Montag, 17. Juni 2013

Klander / Hochosterwitz / Zeitfahren

Klander Berglauf
Samstag eher spärliche Besetzung des Club´s beim Klander Berglauf. Einzig Berglaufspezialist Harald S. machte sich auf den Weg bis ins Ziel und weiter bis zum Gipfel. Diesmal ohne Verlaufen. Auf die Rückfahrt mit dem „Organisator“ verzichtete er schlauerweise.

Rennradausflug – Ironmanstrecke

Starke Besetzung dafür am Samstag Vormittag bei einer Rennradrunde entlang der Ironman Runde. Karl L. führte bei perfekten Wetterbedingungen insgesamt 10 Haxen über die Strecke. Erklärte dabei jedes Detail. Jeden Schaltvorgang. Warnte vor jedem noch so kleinen Schlagloch.

Hochosterwitzlauf
Sonntag wurde wieder einmal die Burg Hochosterwitz „erlaufen“ bzw. „gestürmt“. Der Lauf selbst ist eher eine Sprintstrecke. Einzig um in den Burginnenhof zu gelangen, muss man eine kurze Steigung überwinden. Der Zieleinlauf selbst gehört zu den schönsten und geschichtsträchtigsten. Insgesamt waren 10 Haxen mit dabei. Während Gabi und Iris K. den Bewerb als Training für den kommenden Großglocknerberglauf genutzt haben, war Reinhard L. mit Vollgas unterwegs. Nicht geschont haben sich auch Monika und Edith. Sie stürmten wieder auf das Stockerl.

Vorbereitung ist Alles!
Zeitfahren Lavamünd
Und ebenfalls 10 Haxen waren beim Zeitfahren in Lavamünd mit dabei. Für Udo K. und Harald S. war es eine Premiere. Alle haben sich tapfer geschlagen und die kupierte, gut 12 Kilometer kurze Strecke in schnellstmöglicher Zeit überwunden. Kräfte- und Konditionsmäßig konnten alle gut mithalten. Wahnsinn welche Zeitfahrmaschinen hier zum Einsatz kommen. Da wird man wahrscheinlich den einen oder anderen Mittelklassewagen dafür kaufen können.
 
Das kommende Wochenende wird kräftig Höhenluft geschnuppert. Von Freitag bis Sonntag steht das Trainingslager auf der Gerlitze am Programm. Wie gehabt sind wir für den Mampf und die Getränke selbst verantwortlich. Für die Betten inkl. Bettwäsche ist gesorgt.

Der donnerstägliche Stammtisch führt uns diesmal in die Buschenschanke „Kölbl“ nach Maltschach 1.

Montag, 10. Juni 2013

Tscheppaschluchtlauf / Lienzer Dolomitenrundfahrt

Kommen wir zuerst zum Unsportlichen Teil des Wochenendes. Willi Resetarits bzw. Dr. Ostbahn ist inzwischen mit dem Stubenblues unterwegs. Er und seine Truppe haben am Samstag auf der Burg Glanegg seine „Ois Offn“ Tour zum Besten gegeben. Und es war ein Erlebnis der Extraklasse. Einen so gut aufgelegten Resetarits und so hervorragende Musiker in einem so tollen Ambiente hör und sieht man selten. Man hat den Interpreten die Freude beim Musizieren direkt angesehen.

Tscheppaschluchtlauf
Aufgrund der diesjährigen eigenartigen Wetterkonstellation konnte erst diesen Sonntag der Tscheppaschluchtlauf durchgeführt werden. Ursprünglich war er ja schon für Anfang Mai angesetzt. Inzwischen wurden die Vermurungen beseitigt und die Strecke komplett saniert. Als einziger Hax hat sich Bergspezialist Harald S. die Schlucht im Eildurchlauf angesehen. Ergebnismäßig war er dort wo er hingehört. Nämlich ganz weit vorne und altersmäßig ganz oben am Stockerl.

