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| Nur die schnellsten werden interviewt |
Dauerläufer Harry S. war
erstmals in Wien beim Wings for Life am Start. Ein Lauf ohne Zielort. Dafür
wird man aber von einem Auto „gejagt“. Und zwar weltweit. Und alles noch zur
selben Zeit. Und das Ganze noch für
einen guten Zweck. Um die 14.000 Starter allein in Wien. 155.000 weltweit.
Perfekte Organisation. Übervolles Startersackerl. Gestartet ist er unter
anderen mit Skisprunglegende Andi Goldberger. Während des Laufens hatte er auch
noch Zeit für einen Tratscher mit Goldi. Aber der lief ihn dann doch etwas zu
langsam. Schlussendlich holte das „Catcher Car“ Harry nach 48 Kilometer ein. Wahnsinn. Platz 19 in Wien, Platz 281 Weltweit. Was für ein
Tempo auf die Distanz. Im nächsten Jahr läuft er dort sicher nicht als einziger Hax!
Sonnenlauf St.Veit
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| Moni ohne Bodenkontakt |
Rad Trainingslager
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| So viel Zeit muss sein |
Von Freitag bis Sonntag sind
wir auf einige Hügel gerollt. Haben bei den anschließenden Abfahrten den
perfekten Straßenzustand genossen. Waren über der Grenze und sind entlang der „Drava“
direkt in die Innenstand von Marburg gefahren. Sind 18%igen Steigungen
hinaufgekeucht und haben Orte wie Großklein, Kleinklein und Ganzklein besucht.
Waren auf der alten Südsteirischen Weinstraße unterwegs, haben die Sausaler
Weinstraße gestreift und die Schilcherweinstraße diesmal links liegen gelassen.
Haben Reifen geflickt und Wunden versorgt. Dazwischen wurden wir von der Wirtin
des Gasthauses Schusterpeter (www.schusterpeter.at)
umsorgt, verwöhnt und unterhalten. Apropos Wirtin. Wenn man erstmals die
wunderschöne alte Eingangstüre des Gasthauses öffnet wird man sofort, oder zumindest nach ein paar Minuten, von der liebeswürdigen
Art der Wirtin verzaubert. Charmant hat sie die Zimmereinteilung des Haxenclub
an sich gerissen. Danach wurden wir drei Tage lang nach Strich und Faden
kulinarisch verwöhnt. Jeden Wunsch hat sie uns von den Augen abgelesen. Bis auf den
Kaischerschmarrn. Den hat sie erfolgreich verweigert. Solche Gastgeber findet
man nicht in irgendwelchen schlauen Reiseführern oder bei Booking.com. Das
Gasthaus hat auch keine Sterne, Punkte oder Mützen und eine Speisekarte findet
man ebenfalls nicht. Sie ist eine Köchin und Gastwirtin aus Leidenschaft. Und
das schmeckt man. Liebe Irmgard, „de Koffer aus Kerntn“ kommen wieder.
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| "Wie nem ma den den" |
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| Marburg - eine Reise wert |
Diese Woche findet am
Samstag der Kirschblütenlauf in Krumpendorf statt. Und ein Zeitfahren des 1.
Kärntner Seniorenradclubs. Abends gibt es dann im Amthof Feldkirchen Gerhard
Polt live. Sollte man sich mal anhören. So oft wird er in Feldkirchen nicht mehr
Halt machen.






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