016 wird die Durchschnittszeit errechnet. Der Gewinner erhält im November anlässlich eines Stammtisches eine vom Künstler „KLLE“ gefertigte Skulptur.
Wichtig:
Mitmachen kann jeder der Radfahren kann. Stützräder sind erlaubt.
Noch wichtiger:
Es gilt selbstverständlich die Straßenverkehrsordnung. Und natürlich fährt jeder auf eigene Gefahr. Für Seitenstechen, Luftmangel oder Krämpfe wird nicht gehaftet.
 
 

Montag, 18. April 2016

Wasserweglauf / Trainingslager

Bei den meisten Bergläufen ist es ja so: Je weniger Höhenmeter – desto mehr Läufer. Aber auch die Art und Weise wie die  Veranstaltung organisiert wird hat  viel damit zu tun ob viele oder wenige Starter am Start stehen. Und beim Wasserweglauf waren es sehr, sehr viele. Natürlich ist die Strecke interessant, die Höhenmeter überschaubar und die Kilometeranzahl übersichtlich. Aber einen großen Anteil an dieser perfekt organisierten Veranstaltung hat auch das Organisationsteam um Copi Walter. Kein Wunder. Der Bursche und sein Team sind ja alte „Hasen“ im Eventgeschäft. Stichwort – Radlrennen.
 
Der Haxenclub war beim „Heimrennen“  mit 12 Haxen vertreten. Moni konnte wieder einen Klassensieg verzeichnen. Edith und Reini durften sich über zweite Plätze freuen. Iris schrammte am Stockerl knapp vorbei. Stark auch  Marathonläufer Wolfi. Er dürfte öfters –heimlich- auf der Strecke trainiert haben und auch Udo ist wieder mitten drin im Wettkampf geschehen und angeblich wird man ihm wieder öfters bei den Bergläufen sehen.


Rigale aufi – Rigale obi

 „Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“

Unter diesem Motto waren 10 Haxen mit ihren Rennrändern einige Tage auf Trainingslager  in der Südsteiermark. Knapp 90 Autominuten dauert die Anreise über die Soboth und schon steht man mitten in der Steirischen „Toscana“. Von Donnerstag bis Sonntag wurde die Schilcherweinstraße, die Sausaler Weinstraße oder  die (alte) Südsteirische Weinstraße befahren. Wir haben den Radlpass erklommen. Sind entlang der „Drava“ bis nach Maribor gerollt. Wir waren in „Großklein. Aber auch in „Kleinklein“. In Wundschuh. In Ratsch. Und anderen eigenartig klingenden Orten.
 
Wir sind Steigungen mit  20 oder mehr % raufgetreten. Haben Abfahrten genossen und  Aussichten bestaunt. Manchmal gab es Wind. Von vorne. Von der Seite. Aber auch von hinten. Sonne gab es ebenfalls reichlich und die Temperaturen waren perfekt. Ein Trainingslager nicht nur für Kondition und Kraft sondern für Geist und Seele.

Überraschungsbesuch von Irmi K.
Der Stammtisch diese Woche findet am Donnerstag im Tigringerhof, ab 19.30 Uhr, statt.

Montag, 11. April 2016

Wien Marathon / Rennradrunde "Gunzenberg & Co"

Wien, Wien, nur du allein….Seit bereits 33 Jahren findet in Wien ein Marathon statt. Und seit 2008 sind auch immer wieder einige Haxen vor Ort. Um einerseits die Heurigen zu besuchen, oder den Tierpark bzw. das Schloss Schönbrunn, den Stephansdom, das Belvedere, das Kunsthistorische Museum, die Hofburg, die Albertina, das Riesenrad oder das MuseumsQuartier. Aber auch um andererseits
am Marathonlauf teilzunehmen. Heuer waren insgesamt acht Haxen am Start und einige als Fans und Betreuer auf der Strecke.

Wolfi L.: Persönliche Bestzeit beim fünften Marathon. Gratulation. Die langen, zähen Trainingsläufe Freitag´s haben sich ausgezahlt.

Edith L.: War ebenso zum fünften Mal am Start. Und auch sie hat eine neue persönliche Bestzeit auf den Asphalt geknallt. A zähes Mädl die Edith. Glückwunsch.

Karl L.:  Wenn man seine Ironman Start´s dazurechnet war es bereits sein neunter Marathon. Und er erreicht noch immer Zeiten, von denen andere nur träumen. Respekt.