Lienzer Dolomitenrundfahrt
So viel Zeit muss sein......
Günther M. und Franz K. machten sich am Sonntag im Morgengrauen auf den Weg nach Lienz zur dortigen Dolomitenrundfahrt. Geplant war die Klassische Runde mit 112 Kilometern und ca. 2000 Höhenmetern. Organisatorisch merkt man, dass diese Rundfahrt schon zum 26 mal durchgeführt wird. Alles klappte wie am Schnürchen. Nur das Wetter können die Veranstalter nicht beeinflussen. Aber wenn „Engel“ reisen ist Schönwetter sowieso vorprogrammiert. Und so war es auch. Perfekte äußere Bedingungen beim Start. Bei der Fahrt. Und im Ziel. Hätte nicht besser sein können. Ein Wahnsinn auch, was sich da entlang der Strecke teilweise abspielt. Blasmusik und Feierstimmung. Und wenn man alle Verpflegungsstellen entlag der Strecke nützen würde, man hätte nach dem Rennen wahrscheinlich mehr auf den Rippen als vor dem Start.
 Streckenführung: Nach dem Start in Lienz geht’s für die für die über 1500 Teilnehmern vorerst einmal 20 Kilometer Geradeaus Richtung Oberdrauburg. Hier beginnt die erste leichte Bergwertung. Der Gailbergsattel ruft. Sehr gemütliche 400 Höhenmeter bei einer Durchschnittsteigung von 6 %. Nach der Abfahrt geht’s ins Gailtal Richtung Kötschach. Von hier aus führt die Tour weiter durch das Leschachtal. Landschaftlich ein Traum. Aber hier warten einige kurze aber dafür giftige Anstiege, wobei die Abfahrten dazwischen keine Richtung Erholung bieten. Zu eng. Zu verwinkelt. Am höchsten Punkt der Rundfahrt, am Kartitscher Sattel, angelangt, gibt es trotz der Abfahrt keine richtige Erholung. Die letzten 20 Kilometer Richtung Lienz wurden durch Gegenwind etwas verschärft. Die Zieleinfahrt am Hauptplatz von Lienz hat „Tour de France“ Züge.

Fazit: Perfekte Veranstaltung. Höchste Punktezahl. Sogar die Straßen waren fast zur Gänze Autofrei. Und die Scott Brille als Teilnehmergeschenk hat sich jeder, absolut jeder, redlich mit ehrlichem Schweiß verdient.
 
5150 - Klagenfurt
Die Ironman Anwärter befinden sich bereits in der Regenerationsphase und sind daher bei Wettkämpfen nicht mehr anzutreffen. Bis auf den unermüdlichen Karl L. Er ist beim Klagenfurter 5150 Triathlon angetreten. Als Generalprobe für die Langdistanz. Inzwischen findet er nach dem Schwimmen selber sein Rad. Und auch in der Wechselzone hat er sich unglaublich verbessert. Und sollte der Wörthersee in den nächsten Wochen nicht doch noch zufrieren und zumindest 15,5 Grad erreichen dann steht dem Ironman nichts mehr im Wege.

 Stammtisch
Diese Woche gibt es beim Stammtisch wieder Kasnudl. Deshalb ist auch wieder ein Ortswechsel notwendig. Donnerstag, ab 19.30 Uhr treffen wir uns daher beim Trogwirt zur hausgemachten Nudelvernichtung.

Samstag/Sonntag
 Am Samstag Vormittag gibt es eine gemeinsame Rennradrunde entlang der Ironman Runde. Sonntag wird dann auf die Burg Hochosterwitz gelaufen. Helme sind nicht notwendig da inzwischen schon Sicherungsarbeiten durchgeführt wurden. Für die, die statt Laufen einmal Radfahren wollen, findet ein Zeitfahren in Lavamünd statt. Hier geht’s auch schon um die interne Ausscheidung für das Mannschaftszeitfahren im September.

Und sonst……
…..Gabi und Iris K. haben sich nun auch für den Großglocknerlauf angemeldet, obwohl Karl L. sie mit aller Gewalt und schaurigen Geschichten davon abhalten wollte. Somit stehen bereits 22 Haxen auf der Startliste. Und es werden voraussichtlich noch mehr.

 

Montag, 3. Juni 2013

Schwarzgupfberglauf / MTB Ausfahrt

In der überschaubaren Berglaufszene ist der Schwarzgupf „Event“ sehr hoch angeschrieben. Das hat einerseits mit der extrem „geilen“ Strecke zu tun. Andererseits auch mit der hervorragenden Organisation. Immerhin ist ja auch der Berglaufreferent persönlich für den Lauf verantwortlich. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich das es jedesmal ein hochkarätiges Starterfeld gibt.

Der Haxenclub Glanegg war diesmal mit mit acht Haxen am Start. Der Lauf  wurde aufgrund der Wetterbedingungen der letzten Tage kurzerhand etwas verkürzt. Ein etwas ungewöhnliches Bild bei den diversen Siegerehrungen, da keine Haxen am Stockerl zu finden waren. Aber das wird sich bei den nächsten Läufen sicher wieder ändern.

Nicht weniger anstregend, aber doch etwas gemütlicher war für 14 Haxen die ersten MTB „Softcore“ Ausfahrt. Erstmals in der Clubgeschichte haben an einer internen Veranstaltung mehr Damen als Männer daran teilgenommen. Es geschehen noch Zeichen. Und Wunder.

Pünktlich um 09.00 Uhr rollten durchaus motivierte und durchtrainierte Haxen am Parkplatz der Fa. Wech auf Radlwegen Richtung GH Luggale. Ab hier war die Kletterfähigkeit jedes Teilnehmers bis zum Dietrichsteiner Teich gefragt. Die Gespräche wurden kurzfristig kürzer und leiser. Das Stöhnen dafür etwas heftiger und  lauter. Die folgende rasende Abfahrt Richtung Reggen wurde zum Verschnaufen genutzt. Entlang des Roggbaches war dann wieder  Zeit zum Ratschen und zum Tratschen. Zumindest bis es kurzfristig für ca. 1 Kilometer im Gelände steil bergauf „ging“. Als Belohnung dafür gab es wieder eine kurze aber heftige Abfahrt Richtung Steuerberg. Der Ort wurde jedoch „Umfahren“ und in Niederwinklern gab es nach langer Zeit wieder mal Kontakt mit der Landesstraße. Aber nur für ein paar hundert Meter. Beim Gasthaus Hoisbauer wurde rechts abgebogen und auf der Lauf- bzw. Bikestrecke der Wimitz Trohy wurde der Goggausee gestreift. Bei der anschließenden Fahrt durch die Innere und Äußere Wimitz wurde einmal mehr jeden vor Augen geführt warum dieser Flecken Erde einmal„Tal der Gesetzlosen“ genannt wurde. Wenn man hier alleine unterwegs ist und einen Unfall oder Panne hat geht’s einem wahrscheinlich wie den Ötzi. Man wird erst nach Jahrhunderten durch Zufall wieder gefunden. Und trotzdem ist diese Gegend herrlich. Der Wimitzwirt wurde links, und das zugehörige Brauhaus rechts liegen gelassen und weiter Richtung Kraig gestrampelt. Währen des letzten Anstieges wurden die letzten vorhandenen Kohlehydrat- und Fettreserven verbrannt bzw. verbraucht. Die Aufladung der verlorenen Kalorien wurde im Gasthaus Müller vorgenommen. Nach der verdienten Pause wurde Zensweg angesteuert, kurz Hinthausdorf angesehen, Graßdorf besichtigt und schließlich beim Gut Rosenbichl Richtung Liebenfels abgebogen. Danach wurde noch der Wald um den Haidensee besichtigt und schlußendlich bis nach Glaneg ausgerollt.

Fazit: 65 Kilometer. Reine Fahrzeit 4 ½ .Stunden.  Kein Regentropfen. Aber auch keine sommerlichen Temperaturen. Perfektes Bikewetter also. Sehr gesittete, teilweise leidensfähige aber durch und durch und durch zähe Teilnehmer.

Diese Woche geht’s bereits am Dienstag zu der ersten Laufveranstaltung der Woche. Abends trifft man sich am Hafnersee zum diesjährigen Wasserlauf. Donnerstag geht’s dann wieder Richtung Zweikirchen zum dortigen Stammlokal „Drucker“. Und sonntags wird sich Karl L. beim Triathlon in Klagenfurt versuchen, während einige Haxen sich auf den Weg nach Lienz machen um die dortigen Dolomiten per Rad zu umrunden. Für die Läufer steht außerdem erstmals der Tscheppaschluchtlauf am Programm.