Harald S.: Sein bereits siebenter Antritt bei einem Marathon. Und unter drei Stunden sind bei ihm die Norm. Trotz verpatzter Vorbereitung (Stichwort: „Wildwechsel“) hat er es auch diesmal geschafft die Schallmauer zu durchbrechen und weit unter drei Stunden zu bleiben. Mit durchschnittlich knapp 15 km/h flitzte er auf Gesamtrang 124.  Hochachtung!


Rennradrunde „Gunzenberg“
Alternativ zum Wien Marathon wurde am Sonntag um 09.00 Uhr eine Rennradrunde gestartet. Bei windstillen und zweistelligen Temperaturen wurde von Kadöll aus bis nach St.Veit eingerollt. Weiter ging es über Hunnenbrunn nach Breitenstein. Dann vorbei am ÖAMTC Gelände bis nach Meiselding bis zur Abzweigung Gunzenberg. Diesen Anstieg könnte man getrost splitterfasernackt bewältigen, wenn man keine Angst um sein Gemächt hat. Null Verkehr. Am höchsten Punkt, auf ca. 1100 m, kann man die Räder bis Straßburg schön laufen lassen, zumal die Straße anscheinend im letzten Jahr renoviert wurde. Rüber nach Gurk. Rauf nach Pisweg und runter in die Wimitz. Weiter nach Kraig und über Zensweg wieder nach St.Veit und Liebenfels retour Kadöll.

Fazit: 3 ½ Stunden Fahrzeit bei perfekten Bedingungen. Am Gunzenberg eine Fernsicht von der Saualpe über die Karawanken bis zur Turrach. Schon fast kitschig.

Stammtisch:
Höchstwahrscheinlich am Donnerstag. Details gibt es noch übers Telefon.

Trainingslager:
Da der Wetterbericht es diese Woche anscheinend gut mit uns meint werden einige Haxen mit ihren Rennrädern in die Steiermark aufbrechen und dort ein mehrtätiges Trainingslager abhalten.

Der Glantaler Wasserweg Lauf ist die zweite Station des Berglaufcup´s. Auch hier werden wieder einige Haxen am Start stehen.

Sonntag, 3. April 2016

Rabensteiner Berglauf / Rennradrunde

Rabensteiner Berglauf
Perfektes Bergwetter mit traumhafter Fernsicht und leckeren Reindling als Belohnung gab es für alle Teilnehmer des ersten Berglaufes im Lavanttal.

8 Haxen waren bei der Berglauf Saisoneröffnung aktiv mit dabei. Moni, Edith und Reini durften sogar bei der Siegerehrung vom Stockerl winken. Barcelona Marathonläuferin Iris ist heuer in die „Eliteklasse“ aufgestiegen und hat hier mit besonders harter Konkurrenz zu kämpfen.

Randnotiz:
Zusätzlich waren ja noch 6 Haxen vor Ort. Gabi K. konnte ein „Entschuldigungsschreiben“ vorweisen. Die anderen vier Haxen, deren Namen aufgrund des Datenschutzes nicht angeführt werden, schlitterten  kurz vor dem Start in ein überraschendes, aber doch nicht unerwartetes Formtief, und haben es vorgezogen „anzufeueren“ als „gaszugeben“.

 Rennradrunde
6 Haxen haben das frühsommerliche Aprilwetter für eine Rennradrunde genutzt. Von Kadöll ging´s im moderaten Tempo nach Feldkirchen, Annenheim und Treffen. Dort wurde ins Krastal abgebogen und nach dem kurzen, unsteilen Anstieg konnte man Dank  Rückenwind  ohne Kurbeln fast bis nach Villach rollen. Über die „Süduferseite“ des Ossiachersee´s wurde dann kurz Tempo aufgenommen. In Ossiach wurde pausiert und dann die Heimreise angetreten. Fazit: Eine sehr entspannte Runde.  Perfektes Rennradwetter. Saubere Straßen. Wenig Verkehr. Um die 90 Kilometer, wobei sich aber jeder an der Führungsarbeit  beteiligt hat. Der eine mehr, der andere weniger. Die Form stimmt ebenfalls. Beim anderen mehr, beim anderen weniger.

Da in dieser Woche der 4-Berge-Marsch stattfindet bzw. der Wien Marathon gibt es keinen Stammtisch.

Rennradrunde oder MTB Ausfahrt - je nach Wetterlage am Sonntag.