Sonntag, 26. Mai 2013

Zammelsberglauf / Kärntner Radmarathon 2013

Wetter hin. Wetter her. Egal ob Regen oder Schnee. Das Wochenende war wieder mal durch und durch sportlich für die meisten Haxen. Zuerst wurde am Samstag –wiedereinmal- der Zammelsberg aufgesucht. Und wie es auf Bergen so üblich ist, gibt es bei der Laufstrecke kaum eine Gerade. Es geht rein in den Wald, raus aufs Feld, runter in den Graben und rauf ins Ziel. Für die Konditionsschwächeren und Sprinter gab´s auch einen Staffellauf. Von den insgesamt 14 Haxen waren fast alle dort zu finden wo sie hingehören. Nämlich am Podest.

Da es am Freitag und am Samstag auf der Nockalmstraße geschneit hat und auch die Temperaturen eher im unteren einstelligen Bereich waren, wurde der Kärntner Radmarathon auf der Ersatzstrecke durchgeführt. Sehr vernünftig. Jeder der die Nockalm kennt und schon und schon mit dem Fahrrad befahren hat, kann die Entscheidung nachvollziehen.
So wurde aus dem Gipfelsturm eine  Sprintveranstaltung um den Afritzer- und den Brennsee mit 63 Kilometern und um die 900 Höhenmeter pro Runde.
Rennverlauf:
Start um 09.30 Uhr bei Sonnenschein und trockener Straße. Um die 600 Starter machten sich auf den Weg. Bis zur Prekowa wurde gemütlich im Pulk „mitgelutscht“. In Himmelberg wurden die ersten Haxen Fan´s gesichtet und danach ging´s relativ flott bis nach Arriach weiter. Während Karl L. sich mit einem Fahrer vom Altis Team ein Duell  lieferte erwischte Franz K.  eine relativ schnelle, ca. 20 Mann starke Gruppe und düste mir ihr bis kurz vor Radenthein. Dort kam es mitten im Feld  durch einen Reifenplatzer zu einen kleinen „Unfall“, bei denen die meisten Beteiligten jedoch nicht ernsthaft verletzt wurden. Nach dem Motto „Abputzen, Blut abwischen, Lenker richten, Schlüsselbein kontrollieren und Rippen zurechtbiegen“ machte sich Franz K. alleine auf den Weg Richtung Bad Kleinkirchheim. Unterwegs wurde Karl L. wieder „eingefangen“ und man einigte sich gemeinsam, nur eine Runde zu fahren. Trotz des kleinen „Ausrutschers“ war der Kärnten Radmarathon wieder ein Erlebnis und man kann den Veranstaltern nur gratulieren was Organisation und Ablauf betrifft. Einzig der Termin ist eventuell ein paar Wochen zu früh angesetzt.

Wer noch immer nicht genug vom Rennradfahren hat, der kann sich am Montag um 17.30 Uhr beim Parkplatz des 2-Rad-Center Mehsner in Feldkirchen einfinden und sich 50-60 Kilometer im Windschatten gemütlich machen.

Diesen Mittwoch findet dann der Altstadtlauf in Klagenfurt statt. Am feiertäglichen Fronleichnams Donnerstag wird gefeiert. Geruht. Oder gesportelt. Jeder wie er mag. Abend´s gibt es auf jeden Fall den Stammtisch beim GH Drucker, ab 19.30 Uhr.

Am Samstag, 1. Juni, gibt´s dann die erste „Softcore MTB Ausfahrt“ des Haxenclub.
Treffpunkt um 09.00 Uhr bei der Fa. Wech. Es werden so um die 65 Kilometer gefahren. Und zwar im gemütlichen Bummeltempo. Viel Asphalt. Etwas Schotter. Wenig Wald und Wiese. Und kaum Tragepassagen. Je nach Kaffee- und Jausenpausen wird es wohl so 5, 6 Stunden dauern.

Wer lieber Laufen will der fährt am Samstag ins Rosental. Genauer gesagt nach Gotschuchen. Von dort geht’s  dann auf den Schwarzgupf. Und so niedlich der Name auch klingt – der Berg ist gemein. Sehr sogar. Er ist unheimlich schwer zu Laufen. Kaum jemand der unter eine Stunde braucht. Der Glocknerlauf ist pure Erholung dagegen.  Organisiert wird er vom Berglaufcup Referenten höchstpersönlich. Deshalb gibt’s im Ziel am Berg neben der entsprechenden Verpflegung auch noch Sprudel und Bier.

Dienstag, 21. Mai 2013

Lafn. Und radln.

Günther M. beim Zeitfahrstart
Tour de Kärnten
Günther M. hat die Tour de Kärnten hinter sich gebracht. Großer Respekt. Er hat beim Zeitfahren genauso geglänzt wie bei den Bergetappen oder auf der Geraden. Er hat keinen Tag ausgelassen, keinen Kilometer versäumt und alle Höhenmeter absolviert. Nach dieser Woche schaut er jünger aus als je zuvor. Es tut ihm anscheinend gut, die viele Bewegung an der frischen Luft.
Jetzt hat er auch genügend Radrennkilometer in den Haxen das er zu einer ernsthaften Konkurrenz von Halbironmen Karl L. werden kann.

 Businesslauf
Beim Businesslauf waren die Haxen nicht nur für den Sponsor unterwegs sondern auch in eigener Sache.  Einige gaben wie immer Vollgas. Andere ließen es gemütlicher angehen und liefen ein gemütliches gemeinsamen Rennen.
 
Zeitfahren Frantschach
Das erste Zeitfahren im Zuge des www.Auto-Eisner-Cup.at wurde ebenfalls unter Beteiligung von vier Haxen unfallfrei über die Bühne gebracht. Und wieder mal wurde den Teilnehmern bewusst, wie lang 15 Kilometer in gebückter Rennhaltung beim Radfahren sein können. Materialmäßig war alles vor Ort vertreten. Da wären wahrscheinlich sogar einige Tour de France Teilnehmer neidisch geworden beim Anblick diverser Zeitfahrmaschinen.
Apropo Zeitfahren.
Heuer wird der Haxenclub ein 4-Mann-Team für das Mannschaftszeitfahren stellen. Karl L. und Franz K. sind bereits für das Rennen „qualifiziert“. Die restlichen zwei Teilnehmer werden im Zuge eines Ausscheidungsrennen am 16.06.2013 in Lavamünd ermittelt.
 
 Diex Berglauf.
Aber es wurde nicht nur geradelt dieses Wochenende. Nein. Im Zuge des Kärntner Berglaufcup´s ging es diesmal nach Diex. 10 Haxen habe sich auf den Weg nach Brückl gemacht und sind danach nach Diex gelaufen. Herrliches Wetter. Traumhafte Strecke. Perfekt organisiert. Die weiblichen Haxen am Stockerl – nonanet – ebenso wie Harald S., obwohl gesundheitlich angeschlagen.

Wochenvorschau:
 
Der „Stamminger“ findet diese Woche wieder im Original Stammlokal statt. Ab 19.30 Uhr gibt´s wieder Drucker Bier und Drucker Brote bzw. Drucker Gulasch.

Samstag geht´s für einige Haxen auf den Zammelsberg zum dortigen Lauf. Es wird wieder einige Haxen als Einzel-, aber auch als Teamstarter geben.

Sonntag geht’s dann Richtung Bad Kleinkirchheim. Dort startet der Kärnten Radmarathon. Einige Haxen haben geplant daran teilzunehmen und die Nockalmstraße zu genießen. Ob das Wetter das zulässt? Man darf gespannt sein.

….und außerdem:
Il Presidente steigt schön langsam wieder ins Training ein. Und sein erster Wettbewerb hat ihn fast aufs Stockerl gebracht. Mit seiner Mannschaft „Wech“ hat er sich tapfer geschlagen und hat den Kart Grand Prix am Muttertag unfallfrei überstanden. Außerdem lässt er nun immer öfters ein Auto stehen und geht zu Fuß in die Arbeit. Sein Comeback ist nur mehr eine Frage von Tagen bzw. Wochen.

Roman Sch. von den Radsportfreuden Mittelkärnten hat zwei wichtige Info´s die gerne weitergegen werden:

1.    Ab 27. Mai findet jeden Montag, ab 17.30 Uhr eine Rennradrunde über 50-60 Kilometer statt. Treffpunkt beim 2-Rad-Center Mehsner in Feldkirchen.

2.    Ab 29. Mai  treffen sich jeden Mittwoch die Mountainbiker am gleichen Treffpunkt und zur gleichen Zeit für Ausflüge ins Gelände (ca. 30 Kilometer).

Apropo Mountainbiker. Den 1. Juni vormerken. Es ist eine „Softcore“ Mountainbikeausfahrt des Haxenclub geplant, die auch für geländegängige E-Bikes geeignet ist. Viel Asphalt. Wenig Schotter. Noch weniger Waldwege. Dafür mit Kaffeepause und Buschenschankbesuch.

 

Sonntag, 12. Mai 2013

Im Windschatten an die Adria / Linz Halbiron

Rückblick:
Nachdem zwei Haxen aufgrund sensibler Hinterteilprobleme auf eine Radausfahrt nach Grado verzichtet haben, mischten sich die übrigen vier Haxen am Feiertag unter die gut 60 Teilnehmer. Die wetterbedingten Voraussetzungen waren hervorragend. Die Streckenführung über den Predilpaß und durch das Socca Tal einfach pipifein. Der 170 Kilometer Windschatten machte den Ausflug zu einer Regenerationsfahrt. Günther M. küsste vor Freude drei Meter vor dem Ziel italienischen Boden wie seinerzeit der polnische Papst. Ob der auch Wunde Knie davon getragen hat? Trotzdem. Ein perfekt organisierter Ausflug. Danke Kleine Zeitung. Danke RC-Feld am See. Danke Paco Wrolich. Danke dem Bikepalast Villach. Und danke Roman Scharwitzl von den Radsportfreunden Mittelkärnten. Sie alle haben dazu beigetragen, dass dieser Event organisiert wurde. Es war ein Erlebnis der Sonderklasse.

Zwei Tage später hat der Kirschblütenlauf in Krumpendorf stattgefunden. Dort waren ebenfalls einige Haxen vor Ort und auch aktiv am Geschehen beteiligt. Und auch auf die Gefahr hin langweilig zu werden und sich wieder zu Wiederholen…ja..es gab wieder Stockerplätze für die Haxen. Aber es gibt sicher unsympathischere Sieger als unsere Clubmitglieder.

Karl L. hat sich ja kurzfristig zum Kärntner Ironman angemeldet. Er bereitet sich wie Rudi H. und Richard L. nun pedantisch auf dieses „Erlebnis“ vor. Deshalb hat er als „Generalprobe“ beim Linzer Halbiron mitgemacht. Um reinzuschnuppern. Den Ablauf kennen zu lernen. Um den Neopren richtig anzuziehen. Um Verpflegung zu testen usw.
Trotz der eher winterlichen Verhältnisse hat er das Schwimmen durchgezogen. Ist am Rad nicht erfroren und hat beim Laufen die Zähne zusammengebissen und hat gefinisht. Das Ziel erreicht. Herzlichen Glückwunsch dazu. Und jetzt freut er sich auf Klagenfurt.

Die ersten „Simonhöhe“ Ergebnisse liegen vor. Ein erster Zwischenbericht erfolgt demnächst.

Vorschau
In der kommenden Woche startet die Tour de Kärnten mit unserem Geheimfavoriten Günther M. Er wird, zumindest teilweise, entsprechende Unterstützung von einigen Haxen erhalten, die sich als Wasserträger zur Verfügung stellen werden.

Donnerstag gibt es den bewährten Business Lauf in Klagenfurt wobei einige Haxen den Clubsponsor auf der Sprintstrecke  mehr oder weniger würdig vertreten werden.

Der Stammtisch findet daher erst einen Tag später statt. Freitag gibt es beim Trogwirt in Tauchendorf wieder einen Erfahrungsaustausch inkl. Kasnudel(wett)essen.

Um keine Langeweile aufkommen zu lassen wird am Samstag geradelt. Ob mit Mountainbike oder Rennrad entscheidet das „Wetter“.

Sonntag findet dann in Frantschach ein Zeitfahren statt und auch der montägliche Feiertag wird zum sporteln genutzt. Der vierte Berglauf führt die Haxen auf den angeblich sonnenreichsten Ort „wo geben tut“. Richtig. Nach Diex.

Sonntag, 5. Mai 2013

Magdalensberg- und Sonnenlauf

Magdalensberglauf
 Am Tag der „Arbeit“ (oder „Fahne“…man weiß es so genau nicht) haben sich 14  Haxen und zwei Gasthaxen vergnügt und sind beim Magdalensberglauf gestartet. Die Strecke wurde diesmal verändert und führte –endlich- bis zur Kirche. Gabi K., Wolfang L. und Udo K. waren im Ziel aufgrund der Wetterbedingungen und des damit verbundenen Wasserverlustes um einige Kilo leichter. Moni L. war wieder mal am Stockerl in der extrem stark besetzten W40 Klasse. Knapp dahinter Edith K. Harald S. hat sich ebenfalls im Spitzenfeld etabliert. Reinhard L. scheint auch wieder in der Ergebnisliste auf, aber an den Platzierungen mangelt es noch etwas.

Sonnenlauf
"Opa" und "Racer" Haxhaltung
Ob Kurz…oder Lang…ob Einzel- oder Staffel….auf jeder Strecke waren Haxenmitglieder zu entdecken. Es gab viele Erfolgserlebnisse aber auch eine gescheiterte „Ansage“. Egal.

Auf der Halbmarathonstrecke gab Harald S. Gas wie noch nie und lief eine neue persönliche Bestleistung. Seine gut 78 Minuten reichten für den dritten Platz. Dort konnte er Edith L. begrüßen die ebenfalls auf´s Stockerl lief. Wolfi L. vergas kurzfristig das er zwei Runden laufen musste und war daher in der zweiten Runde entsprechend müde. Franz K. wusste dass er zwei Runden laufen musste und litt in beiden Runden wegen mangelnder Trainingseinheiten.
Wolfi L. in lauer Position mit "müder" Haxhaltung
Auf der Kurzstrecke war Moni L. unschlagbar und lief als erste Frau durchs Ziel. Reinhard L. hat seine Altersklasse ebenfalls gewonnen und hat nun endlich eine Platzierung vorzuweisen. Günther M. gewann souverän die „Opa-Klasse (M-55)

Die „K-Staffel“ mit Iris, Marcel, Udo und Gabi erreichte überraschend einen Stockerlplatz. Überraschend nicht wegen der guten Laufleistung sondern wegen des namentlich nicht genannten Schlußläufers. Dieser trug nämlich den Chip bei der Zielüberquerung ganz fest in bzw. an der Hand. Statt am Hax.  

Bei den Kinderläufern konnte Anton S. seine Sprinterqualitäten zur Geltung bringen.

Reinhard H., „Erfinder des Sonnenlaufes, hat auf der Strecke fleißig geknipst. Seine Schnappschusse sind auf seiner Homepage www.silberlaeufer.com zu finden.

Vorschau
Am feiertäglichen Donnerstag fahren bzw. „lutschen“ sechs Haxen „Im Windschatten an die Adria“.

Samstag wird Karl L. sein Halbironman Debüt geben. Wir sind gespannt und drücken die Daumen, dass er sich nicht verschwimmt, weil Lauf- und Radtechnisch wird ihm kaum einer das Wasser reichen können.

Apropo Rennrad. Das erste Zeitfahren der Saison steht ebenfalls am Programm. Nächste Woche, am 19.Mai geht’s in Frantschach los. Nennungschluss für das Rennen ist aber schon am 12.05. Vielleicht bringen wir ja mehr als zwei Haxen für diese Veranstaltung zusammen. Info´s unter www.auto-eisner-cup.at

Apropo Radfahren. Am 18. Mai ist eine gemütlicher MTB-Rad-Wandertourr geplant. Abfahrt um 08.45 Uhr bei der Fa. Wech. Eine entsprechende Ausschreibung erfolgt in den nächsten Tagen.
 

Und sonst……..
….diese Woche aufgrund des Feiertages kein Stammtisch beim Stammwirt!.

 …der kommende Sonntag steht ganz im Zeichen der Mütter. Also Vergissmeinnicht pflücken…Zeichnungen zeichnen… ….Frühstück ans Bett bringen....Gedicht aufsagen;

(aber keinesfalls so eines!!!)

du bist nicht schön und über dreissig,

aber immerhin bist du recht fleissig,

du bringst uns unsre essenssachen,

und wenn du hinfällst, uns zum lachen.

keiner wird dich je belohnen

aber immerhin darfst du hier wohnen.

sagt papa auch: weg mit der alten

wir wollen dich trotzdem gern behalten.

du kochst und putzt und schrubbst und nähst,

es wär schon schade, wenn du gehst.

wir werden dich auch nie vergessen,

jetzt gib gas, und koch das essen
 
Filmtipp
http://www.youtube.com/watch?feature=youtube_gdata_player&v=C6D-sEV0u2k